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	<title>Roadtrip Kanada &amp; Alaska Archive - Rosas Reisen</title>
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	<title>Roadtrip Kanada &amp; Alaska Archive - Rosas Reisen</title>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Tipps für Carcross und Atlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 05:31:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Fraser passieren wir die Grenze zu Kanada und lassen damit Alaska und Skagway endgültig hinter uns. Mein Kopf ist allerdings immer noch voll von den dort gesammelten Eindrücken und während wir die Berge zwischen White Pass und Chilkoot Pass überqueren, versuche ich all das zu verarbeiten. Felsige Traumlandschaft bei Fraser Ein Blick aus dm Autofenster beendet dann aber alle derartigen Gedankengänge, denn vor sich tut sich die für mich schönste Landschaft unser ganzen Reise auf. Endlose felsige Hänge, bedeckt mit Heide, Flechten, Moos und kleinen Tannen, gesprenkelt mit klaren Tümpeln und milchigen Gletscherseen. Das dunstige Wetter gibt der ganzen Szenerie eine schroffe Dramatik. Die Temperatur ist empfindlich gesunken und ohne dicke Jacke hält man es kaum aus. Carcross, vormals Caribou Crossing Unser nächster Halt ist Carcross, welches früher Caribou Crossing hieß. Da es in Kanada und Alaska zwei weitere Orte mit dem Namen gab, entschied ein missionierender Bischof, der ständig seiner Post hinterherreisen musste, dass einer der Orte umbenannt werden musste. Es traf dieses Caribou Crossing. Im jetztigen Carcross gibt es den ältesten Generalstore im Yukon Territory, außerdem endet hier die White Pass and Yukon Railway. So hat man sich alle Mühe gegeben, den ankommenden Menschen etwas zu bieten und der Bahnhof ist liebevoll und farbenfroh gestaltet. Einige Einrichtungen haben für dieses Jahr bereits geschlossen, das sollte man auf dem Schirm haben, wenn man so spät im Jahr, also erst im September, hierher kommt. Souvenirs kaufen und eine Kleinigkeit essen sind aber kein Problem. Carcross Desert, die kleinste Wüste der Welt Von Carcross könnten wir nun nach Osten auf die Straße nach Tagish und Atlin, unserem heutigen Ziel abbiegen, aber das hieße, ein paar nette Sehenswürdigkeiten auszulassen und wer etwas Zeit hat, sollte das vermeiden. Denn nördlich von Carcross, Richtung Whitehorse, befindet sich die Carcross Desert, die &#8220;kleinste Wüste der Welt&#8221;. Streng genommen handelt es sich hierbei allerdings nicht um eine Wüste, sondern um Dünen. Das tut der Überraschung aber keinen Abbruch, wenn man plötzlich vor diesem feinsandigen Areal steht. Die Hügel mit den Nadelbäumen wirken etwas surreal. Das Gefühl verstärkt sich noch wenn man weiß, dass man eigentlich über den Sandboden eines ausgetrockneten Gletschersees läuft. Tierparadies Caribou Trading Post Noch ein Stückchen weiter die Straße nach Norden entlang befindet sich der Caribou Trading Post, auf den ich mich freue, seit ich vor drei Wochen in meinem ersten Hotel einen Flyer davon entdeckt habe. Der Posten ist eine Mischung aus Dogyard, Streichelzoo, Museum und Café. Nachdem ich meine Reisebegleitung im Café geparkt habe, begebe ich mich unverzüglich auf die Suche nach den im Flyer angepriesenen Welpen. Es dauert nicht lange, bis ich sie finde. Beschützt von einer jungen Frau schlafen die drei Puppies mit ihrer Mutter in einer großen, mit Stroh ausgelegten Holzkiste. Sie sind erst sieben Woche alt und seeehr knuffig, im Schlaf zucken ihre kleinen Pfoten und die runden Babybäuche. Da sie gerade schlafen, darf man sie natürlich nicht streicheln und das finde ich gut. Weniger gut finde ich das ständige hohe Kreischen, das die Besucher von sich geben, wenn sie die Welpen entdecken. Ich stelle mir vor, dass das kein angenehmes Geräusch für empfindliche Hundeohren ist. Die Bewacherin des Hundeschlafs muss Nerven aus Stahl haben, denn geduldig begrüßt sie alle Kreischer und rattert wieder und wieder die Namen der Welpen herunter. Auf meine Frage, wie das ganze Unternehmen funktioniert erklärt sie mir, dass der Caribou Trading Post von Mai bis September geöffnet ist und in dieser Zeit Musher (=Hundeschlittenführer) wie Magnus Kaltenborn, die mit ihren Hunden den Iditarod oder Yukon Quest laufen, ihre Tiere vorbeibringen, damit diese genug Bewegung bekommen. Die erwachsenen Hunde ziehen Karts mit Touristen, die Welpen gewöhnen sich an andere Hunde, Menschen und den Lärm. Wer unbedingt ein Tier anfassen möchte (also zum Beispiel ich!), der kommt aber trotzdem auf seine Kosten, denn es gibt noch Ponys, Lamas, Ziegen und Pferde, die betatscht werden dürfen. Atlin: Verblassender Stolz der Goldenen Zwanziger Von hier geht es weiter in das Städtchen Atlin im Süden. Auch hier werden langsam die Schotten für den Winter dicht gemacht. Lebendiges