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		<title>Dos &#038; Don&#8217;ts in Düsseldorf: Local Heroes und ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 06:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als die Einladung zum Bloggerwochenende* nach Düsseldorf kommt, lehne ich zuerst einmal ab. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich Kölnerin bin, wirklich nicht. Aber auf Rosas Reisen geht es ja hauptsächlich um Themen wie Arktis, Outdoor und Camping, und nicht um Städtereisen, Cocktails und Hotelempfehlungen. Da käme ich mir sogar schlecht vor, mich dazu einladen zu lassen. Doch die Antwort, die ich bekomme, ist so nett, und wiederholt die Einladung, so dass ich nicht anders kann, als ja zu sagen. Also, begleitet mich auf ein spannendes, befremdliches und interessantes Wochenende nach Düsseldorf. Inklusive: Hoteltipp, Local Heroes und die Do&#8217;s and Dont&#8217;s. Düsseldorf Oberkassel = Düsseldorfs Oberklasse? Hinter der Einladung steckt die Lindner-Hotelkette mit ihren Me and all Hotels. Ich gestehe ich kenne mich in Düsseldorf überhaupt nicht aus. Und so ist mir nicht klar, dass sich das Hotel, in dem ich übernachten werde, in einem richtig schicken Viertel befindet. Aber genau darum handelt es sich bei Oberkassel, auf der Straße vor dem Hotel brausen Teslas und Porsche vorbei. Nicht ganz meine gewohnt Umgebung, aber ich lasse mich erstmal nicht abschrecken, als ich mit unserem uralten Ford in die Tiefgarage einbiege. Hotel-Rezension: Das Me and All Hotel in Düsseldorf-Oberkassel Was hat mir gefallen? DesignIch habe keine Kosten und Mühen gescheut, würde John Hammond sagen. Das Hotel ist trendy, hip und trotzdem gemütlich. Besonders die Frühstückslounge lädt zu einem entspannten Start in den Tag ein. Frühstück Ich sage nur: frische, fluffige Pancakes. Mit Ahornsirup. Und für alle, die damit noch nicht glücklich sind: Eine riesige Auswahl an Getränken, Brot und Brötchen, Aufschnitt, Aufstrich und warmen Speisen. So fängt der Tag gut an. FreizeitmöglichkeitenEinen Sonnengruß im Fitnessraum oder doch lieber ein nächtliches Shuffle-Board-Turnier? Hier geht beides. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich an der Bar oder im Rauchsalon den Abend vertreiben. Parkmöglichkeit &#38; AnbindungIch bin ja immer happy, wenn ein Hotel Parkmöglichkeiten bietet und das ist hier der Fall. Man kann das Auto nämlich getrost stehen lassen, während man hier zu Besuch ist, denn direkt vor dem Hotel fahren Bus und Bahnen, die einen in die Innenstadt bringen. Was war gut, aber&#8230;? Das Zimmer Also stylisch ist es, gar keine Frage. Das Bett ist bequem, alles ist sauber und es erwartet einen ein tolles kleines Welcome-Kit. Zudem hat man die Möglichkeit, sich auf dem Zimmer Kaffee zu kochen und die Getränke aus der Mini-Bar gehen auf&#8217;s Haus. Es befindet sich nicht nur eine Steckdose direkt am Bett, sondern sogar ein USB-Anschluss. Etwas seltsam fand ich allerdings das Bad. Denn das gibt es quasi nicht. Die Toilette ist in einem eigenen, kleinen Raum, Waschbecken und Dusche sind aber sozusagen im Eingangsbereich des Zimmers. Man sollte also kein Problem damit haben, seinen Zimmergenossen nackt zu sehen. Oder sich selbst, denn gegenüber der Dusche befindet sich ein riesiger Spiegel. Wer sich gern selbst bewundert, ist damit sicherlich happy. Wer sich morgens nicht in voller Pracht bestaunen möchte, eher nicht. Problematisch ist auch, dass es nirgendwo eine anständige Lichtquelle gibt. Das heißt, man erfährt erst im Aufzug, wie man wirklich aussieht und ob das mit dem Make-Up geklappt hat. 😀 Schön ist, dass es einen Föhn gibt, der auch was kann, leider ist er aber viel zu schwer und man muss dauerhaft den Knopf gedrückt halten. Bei langen, schweren Haaren fällt einem da der Arm ab. Ich habe gut geschlafen, allerdings halten morgens um 7 die LKW, die Waren anliefern, vor dem Fenster. Ich war eh schon wach, für Langschläfer aber vielleicht nicht ganz so toll. Zumal ich das Fenster aufmachen musste, da ich es einfach nicht geschafft habe, die Heizung runter zu regulieren und es sehr warm im Zimmer war. No Cash, Baby! Das Hotel arbeitet bargeldlos, sprich, alles wird mit Karte bezahlt. Für mich persönlich, die nie Bargeld dabei hat, ist das super. Aber man muss es natürlich wissen. Und falls man hier einen Aufenthalt plant, der nicht &#8220;rückverfolgbar&#8221; sein soll, wird das auch schwierig. 😀 Co-Working Space An sich eine super Idee: Man hat einen Platz, an dem man arbeiten kann. Allerdings finde ich den Ort etwas ungünstig gewählt, denn man sitzt in der Lobby, direkt am Eingang und vor der Rezeption. In Ruhe und konzentriert arbeiten stelle ich mir hier schwierig vor, aber das ist ja Typsache. Kopfhörer wären für mich hier ein Muss. Und ansonsten setzt man sich halt auf&#8217;s Zimmer. Restaurant Spaghetti und Stars Es ist sehr praktisch, dass sich mit dem Spaghetti und Stars ein wirklich beliebter Italiener direkt neben dem Hotel befindet. Man muss nicht mal raus, sondern kann durch das Hotel das Lokal betreten. Mich persönlich haben als Vegetarierin aber weder die Speisen (sehr wenig vegetarisches) noch der Service wirklich überzeugt. Ja, wir waren eine große Gruppe, ja, das ist bestimmt stressig. Aber umso unnötiger finde ich es, jedes mal mit dem Kellner über meine Auswahl an Speisen und Getränken diskutieren zu müssen. (Ja, ich möchte das ohne Fleisch, nein ich möchte wirklich keinen Wein, ja, ich möchte wirklich einen Saft und keine Schorle&#8230;) Das war bestimmt nett und lustig gemeint, bei mir aber irgendwie nicht an der richtigen Adresse. Und dass das Schokoladen-Dessert sehr herzhaft nach Zwiebeln (meine Einschätzung) bzw. Wurst (die Einschätzung anderer Gäste) geschmeckt hat, war auch etwas befremdlich. Dos and Dont&#8217;s in Düsseldorf Dos Begegnungen mit Local Heroes Was gibt es besseres um eine Stadt kennenzulernen, als die Menschen zu treffen, die in ihr leben, sie gestalten und zu dem machen was sie ist? Richtig: nichts! Kommt mit und trefft ein paar Düsseldorfer, die die Stadt erst richtig (ent)spannend, köstlich und schöner machen. Local Hero Patissière Johanna Johanna arbeitet als Patissière im Hotel und hat uns im Schnelldurchlauf gezeigt, wie man fantastische, luftig zarte Macarons herstellt. Das Rezept durften wir sogar mitnehmen, allerdings muss ich gestehen, dass die Herstellung doch sehr aufwendig ist. Vor allem, wenn man keine Küchenmaschine, keinen Industrieherd und -ofen hat. 