30 und jetzt? Das nächste große Abenteuer!

Es war still hier, denn manchmal ist das Leben so entsetzlich schmerzhaft und schön, dass man zunächst keine Worte findet. Und obwohl ich es liebe, die Welt teilhaben zu lassen, musste ich einige Dinge erstmal mit mir selber ausmachen. In den letzten Monaten ist mein Leben ganz schön durchgeschüttelt worden. Es gab traurige Momente und schöne, und mehr als einmal haben sie sich vermischt und es flossen Tränen der Traurigkeit, der Einsamkeit, des Glücks und des Friedens.

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Soweit die Füße tragen – Liebesbrief an meine Wanderschuhe

Wanderschuhe

Kennengelernt haben wir uns vor vielen Jahren, und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte noch nie Wanderschuhe besessen, oder überhaupt festes Schuhwerk, das über Sneakers hinausging. Aber meine erste große Abenteurreise stand an: Ein Roadtrip durch die Canyons der USA. Und da ich diese grandiosen Landschaften natürlich nicht nur aus dem Auto, sondern sozusagen fußnah erleben wollte, wurde es Zeit.

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Liebster Award, the 2nd: English, please!

liebsterSome months ago, I’ve been nominated for the Liebster Award the first time. Now lovely Fabienne from Luxembourg meets the World nominated me again, and this time all the questions are in english. Please, forgive me if my english isn’t the best, haven’t used it in quite a long time. So, first: What is the Liebster Award?

Basically, the Liebster Award is a way of getting to know other travel bloggers interests and point of views. The award exists only on the internet, and is given to bloggers by other bloggers. It is not only meant to get some information about other bloggers, but also a way to support them in the blogging community. The award is given to other bloggers of your niche in order to get to know them. Liebster comes from Germany and means something like dearest, sweetest, kindest, nicest, beloved, lovely, kind, pleasant, valued, cute, endearing, welcome, sweetheart etc.
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Bei Rosa Zuhause

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So, heute begebe ich mich mal auf völlig neues Terrain. Ganz exklusiv gibt es heute auf dem Blog keine Travel-, sondern eine Homestory! Und zwar, bescheiden wie ich bin, über mich. Okay, erwischt, ich rede einfach gerne über mich… Im Ernst, es wäre toll, könnte ich stattdessen über eine Reise berichten, aber im Moment ist bei mir so viel los, dass ich kaum vor die Tür komme, geschweige denn wegfahren könnte. Das liegt daran, dass meine Schwester vor einer Woche geheiratet hat und es sooo viel zu tun gab: Junggesellenabschiede wollten organisiert, eine Einhornpiñata gebastelt, ins Farbkonzept passende Faltrosetten aufgehangen und das Brautjungfernkleid mit Fashiontape angeklebt werden.

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Plädoyer für’s Tiere anfassen

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Ich bin ein Anfass-Kind. Schon immer gewesen. Ich glaube Dinge erst, wenn ich sie selbst befühlt, betatscht, gedrückt, befummelt hab. Zum Leidwesen meiner Mutter, die dem Bahnfahrer erklären musste, dass gar kein Notfall vorlag, sondern dass ihr kleines Kind sich gefragt hatte, warum man an diesem schönen, roten Haltegriff auch ziehen kann. So, der Punkt ist aber eigentlich der: wenn ich ein auch nur im Ansatz kuscheliges Tier sehe, MUSS ich es streicheln. Es kommt schließlich nicht von ungefähr, dass ich mit einem Kuscheltier-Nilpferd reise.

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