😉 Geschmeckt haben die französischen Köstlichkeiten aber umso besser! Local Hero Künstler Adam Adam Karamanlis ist ein griechischer Künstler, der Düsseldorf zu seinem Heimathafen erkoren hat. Seine Bilder sind überall im Hotel zu finden: An der Rezeption wird man von den Royals begrüßt, im Aufzug warten Sissi und Franz und auf den einzelnen Etagen mal die DC Superhelden, mal die Spice Girls, mal die Adams Family. Das Besondere? Alle sind als Schafe dargestellt. Warum? Die Inspiration dazu kam von Albert Einstein, denn der hat gesagt: &#8220;Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor Allem ein Schaf sein.&#8221; Ein bisschen Schaf steckt wohl auch in jedem von uns, schließlich fühlt es sich gut an, Teil einer Herde zu sein, dazuzugehören. Und so folgen wir Adam auf eine kleine Führung durch das Hotel, sozusagen als seine eigene Schafherde. Die Original sind in der Regel Acryl auf Leinwand, hier im Hotel hängen natürlich große Drucke. Aber selbst hier kann man den Farbauftrag in seiner unterschiedlichen Stärke und die vielen Details mühelos erkennen. Wer mehr über die Bilder wissen möchte: Adam freut sich über einen Besuch in seinem Atelier! Local Hero Bäcker Josef Unter den Lokalhelden ist Josef Hinkel definitiv der Lokalmatador: Er ist nicht nur gestandener Bäckermeister in 4. Generation, sondern auch Karnevalspräsident, Bürgermeister und definitiv ein charmanter Charismatiker. Wenn er von der Arbeitsmoral seiner Truppe spricht, möchte man am liebsten gleich selbst eine Bewerbung schreiben. Und auf unserem Weg von der Backstube zur Filiale am Carlsplatz komme ich mir vor, wie auf einem Triumphzug, denn überall halten die Leute an, grüßen Josef, tauschen Neuigkeiten mit ihm aus oder geben ihm einfach die Hand. Vor der Bäckerei Hinkel dann ein Anblick, an den ich mich in Düsseldorf noch gewöhnen werde: Eine Warteschlange. Aber die Hinkels sind nicht nur gute Bäcker, sondern auch gute Geschäftsleute und so laufen junge Männer mit iPads auf und ab und nehmen schon die Bestellungen der Kunden auf. Local Hero Yogi Sarah Sarah Khalifa ist zertifizierte Yoga-Lehrerin und arbeitet eigentlich in Essen. Zur Düsseldorfer Heldin wird sie, weil sie im Me and All Hotel 90-minütige Yoga-Einheiten gibt. Als ich höre, dass die nicht nur für Hotelgäste, sondern für alle, die mitmachen möchten, kostenlos sind, bin ich ziemlich baff. Das ist mal ein echt tolles Angebot. Wir treffen uns Sonntagmorgen mit Sarah und da wir eine bunte gemischte Gruppe sind, gibt es erstmal ein paar Standard-Übungen und Flows. Über Tiger, Katze, Kuh und Hund sind alle gängigen Tierchen am Start und nach der Einheit fühlt man sich herrlich gedehnt und wach. Spaziergang am Rheinufer und über eine der Brücken Wenn man in Oberkassel übernachtet, bietet es sich bei gutem Wetter an, per Pedes in die Stadt zu gelangen. Denn so kann man das schöne, weitläufige Rheinufer, das Panorama und die Stimmung am Fluss genießen, bevor es in den Trubel geht. Markt am Carlsplatz Definitiv kein Geheimtipp, aber trotzdem jeden Besuch wert: Der Markt am Carlsplatz. Hier findet man auf kleinstem Raum alles, was das Herz begehrt, von Obst und Gemüse über Blumen und Gebäck bis zu Fisch und Fleisch. Und das ist längst nicht alles. Bei Inka &#38; Mehl könnt ihr die erlesensten Öle, Essige und Gewürze erwerben, Pure Pastry erwartet euch mit frischem Kaffee und kleine Köstlichkeiten und bei Concept Riesling geht auch Mittags schon ein Weinchen über die Theke. Japanisches Restaurant Takumi Ich mag gar kein japanisches Essen, das vorweg. Aaaaber: Japan gehört zu Düsseldorf, wie der Dom zu Köln und dementsprechend gibt es hier natürlich viele entsprechende Restaurants. Das Takumi ist auf jeden Fall eine gute Wahl, denn obwohl ich mich dort nur mit meiner Reisegruppe getroffen habe, nachdem ich bereits Essen war, habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ambiente und Service sind top und auch die Speisen wurden hoch gelobt. Für Vor- und Nachspeise kann ich das auch persönlich bestätigen. Das Servicepersonal hatte auch immer einen lustigen Spruch auf den Lippen, aber immer passend und im Rahmen. Don&#8217;ts Trends folgen Grundsätzlich scheinen die trendaffinen Düsseldorfer ein großes Hobby zu haben: Schlange stehen. Wenn sie etwas toll finden, haben sie kein Problem, darauf zu warten, sei es ein Shopping-Erlebnis bei Louis Vuitton, das Essen beim japanischen Imbiss oder die Hipster-Zimtschnecke für 4,80€. Letzteres stürzt mich in Verzweiflung. Denn seit ich bei Marburg wohne leide ich unter akutem Zimtschnecken-Mangel. In der ganzen Stadt gibt es anscheinend niemand, der welche verkauft und der nächste Ikea ist in Wetzlar. Daher hatte ich große Hoffnungen auf das Wochenende gesetzt, schließlich hat hier eine Cinnamood-Filiale eröffnet, deren Zimtschnecken fantastisch sein sollen. Ob das stimmt kann ich aber leider nicht sagen, denn beide Male, als ich an dem Geschäft vorbeikomme, stehen mindestens 20 Menschen an. Dafür reicht meine Geduld trotz Unterzuckerung nicht aus. Mein sowieso nicht allzu langer Geduldsfaden hat während der Corona-Pandemie nämlich mit Sicherheit noch den ein oder anderen Zentimeter verloren. Samstags in die City Ob es Tage und Uhrzeiten gibt, an denen es weniger voll ist, kann ich nach meinem Kurztrip nach Düsseldorf leider nicht sagen. Aber an einem Samstag sollte man die Shoppingmeile meiner Meinung nach eher meiden, wenn man Anstehen und Menschenmassen ähnlich nervig findet wie ich. 😉 Underdressed unter Menschen Okay, ich gebe zu: Mein bevorzugtes Outfit aus Jeans, Chucks und Shirt ist mit Sicherheit kein schicker Look. Normalerweise stört mich das aber nicht. In Düsseldorf kam ich mir allerdings chronisch underdressed vor. Gerade, wer abends essen geht, sollte also vielleicht auch ein paar elegantere Kleidungsstücke dabei haben. Aber ich gehe davon aus, dass Leute, die Düsseldorf besuchen, das sowieso vorhaben. 😉 Und sonst? Ich glaube ihr merkt es: Ich stehe Düsseldorf nach diesem Wochenende etwas zwiegespalten gegenüber. Lagerfeuer und Dachzelt sind mir immer noch lieber als Cocktail und Lounge, aber ich muss gestehen, dass Düsseldorf seinen eigenen Charme hat. Den muss man mögen. Und sich auf ein paar Besonderheiten einstellen. Zum Beispiel meine Begegnung mit dem Bettler&#8230; Denn auch die Obdachlosen gehören in Düsseldorf Oberkassel scheinbar zur Oberklasse, bzw. kennen die dortige Klientel. Als wir durch das Viertel zu einer der Rheinbrücken laufen, begegnen wir einem Mann, der auf der Erde sitzt und bettelt. Als wir vorbeigehen ruft er: &#8220;Hey, haste mal 5€?&#8221; Ungläubig schaue...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/local-heroes-tipps-dos-donts-duesseldorf/">Dos &#038; Don&#8217;ts in Düsseldorf: Local Heroes und ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>Ausflugstipps NRW: Radtour zu den Dülmener Wildpferden</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 04:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Dachzeltdorf Borkenberge bei Lüdinghausen übernachtet, sollte sich auf einige Überraschungen gefasst machen! Und damit meine ich nicht die Schlagerparty nebenan, sondern das schöne Umland, das mit ein paar tollen Ausflugsmöglichkeiten wie den Dülmener Wildpferden aufwartet. Hier kommen meine Tipps für ein abwechslungsreiches Wochenende in NRW. Übernachten im Dachzeltdorf In meinem letzten Artikel habe ich ja schon ausführlich von unserem Campingabenteuer im Dachzeltdorf berichtet. Der Campingplatz Naturpott Borkenberge, der das Dorf beherbergt, heißt aber alle Camper willkommen, egal ob mit Wohnmobil, Zelt oder Campervan. Der Platz ist sehr gepflegt und in Top-Zustand, wenn die Wohnmobilfreunde also nicht gerade eine Party schmeißen, kann man sich hier wirklich wohlfühlen! E-Bikes ausleihen Man kann dort aber nicht nur auf dem Spielplatz toben oder im campingplatzeigenen Schwimmbad seine Runden drehen, sondern auch E-Bikes ausleihen. Für nur 19€ pro Tag bekommt man hier ein schickes blaues Zweirad und kann stracks losradeln. Da mein Freund und ich uns vorher keinen wirklichen Plan zu diesem Wochenende gemacht haben, fahren wir einfach drauf los und das erweist sich als absoluter Glücksfall. Wir wenden uns zuerst Richtung Dülmen und während wir so durch die Landschaft strampeln, muss ich an unsere Tandemtour in Holland denken. Es gibt da ein klitzekleines (okay, großes) Fitnesslevelgefälle zwischen mir und meinem Freund, was eine normale Radtour in der Regel etwas&#8230; anstrengend macht. Das Tandem war da eine gute Möglichkeit, weil er mir nicht wegfahren konnte. Und die E-Bikes erweisen sich als ähnlich praktisch. Denn mein Freund hat sich geschworen, nicht vor seinem 70. Geburtstag mit Elektro-Unterstützung zu fahren und während er das schwere Fahrrad also mit reiner Muskelkraft antreibt, ohne den Motor überhaupt anzustellen, rolle ich fröhlich im Eco-Modus neben ihm her, ohne kurz vorm Herzkasper zu stehen. Schön, wenn das so gut kappt! Die Dülmener Wildpferde Und während ich so beglückt durch NRWs schöne Landschaft fliege, zollt mein Freund den Details der Umgebung deutlich mehr Aufmerksamkeit. Und entdeckt die braunen Flecken. Wir halten an, stellen die Räder ab und laufen einen kleinen Trampelpfad entlang. Plötzlich öffnet sich vor uns ein riesiges Feld und darauf: Jede Menge wilde Pferde! Wir sind ganz unwissend über die Herde der Dülmener Wildpferde gestolpert und kommen uns vor wie im Wilden Westen. Okay, genau genommen handelt es sich um Ponys und nicht um Pferde, aber wer will bei dem Anblick schon päpstlicher sein als der Papst? Hier im Merfelder Bruch leben etwa 300 bis 400 der Tiere, mehr oder weniger unbeeinflusst vom Menschen und das schon seit dem Mittelalter. Nur einmal im Jahr werden die Pferde zusammengetrieben und die Herde ausgedünnt, damit es nicht zu viele Tiere werden. Die gefangenen Junghengste werden dann versteigert. Um zu steuern, wann die Fohlen geboren werden, dürfen die Deckhengste nur von Mai bis September bei der Herde leben. Eine Aufnahme einer Dülmener Stute mit ihrem Fohlen galt lange Zeit als meistkopierte Fotografie der Welt und zierte bis 200 in stilisierter Form sogar das Nummernschild von Kentucky! Mittagessen im Hotel Restaurant Lütkebohmert Langsam macht sich der Magen bemerkbar und als wir durch Maria Veen, einen Ortsteil der Gemeinde Reken fahren, stolpern wir sozusagen über das Restaurant Lütkebohmert. Die Sonne strahlt vom Himmel und neben der Gartenterrasse des Lokals blühen üppige Blumenarrangements. Das ist der Zeitpunkt an dem wir feststellen, dass wir die Schlüssel für die Schlösser der E-Bikes vergessen haben. Mist. Aber das Personal des Restaurants ist unglaublich freundlich und so dürfen wir die geliehenen Räder mit in den Garten nehmen. Der Service ist darüber hinaus auch schnell und sehr flexibel. So bekomme ich als Vegetarierin eine abgewandelte Bestellung und auch der Hirschbraten meines Freundes stößt auf Begeisterung. Ich frage mich allerdings, ob es sich dabei um die netten Tiere handelt, die direkt nebenan grasen&#8230; Abstecher nach Haltern am See Zum ersten Mal an diesem Tag überlegen wir uns ein konkretes Ziel, das wir mit den Fahrrädern erreichen wollen und die Wahl fällt auf Haltern am See. Sobald wir versuchen, den Anweisungen von Google Maps zu folgen, wird es allerdings etwas verwirrend und manchmal wissen wir nicht, ob wir noch in die richtige Richtung fahren. Die Kilometeranzeige auf meinem kleinen Bordcomputer nähert sich der 50 und langsam würden wir uns wieder über eine Pause freuen. Da kommt glücklicherweise unser Etappenziel in Sicht und wir fahren einmal durch die Stadt, bevor wir an den See kommen und schließlich im Alten Garten einkehren. Sonne, Bier und Kuchen in Kombination mit einer gewissen Müdigkeit und sehr bequemen Sofas sorgen für eine kleine Siesta, während vor uns Tretboote über das Wasser gleiten. Rückweg über Sythen Als wir die Augen wieder aufschlagen ist es schon später Nachmittag und so entscheiden wir uns, auf dem kürzesten Weg zurück zum Campingplatz zu fahren. Nur, was ist der kürzeste Weg? Der Handyakku hat schon vor einiger Zeit die Grätsche gemacht und so versuchen wir uns anhand der Schilder und Wegbeschreibungen von Einheimischen zurecht zu finden. Das erweist sich leider als gar nicht mal so einfach und auch unser blinder Passagier, eine kleine Raupe, die sich auf dem Hut meines Freundes chauffieren lässt, kann uns nicht weiterhelfen. Irgendwann landen wir in Sythen und vor dem malerischen Schlösschen befindet sich glücklicherweise auch eine Karte, die ich mit der Kamera abfotografieren kann und die uns zurück ins Dachzeltdorf führt. An der Stelle würde ich natürlich gerne ein Bild des Schlosses zeigen, aber ich habe soviel Angst, dass auch noch der Kameraakku leer gehen könnte, dass ich das ganz vergesse. 😀 Nach 60 Kilometern kommen wir müde aber glücklich wieder am Campingplatz an und tauschen die E-Bike-Sättel gegen unsere schon wartenden Campingstühle.</p>
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		<title>Dachzeltdorf Borkenberge: Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2022 05:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum war der Wunsch nach dem Dachzelt da, bin ich auch schon auf die Community der Dachzeltnomaden gestoßen, eine Art Online-Imperium für Dachzeltenthusiasten. Und kaum hatte ich mein Zelt und mich dort glücklich als neue Besitzerin vorgestellt, kam auch schon die erste Einladung: Besuch uns doch mal im Dachzeltdorf Borkenberge bei Lüdinghausen! Erste Frage: Was ist ein Dachzeltdorf? Ein Dachzeltdorf ist quasi ein Testgelände, auf dem man verschiedene Dachzelte ausprobieren und probeliegen kann. Jetzt hab ich aber doch schon eins? Kein Problem, komm vorbei, stell dich dazu, mach dir &#8216;ne gute Zeit! Klingt gut, für den ersten Trip genau das Richtige: Treffen mit Gleichgesinnten, im Zweifel jemanden der bestimmt gute Tipps und Ratschläge geben kann, außerdem Toiletten, Duschen und Spülbecken in der Nähe. Und: Ein Lagerfeuer! Da hab ich ganz fix zugesagt! Sobald das Wetter schön genug ist packe ich also alles in meinen Jimny, von dem ich glaube, dass ich es gebrauchen könnte und los geht&#8217;s. Ich hätte mir das Ganze vielleicht nochmal genauer im Internet anschauen sollen, dann wäre ich nicht so überrascht gewesen. Es handelt sich nämlich nicht nur um ein kleines Dorf im Wald, das Ganze ist Teil eines großen Campingareals für alle möglichen Arten von Campern ist. Nämlich der Campingplatz Naturpott Borkenberge. Wir hatten schon im Vorfeld sehr netten Kontakt zu den Bertreibern des Dorfes und als wir ankommen wird uns sofort der Weg über das große Campinggelände gewiesen. So rollen wir dann erstmal an Dethleffs und Bürstnern vorbei, bis wir zu unserem lauschigen kleinen Platz unter zwei Eichen kommen. Direkt daneben befindet sich das Dorf mit den Testzelten und der Feuerstelle. Und hier wartet dann die große Überraschung. Willkommen bei den Wohnmobilfreunden Wir sind wohl dieses Wochenende nicht ganz so unter uns, wie gehofft. Denn neben unserem Platz ist die Hölle los: Ein Aufbauteam, das gerade ein Festzelt, Bierbude und Boxen hochzieht. Ein Entertainer mit nordischer Seemannskluft überwacht Alles von einem dreirädrigen roten Gefährt, mit dem er hupend von A nach B saust. Direkt neben dem uns zugewiesenen Platz. Was ist denn das? Da kommt schon Marc auf uns zugeeilt, er ist der Untermieter des Campingplatzes, der das Dachzeltdorf betreibt. Und er entschuldigt sich, es tut ihm total Leid und er wusste es selbst nicht. Aber dieses Wochenende findet das Jahrestreffen der Dülmer Wohnmobilfreunde statt! Mit Bier und Wurst und Bumsfallera! Ju..huuuu? Nun gut, ich bin nicht gewillt, mir diesen Trip von irgendwas vermiesen zu lassen, also bauen wir das Zelt auf, packen Tisch und Stühle aus, machen es uns gemütlich und beobachten erstmal. Kann ja auch ne interessante Sozialstudie werden. Zunächst sind wir von der Musikauswahl doch überrascht. Die Playlist ist in etwa von 2006, mit Tokio Hotel und Juli. Das hätten wir jetzt beim Durchschnittsalter der Wohnmobilfreunde nicht erwartet und als dann American Idiot von Green Day über den Platz schallt, fühlen wir uns eigentlich ganz wohl. Überraschender Besuch im Dachzelt Zeit für&#8217;s Abendessen! Wir fabrizieren ein schnelles Gericht aus Rührei mit Käse, Kräutern und Gemüse und genießen die letzten Sonnenstrahlen, die unseren eigentlich so friedlichen Platz bescheinen. Zum Spülen begeben wir uns zum hübschen, hölzernen Waschhaus, wo man nicht nur auf Toilette gehen und duschen, sondern eben auch im Außenbereich sein Geschirr säubern kann. Sogar mit warmem Wasser. Mit Handtuch über der Schulter und Spül auf der Hüfte schlendern wir zurück zu unserem Wagen. Wir sind noch ein paar Meter entfernt, als sich ganz zielstrebig ein älteres Paar aus den Reihen der Wohnmobilfreunde löst und sich unserem Setup nähert. Es wird keinen Moment gezögert: Die Dame klettert ungeniert die Leiter zu unserem Schlafzimmer hoch. Mein Freund und ich sehen uns verdutzt an und er sagt ganz freundlich zu dem Herrn, der die Leiter festhält: &#8220;Hallo.&#8221; Der Mann erwidert den Gruß, dreht sich aber direkt wieder um und rechnet wohl damit, dass wir weitergehen. Ähm nee, wir wohnen hier. &#8220;Können wir Ihnen irgendwie helfen?&#8221;, versucht mein Freund es nochmal. &#8220;Nein, danke.&#8221; Nun dreht der Mann sich allerdings richtig um und sieht uns an. Schlagartig geht ihm ein Kronleuchter auf. Hektisch beginnt er an der Hose seiner Frau zu zubbeln, deren Kopf in unserem Zelt verschwunden ist. &#8220;Schatz! Schatz! Komm da runter, das ist nicht&#8230;!&#8221; stammelt er. Der Kopf der Dame erscheint, auch sie erfasst die Situation und fällt vor Schreck fast von der Leiter: &#8220;Oh Gott, wir dachten, das wäre so ein&#8230;so ein Ausstellungsstück, es tut uns so Leid!&#8221; Lachend biete ich ihr an, dass sie sich gerne alles in Ruhe ansehen können, aber den beiden ist das Ganze so peinlich, dass sie fast vor uns weglaufen. Nun gut, die beiden werden wohl keine Dachzelter mehr. Die Hölle nebenan Die Woche war lang, die Woche war hart, wir sind entsprechend müde und krabbeln noch bevor es ganz dunkel ist, die Leiter zu unserem kuscheligen Bett in luftiger Höhe hinauf. Es ist auch überraschend bequem und wir könnten es hier bestimmt gut aushalten. Zumal mein Freund die Veranstalter nebenan gerade noch davon abhalten konnte, den Scheinwerfer direkt auf unser Dachzelt zu richten. Alles tutti also. Wenn nicht, ja wenn nicht mittlerweile die Playlist gewechselt und den Sprung ins Land der Schrecklichkeiten gewagt hätte: Sie spielen Schlager. Zu meinem Entsetzen und der absoluten Irritation meines Freundes kenne ich die meisten Lieder sogar: Weiße Rosen aus Athen, Griechischer Wein, Jenseits von Eden, Er gehört zu mir, Griechischer Wein, Du hast mich tausend Mal belogen, Griechischer Wein&#8230; Es kristallisiert sich eine Vorliebe zu geistigen Getränken aus der Mittelmeerregion heraus und als Udo Jürgens zum vierten Mal ansetzt, kann ich nicht mehr. Nach müde kommt ja bekanntlich blöd und auch nach dem zweiten Mal saß der Text bereits. &#8220;Griechischer Wein, ist so wie das Blut der Erde, komm, schenk mir ein&#8230;&#8221; kichere ich meinem Freund zu. Vielleicht sind es unsere Kölner Wurzeln, denn auch er stimmt fröhlich und ohne jede Kenntnis der Melodie bei &#8220;Dschingis Khan&#8221; ein. Seine Version erinnert irgendwie eher an &#8220;Spiderschwein&#8221; und gibt mir den Rest, das Kichern wächst sich zum Lachflash aus. &#8220;Was ist denn, Anuschka? Wer will schon Ruhe und Vogelgezwitscher? Dschingis Khan, Dschingis Khan!&#8221; Irgendwann versinken wir im Schlagerkoma und werden nur noch durch das Rumsen geweckt, mit dem der Bierwagen seine Läden um Mitternacht schließt. Campingplatz Naturpott Borkenberge Der nächste Morgen zieht auf und bringt bestes Wetter mit. Zeit, sich mal ein bisschen umzuschauen. Der Campingplatz bietet neben dem kleinen Dachzeltdorf auch noch weitere Attraktionen: Da ist der große Spielplatz, ein eigener Natur-Pool und die Möglichkeit, E-Bikes auszuleihen. Dazu aber in einem anderen Artikel mehr! Der Campingplatz ist übrigens tipp topp in Schuss, alles ist sauber und gepflegt und man kann sich hier rundum wohl fühlen. Also abgesehen von ihr wisst schon. 😉 Der Tag geht schnell und schön vorbei und als wir abends wieder an den Campingplatz kommen, werden wir schon sehnsüchtig erwartet. Wieder ein Wohnmobilfreund. &#8220;Endlich ist hier mal jemand! Ich habe Fragen! Wie hält denn das Ganze, warum kracht das nicht zusammen?&#8221; Wir scheinen auf jeden Fall die Neugierde zu wecken. Kurz darauf hält dann etwa 50 Zentimeter neben uns ein Auto, die Insassen öffnen den Kofferraum und holen jede Menge Equipment raus. Ah, heute gibt es wohl Live-Musik! Auch hier bin ich wieder ein Feigling und verstecke mich hinter meinem Freund, als der darauf hinweist, dass das Auto doch etwas nah an unserem stehe und darum bittet, die Plätze gegenüber zu nutzen. Ich sollte echt mal lernen, Konfrontationen einzugehen. Grummelnd setzen die Musiker den Wagen weg und wir kochen Abendessen. Lagerfeuer und Stockbrotromantik Kurz darauf lädt uns Marc sozusagen etwas mehr ins Dachzeltdorf ein, dort gibt es heute Abend Stockbrot am Lagerfeuer. Glücklich bringen wir etwas Abstand zwischen und und die Wohnmobilfreunde und setzen uns an die Flammen. Hier lernen wir Benni kennen, der mit seiner 11-jährigen Tochter dachzeltet und die junge Dame und ich fachsimpeln direkt über die Vorteile von Fjällräven-Rucksäcken. Auch ein weiteres Paar ist da, die eins der bereitgestellten Dachzelte ausprobieren und Marc gesellt sich mit Hund Tapas zur illustren Runde. Von meinem Soldaten-Freund habe ich ja gelernt, dass es ein einfaches Mittel gibt, um eine heterogene Gruppe schnell zusammenzuschweißen: Ein gemeinsamer Feind! Aber wir nehmen es alle mit Humor so gut wir können, werfen ab und an einen zweifelnden Blick zu den Wohnmobilfreunden und ich kann mir nicht verkneifen, bei Griechischer Wein mitzusummen. Allerdings muss ich den Text mit der Drohung versehen: &#8220;Ich schenk dir gleich ein, aber rechts und links, du!&#8221; Aber um sich ernsthaft aufzuregen ist es viel zu schön. Die Sterne funkeln, der Mond leuchtet, die Flammen prasseln und nach und nach beweisen wir alle unsere Inkompetenz im Umgang mit Stockbrotteig. Als Luisa, Marcs Partnerin und ausgewiesene Stockbrotfachfrau, kommt, wird es auch höchste Zeit, denn bestimmt ein halbes Kilo Teig schmort mittlerweile in der Glut. Naja, Übung macht die Meisterin! So hatte ich mir das vorgestellt. Also nicht die Verschwendung von Nahrungsmitteln, aber dieses Gefühl von Gemeinschaft, der Austausch, das Lachen, die geteilte Erfahrung im Dachzeltdorf. Happy kuschele ich mich in meinen Campingstuhl und bin jetzt endlich sicher: Der Jimny und das Dachzelt waren die richtige Entscheidung. Und beim nächsten Mal gibt es dann bestimmt auch Vogelgezwitscher! PS: Marc und Luisa arbeiten an einer Möglichkeit ihre Dachzeltler vorab zu informieren, wann weitere Veranstaltungen auf dem Campingplatz stattfinden! 😉 KOOPERATION: Ich bedanke mich ganz herzlich für die Einladung das Dachzeltdorf zu testen! Dieser Beitrag wurde nicht bezahlt, aber ich habe dafür kostenlos übernachten dürfen. Ich habe keine Vorgaben zu dem Inhalt des Artikels erhalten und hier frei meine persönliche Meinung über das Dachzeltdorf geschrieben.</p>
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		<title>Kanutour auf der Lippe &#8211; Tipps für Bielefeld und Umgebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 05:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wochenende wird schön und ich will raus in die Natur! Aber was sollen wir unternehmen? Draisine fahren im Extertal? Schon ausgebucht! Klettern im Hochseilgarten am Hermann? Irgendwie zu viel los! Wandern an den Externsteinen? Och, da bin ich jetzt schon drei Mal gewesen! Spaziergang im Kurpark von Bad Salzuflen? Irgendwie ein bisschen zu wenig Action! Wie wäre es denn mit einer Kanutour auf der Lippe? Volltreffer! So ungefähr stellt sich die Lage im heimischen Wohnzimmer dar, als ich Selbstgespräche darüber führe, was wir denn Schönes unternehmen könnten. Ich muss gestehen, der letzte Einfall kommt nicht von mir, sondern von meinem Freund. Der hat nämlich nur ein paar Tage zuvor eine feuchtfröhliche Teambuilding-Maßnahme im Schlauchboot auf der Weser hinter sich gebracht. Und trotz des vollkommen überraschenden Unwohlseins in den nächsten Tagen (man ist ja keine 20 mehr und ein Schlauchboot fasst locker zwei Kästen Bier), scheint ihm die Fortbewegung auf dem Wasser gefallen zu haben. Denn als ich ihm mein Dilemma schildere, ist die Kanutour seine Antwort. Also schnell nach einem Anbieter gegoogelt. Drei Tage vorher noch etwas zu buchen ist natürlich nicht so einfach. Und könnten wir uns als erfahrene Kanuten bezeichnen? Ich war zuletzt 2018 zu einer entspannten Paddelrunde auf dem St. Elias Lake in Kanada, mein Freund vor 20 Jahren auf der Lahn. Eher nein also. Aber wir haben Glück, Till von kanute.de bietet für den kommenden Samstag eine offene Kanutour auf der Lippe an. Man fährt in einer Gruppe, wird von einem Guide begleitet und hat auch noch den Autotransfer inklusive. Das Ganze dauert all in all 4 ½ Stunden (davon drei auf dem Wasser) und kostet faire 25 € pro Person. Also fix eine E-Mail geschrieben, noch fixer eine positive Antwort bekommen und dann nur noch bis Samstag warten. Um 12.30 Uhr treffen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Gut Lippesee und die Kanus können wir schon von der Straße sehen. Während mein Freund unseren Wagen zum Zielpunkt der Kanutour bringt und mit einem Bulli zurückgeshuttlet wird, probiere ich mich durch ein buntes Sammelsurium an Rettungswesten. Schnell ist eine passende gefunden und ich kann mich ganz Loki, dem Hund eines der Guides widmen. Als alle wieder versammelt und mit Westen ausgestattet sind, suchen sich alle Teams ein Kanu und tragen es zum Wasser. Wir haben den nicht kleinen Rucksack meines Freundes in unserem platziert und uns wird noch ganz freundlich angeboten, ob wir den nicht im Auto lassen wollen, damit er nicht nass wird? Wir gucken uns an und grinsen. Nö! Da ist nämlich nur Essen drin: Risotto vom Vortag, Oliven, Nüsse, Kirschpaprika, Äpfel und ein paar Peanutbuttercups. Man weiß ja nicht, wie viele Kalorien man bei so einer Kanutour verbrennt! Erstmal tatsächlich nicht so viel, denn bevor wir wild mit unseren Stechpaddeln loslegen dürfen, üben wir Anlegemanöver. Dazu muss man die Nase des Kanus gegen die Fließrichtung drehen und lässt sich im besten Fall sanft von der Strömung ans Ufer schieben. Oder man macht’s verkehrt und kreiselt fröhlich über die Lippe, dotzt gegen andere Kanus und bildet ein unentwirrbares Kanuknäuel. Nicht, dass das in unserer Profitruppe irgendwem passiert wäre! Nach und nach haben wir aber den Bogen raus und fahren los. Vor kniffeligen Stellen halten wir immer an und bekommen erklärt, wie wir diese durchfahren sollen. Da mein Freund und ich meist am Anfang unserer Gruppe fahren, dauert es, bis alle versammelt sind und wir nutzen die Pausen fleißig, um unseren Proviant zu reduzieren. Bald schon haben wir einen gewissen Ruf. „Was esst ihr denn jetzt schon wieder?“ „Habt ihr ernsthaft Risotto dabei?“ „So, wir machen eine kurze Pause, damit jeder eine Kleinigkeit essen kann. Haben alle etwas dabei? Ihr auch…ach, was frag ich, ihr habt ja genug für eine Woche mit!“ Zwar rasieren wir auf unserer Kanutour den ein oder anderen Busch…nein, okay, seien wir ehrlich: WIR werden von dem ein oder anderen Gebüsch rasiert, aber es macht unglaublich viel Spaß und auch innerhalb der wenigen Stunden merken wir, wie wir besser werden. Denn das „Problem“ beim Kanufahren ist ja die Rollenverteilung. Vorne sitzt der Antrieb, der deutlich mehr paddeln muss, als der Hintermann und sich auf dessen präzise Kommandos verlassen muss. Hinten sitzt der Steuermann, der zwar etwas weniger paddeln, aber auf jeden Fall mehr denken und planen muss. Ich habe aber nur den ersten Teil des Satzes mit dem weniger paddeln gehört und mich dreist nach hinten gesetzt. Mein armer Freund muss dementsprechend meine etwas wirren Kommandos über sich ergehen lassen: „Paddeln, du musst paddeln! Nein, jetzt stopp, zu viel, warte!“ „Ich kann so nicht lenken!“ „Links! Nein, also wir wollen nach links, das heißt, du musst rechts paddeln!“ „Aaaaaah, da kommt ein Baum!“ „Dann weich ihm aus.“ „Ich weiß nicht wie!“ Mein Freund nimmt es mit Humor und Geduld und wir erweisen uns als durchaus funktionierendes Team. Aus einem in der Böschung feststeckenden Kanu tönt es hingegen: „Nein, ich hab keine Lust mehr, du meckerst die ganze Zeit nur, wir tauschen Plätze!“ „WEHE du stehst jetzt auf, dann kentern wir!“ Am Ende kentert nur ein Kanu, aber das ist gar nicht wild, denn der Guide ist direkt zur Stelle, die Lippe nicht tief und der Tag sonnig und warm. Und als wir heil in Boke ankommen, haben wir wohl alle das Gefühl, ein kleines Abenteuer gemeistert zu haben. Mein Freund und ich sind uns jedenfalls einig, dass wir eine Wiederholung möchten. Dann allerdings vielleicht nicht in der Gruppe, sondern allein. Einerseits sind wir ja jetzt erfahrene Kanuten, andererseits kann man die Picknickpausen dann gemütlich an Land verlegen!</p>
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		<title>Tipps für Bielefeld und Umgebung: Schöner Schneespaziergang am Rosenberg</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 06:29:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Die ersten Flocken fallen zart vom Himmel und sofort wird man ganz aufgeregt und möchte raus, um nur ja nichts von der weißen Pracht zu verpassen. Aber wo soll man hin, wo bleibt der Schnee liegen? Wo hat man eine Chance auf ein Winterwonderland, ohne sich mit anderen Menschen knubbeln zu müssen? Hier gibt es zumindest eine Antwort für Bielefeld. Als wir nach Brackwede gezogen sind, gefiel mir besonders der Höhenzug des Teutoburger Walds direkt vor unser Haustür. Dieser trennt Brackwede und die südlicheren Stadtteile von der Innenstadt. Er ist nicht riesig und auch nicht besonders breit, zieht sich dafür aber über einige Kilometer und man hat trotz Stadt drumherum ein echtes Naturerlebnis. Es reiht sich Hügel an Hügel, meines Wissens nach ist der Rosenberg mit über 300 Metern der höchste. Und so hat man hier auch bei leichtem Schneefall, wenn unten an der Hauptstraße alles sofort schmilzt, die Möglichkeit, ein bisschen Schneespaß zu erleben. Trampelpfade ziehen sich kreuz und quer durch den Wald, verlaufen kann man sich aber eigentlich nie. Ich gehe am liebsten die Bodelschwinghstraße hoch, biege dann rechts in den Wald ein und gehe von da an immer bergauf, bis ich den ersten Kamm erreicht habe. Es folgt ein etwas steilerer Abstieg, der einen zur Straße &#8220;Am Rosenberg&#8221; führt. Die überquere ich, um mich dann wieder auf den Weg nach oben zu machen, bis ich auf der Kuppe des Rosenbergs stehe. Weiter als bis zu Waterbörstraße habe ich es bei meinen zweistündigen Spaziergängen leider noch nicht geschafft, aber ich plane, auch noch das dahinterliegende Gebiet zu erkunden. Wer unbedingt Schlitten fahren möchte, hat dazu am Hang mehrfach die Gelegenheit, sofern ausreichend Schnee liegt. Und am Haus des Touristenvereins der Naturfreunde gibt es sogar eine abschüssige Wiese, die sich bestimmt gut eignet. Wer also in der Nähe von Brackwede wohnt, nicht weit fahren möchte oder kann und trotzdem gerne mal durch den Schnee spazieren möchte: Hier seid ihr richtig!</p>
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		<title>Wandern im Teutoburger Wald: Velmerstot, Ziegenberg und Wacholderheide</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 06:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach und nach erkunde ich meine neue Heimat und bin dabei begeistert von den tollen Wanderwegen, die kreuz und quer durch den Teutoburger Wald führen. Hier stelle ich euch drei herbstliche Highlights vor! Höchster Berg im Eggegebirge: Der Velmerstot Diese Route bin ich zuletzt gegangen, Mitte November, und fand es fast ein bisschen schade, dass viele Bäume ihr herbstliches Laub schon verloren hatten. Und trotzdem ist es meine Lieblingsstrecke geworden! Hier geht es nämlich nicht nur über ausgefahrene Waldwege, sondern über Stock und Stein auf die beiden höchsten Erhebungen des Eggegebirges &#8211; den lippischen (441m) und den preußischen (468m) Velmerstot. Während letzterer von einem hölzernen Turm gekrönt wird, gefällt mir der lippische noch besser, denn dort befindet sich eine Formation aus großen Felsblöcken, die zum Picknicken und Blicke schweifen lassen einlädt. Später windet sich der Weg durch ein Tal, das immer wieder mit verwunschenen Szenerien aufwartet: Kleine Holz- oder Steinbrücken, moosig bewachsene Steine und ein fröhlich dahinplätscherndes Bächlein. Für mich ist dieser Weg bisher die absolute Nummer 1 und ich werde ihn bestimmt noch oft mit Besuch gehen, um zu zeigen, wie schön meine neue Heimat ist. Art: RundwanderwegSymbol: Weißes V auf schwarzem GrundStart: Wanderparkplatz Silbergrund 62, 32805 Horn-Bad MeinbergLänge: 8,4kmHighlight: Die Felsblöcke auf dem Gipfel des lippischen Velmerstot!Schwierigkeit: Für jemand fittes kein Problem, allerdings sollte man trittsicher sein und festes Schuhwerk anhaben, da es wirklich über Stock und Stein geht und das bei Nässe schnell glitschig wird. Nix für Kinderwagen oder Rollstühle leider! Rabenklippen und Rodeneckturm: Der Ziegenberg Auch ein sehr schöner und etwas längerer Weg, der gerade im Herbst tolle Aussichten auf das Wesertal bietet. Es handelt sich hauptsächlich um lichte Buchenwälder, zwischen deren hochgewachsenen Stämmen das herbstliche Sonnenlicht noch genug Wärme spendet. Leider ist die Beschilderung etwas kompliziert, da der Weg immer wieder einen anderen kreuzt, der das gleiche Symbol, nur ergänzt durch einen kleinen, kaum sichtbaren Molch, hat. An manchen Stellen, findet man nur eins der Symbole und weiß dann nicht, ob man auf dem richtigen Weg ist. Außerdem sollte man aufpassen, dass man am Rodeneckturm nicht den Stichweg nach Höxter hinein nimmt, da dieser nur zu einem Einstiegspunkt mit Parkplatz führt. Art: RundwanderwegSymbol: Stil und Blatt auf weißem GrundStart: Wanderparkplatz Godelheim, ins Navi Maygadessen eingebenLänge: 10,2kmHighlight: Der Rodeneckturm, der aussieht, als ob Rapunzel jederzeit ihr Haar herunterlassen könnte!Schwierigkeit: Mittel, es geht schon eine Zeit lang bergauf, aber der Weg ist gut ausgetreten. Wenn man ihn nicht verlässt! 😉 Dem Kaiser gefällt&#8217;s: Die Wacholderheide Wahrscheinlich ist dieser Weg im Spätsommer und Sonnenschein am schönsten, wenn die Heide blüht, doch auch im Herbst und bei leichtem Regen kann man hier die Natur wunderbar genießen. Mal geht es über kleine Wege durch den Wald, dann durch die offene Heide. An der Kaiser-Friedrich-Gedächtnishütte, auch Schwedenschanze genannt, kann man wunderbar Pause machen und die Aussicht genießen, wenn es nicht zu nebelig ist. Sonn- und Feiertags von 10 bis 17 Uhr ist die Berghütte sogar geöffnet und manchmal trifft man hier auch den Golden Retriever der Betreiber. Die Gaststätte am Parkplatz hält übrigens auch noch die ein oder andere Überraschung bereit und hier kann man sich nach der Wanderung durch den Teutoburger Wald aufwärmen und die westfälische Spezialität Pickert bestellen. Art: RundwanderwegSymbol: Drei weiße Bäume auf einem weißen Hügel auf orangenem GrundStart: Parkplatz an der Gaststätte Friedrichshöhe, Kaistraße 48, 33803 SteinhagenLänge: 7,6kmHighlight: Die Schwedenschanze mit weitem Rundumblick und manchmal tierischem Gastgeber!Schwierigkeit: Leicht, es geht zwar einmal bergauf, aber alles in allem ist es nicht zu anstrengend.</p>
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		<title>Tipps für Bielefeld und Umgebung: Der perfekte Herbstspaziergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 06:32:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tja, der perfekte Herbstspaziergang, wie sieht der für euch aus? Natürlich muss erst einmal die Jahreszeit stimmen! Und es braucht gelbes, rotes und orangenes Laub, das unter den Füßen raschelt. Aber davon abgesehen? Ich erzähle euch mal, wie meiner aussieht und wo ihr den im Bielefelder Umland machen könnt. Der Weg ist das Ziel: Der Patensteig In meiner neuen Heimat Bielefeld habe ich eine Riesenauswahl, schließlich liegt der Teutoburger Wald direkt vor der Tür und bietet unglaublich viele, gut beschilderte Wanderwege. Egal ob 5 oder 50 Kilometer. Da ich jetzt keine lange Wanderung, sondern eher einen Spaziergang machen wollte, fiel meine Wahl auf den Patensteig im Extertal, der etwa 6,4 Kilometer lang ist. Man hat zwar eine etwas längere Anfahrt, aber dafür kann man direkt am Startpunkt parken. Und dann geht es los, kreuz und quer durch den Wald, über Stock und Stein. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind hier dringend empfohlen. Der erste Abschnitt hat mir sehr gut gefallen, man wandert durch den Herbstwald und es gibt unglaublich viel zu entdecken. Von der Verlobungsbank über den Büchsenwulf ist alles dabei und auf Tafeln am Wegesrand erklärt. Zwischendurch geht es zwar auch mal über asphaltierte Wege oder offenes Feld, was jetzt nicht so meinem Geschmack entspricht, aber dafür wird man auch wieder mit wilden Waldwegen, einem herbstlichen Farbspektakel und abgeschiedenen Plätzchen belohnt. Das Schönste sind die Pausen: Die Verpflegung Der Patensteig hat ein paar wunderschöne und gemütliche Picknickorte zu bieten, daher sollte man sich auf jeden Fall einen heißen Tee und ein paar Kekse oder ein Butterbrot einpacken. Und seien wir ehrlich, die Pausen sind doch mit das Schönste an einem ausgedehnten Spaziergang. Auf dem Patensteig kommt man sogar zu einer Wiese mit Apfelbäumen. Natürlich darf man kein Obst pflücken, aber wir haben uns einfach einen Apfel vom Boden mitgenommen. Und diesen ehrlicherweise nicht unterwegs verspeist, sondern später in einen Bratapfel umfunktioniert. Wer friert hat keine Freude: Die richtige Jacke Da im Herbst ja nicht immer nur die Sonne scheint und es manchmal schon empfindlich kalt ist, war ich auf der Suche nach einer neuen Winterjacke. Regen sollte sie abkönnen, lang genug sein, um sich auch mal drauf setzen zu können und vor allem: schön. Da gehen die Geschmäcker ja bekanntlich auseinander und der eine liebt nichts mehr als leuchtende und knallige Farben. Ich mag es allerdings gerne etwas ruhiger und so hab ich mich sehr gefreut, als mir der niederländische Hersteller Protest anbot, eine ihrer Winterjacken für Damen zu testen. Natürlich hat Protest auch die klassisch bunten Skijacken im Sortiment, aber ich wollte etwas weniger auffälliges und bin fündig geworden! Mein neuer Mantel, den ihr auf all den Bildern hier bewundern könnt, wurde mir von Protest zur Verfügung gestellt und ich bin sehr happy damit: Gut sitzende Kapuze, weicher Kragen mit Teddyfell und verdecktem Reißverschluss, damit er nicht ins Kinn piekst, geräumige, gefütterte Taschen und ein Schneefang. Und das alles in dieser schönen orangeroten Herbstfarbe. * Der mit * gekennzeichnete Link ist ein Affiliate-Link. Solltet ihr darüber das Produkt kaufen, so bekomme ich eine kleine Provision. Für euch wird es natürlich nicht teurer.</p>
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		<title>Tipps für Bielefeld und Umgebung: Heimat-Tierpark Olderdissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 06:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luchse, Wölfe, Bären und schwarze Füchse &#8211; ja, das alles gibt es in meiner neuen wilden Heimat! Und ich muss mich nicht mal stundenlang im Wald auf die Lauer legen, sondern nur in den Heimat-Tierpark Olderdissen gehen. Als ich mich über Bielefeld und seine Ausflugsziele informiere, ist Olderdissen einer der ersten Tipps, von denen ich lese. Und nach bisher zwei Besuchen kann ich versprechen: Es lohnt sich! Der Tierpark ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet, sieben Tage die Woche, zwölf Monate im Jahr. Es gibt auch ein Restaurant Meierhof Olderdissen, hier kann man dann Kuchen oder auch etwas Herzhaftes kaufen. Der Park selbst ist kostenlos. Der Name verrät schon das Konzept: Olderdissen beherbergt heimische Tiere und möchte sie den Menschen näher bringen. Von Ponys und Kaninchen über Eulen und Bären bis zu Bibern, Luchsen, Wölfen und Alpensteinböcken lässt sich die deutsche Fauna in all ihrer Pracht bewundern! Wilder Wald mitten in der Stadt Die weitläufige Anlage befindet sich im Teutoburger Wald im Stadtteil Hoberge-Uerentrup. Da sich ein Teil des Waldes durch die Stadt selbst zieht, ist man schnell dort und es gibt auch einen großen Parkplatz. Nun aber genug vom ganzen Drumherum und zum wirklich wichtigen: Den Tieren! Einerseits bin ich kein großer Fan von Zoos und von eingesperrten Lebewesen, andererseits liebe ich es mir Tiere anzusehen. Und im Heimat-Tierpark Olderdissen habe ich das Gefühl, dass sich zumindest Mühe gegeben wird, die Tiere nicht nur zu präsentieren, sondern ihnen ein halbwegs natürliches Umfeld zu bieten. Die Gehege sind nicht riesig, aber eben auch nicht winzig und die gesamte Anlage fügt sich sehr schön in den Wald ein. Was mich am meisten überrascht hat war, dass man wirklich eine Chance hat, die Tiere zu sehen. Die Otter sind mir zwar noch nicht vor die Linse gelaufen, aber die Bären habe ich beide Male beobachten können, genau so wie die eigentlich scheuen Luchse. Und bei meinem zweiten Besuch haben sich sogar die Wölfe gezeigt. Wenn sie auch zu schnell für meine Kamera waren&#8230; Tierpark trotz Corona? Ja, das geht! Allerdings natürlich nur mit einigen Einschränkungen. So ist momentan nur der Hauptzugang geöffnet und es dürfen sich nicht mehr als 1.500 Personen gleichzeitig im Park aufhalten. Das war aber selbst sonntags kein Problem. Zusätzlich sind manche Wege nur als &#8220;Einbahnstraße&#8221; begehbar, aber auch das stört nicht. Für aktuelle Informationen schaut man am besten auf der Seite der Stadt: https://www.bielefeld.de/de/un/tpo/ Fazit: Ein tolles Ausflugsziel für Naturbegeisterte egal welchen Alters. Ich werde auf jeden Fall noch oft wiederkommen. Heimat-Tierpark Olderdissen Dornberger Str. 149 a33619 BielefeldTel. 0521 51-2956 Öffnungszeiten Montag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr) Eintritt Der Eintritt ist kostenfrei, der Park freut sich aber über Spenden. Dazu findet man überall Boxen. Parkplatz Der Parkplatz ist sehr groß und befindet sich am Haupteingang. Das Ticket für den ganzen Tag kostet 2 Euro. Übrigens: Hunde sind erlaubt! (Aber natürlich an der Leine zu führen)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/tipps-fuer-bielefeld-und-umgebung-heimat-tierpark-olderdissen/">Tipps für Bielefeld und Umgebung: Heimat-Tierpark Olderdissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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