Zentrum ist aber die Tankstelle, die zugleich Werkstatt, Restaurant und Café ist. Hier nehmen wir am nächsten Morgen auch sowohl Frühstück wie später das Mittagessen ein. Atlin selbst ist eine Ansammlung der skurrilsten Bauwerke, die ich je gesehen habe und von denen mit Sicherheit kein einziges die deutschen Vorgaben und Standards erfüllt. Es gibt eine Kirche mit einer Art Burgturm, ein Haus aus Holz in Form einer Pyramide und das Visitor Center, das früher eine Schule war, ist heute gleichzeitig auch ein Museum. MV Tarahne: Traumschiff für Nordland-Touristen An den Ufern des Atlin Lake steht die MV Tarahne, die 1917 für die vergüngungwilligen Touristenströme, die hier die Sommerfrische genießen wollten, gebaut wurde. Das ist kein Witz, denn in den 20ern war es anscheinend en vogue, sich auf Goldgräbers Spuren zu begeben. Allerdings ganz gediegen: Man vergnügte sich bei Tennis und Golf, nächtens spielte die Kapelle zum Tanz oder man begab sich eben auf einen romantischen Bootsausflug. Heute kommen dann doch nicht mehr so viele Reisende, die Hotels sind für die Saison bereits geschlossen und ich bin mir nicht sicher, ob der Briefkasten, den ich benutzt habe, vor Mai noch einmal geleert wird. Kurze aber steile Wanderung auf dem Monarch Mountain Trail Nach unserem Spaziergang durch den Ort begeben wir uns auf zu unserem letzten kanadischen Abenteuer, einer Wanderung auf dem Monarch Mountain Trail. Eigentlich dürften die sechs Kilometer kein großes Problem darstellen, doch es geht knapp 800 Meter in die Höhe und wir sind nicht gerade früh aufgebrochen. Auch das Wetter spielt nicht mit, immer wieder zieht Nebel auf und es scheint noch Regen zu geben. So entscheiden wir uns schweren Herzens, die Wanderung frühzeitig abzubrechen und wieder nach Atlin abzusteigen. Dabei lohnt der Trail sich wirklich! Die Aussichten auf den See sind wunderschön, wer kann sollte also genug Zeit mitbringen udn den ganzen Weg wandern. Hiermit endet unser Roadtrip, denn am nächsten Tag geht es zürück nach Whitehorse, Frankfurt und schließlich Köln. Aber keine Sorge: Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich auf den nächsten Post freuen, in dem sich alles um Planung und Organisation eines solchen Abenteuers dreht!</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Haines &#8211; Das Bärenparadies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 05:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tag am St. Elias Lake hat mich umgehauen, aber wenn ich gewusst hätte, was der nächste Tag für mich bereithält&#8230;Wir machen uns wieder auf nach Alaska, diesmal ist Haines unser Ziel. Die Landschaft auf dem Weg dorthin ist spektakulär und jeder Blick aus dem Autofenster beeindruckend. Am Million Dollar Waterfall vertreten wir uns die Beine und hier lohnt sich ein kurzer Stopp sehr. Das Wasser schießt schäumend die enge Gebirgsschlucht herab und das Rauschen füllt Luft und Ohren. Als wir die Grenze zu British Columbia überqueren, ändert sich die Umgebung, wir fahren durch riesige flache und baumlose Täler. In der Ferne erheben sich Berge unter einem strahlend blauen Himmel. Manchmal kann ich kaum glauben, dass das alles echt ist, dass ich hier in dieser Landschaft wie aus dem Reiseführer bin. Bei einem weiteren Stopp an der Historic Mile 48 passiert dann endlich, worauf wir schon die ganze Reise hinfiebern! DER BÄR! Okay, er befindet sich auf einem gut 200 Meter entfernten Abhang und ohne Fernglas ist er nur ein brauner Fleck&#8230;aber es ist unzweifelhaft ein Bär. Ich sehe einen Bären. Und auch noch einen sehr seidig glänzenden! Ein dicker, kuscheliger Schwarzbär, der sich in der Sonne aalt. Er wirkt richtig niedlich und mir wird warm ums Herz, nachdem ich meine erste Chance auf einen Bären verpasst habe, ist hier nun mein persönlicher Highway-Bär. Und auch noch einer zum Reiten. 😉 Und der Bär soll nur ein gutes Omen für diesen Tag sein. Über Instagram habe ich Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung aufgenommen und mir wird versichert, dass ich in Haines selbst auf ein ganzes Bärennest stoßen werde. Erst einmal müssen wir aber wieder die Grenze in die USA passieren, was uns diesmal auch ohne Zwischenfälle gelingt. Hinter einer Art Safety Car navigiere ich uns durch eine lange Construction Area und dann haben wir es geschafft und sind in Haines. Nachdem ich mich so intensiv auf den Straßenverkehr konzentriere, dass ich ein Stoppschild überfahre (was aber glücklicherweise niemand bemerkt), legen wir einen weiteren Halt in der örtlichen Bücherei ein. Da gibt es nämlich kostenloses WLAN. Nur so als kleiner Tipp. Dann begeben wir uns aber schleunigst wieder auf die Straße, die uns an der Fährstation vorbei Richtung Chilkoot Lake und zum Fischwehr führt. Immer mehr Menschen und Fahrzeuge stehen am Straßenrand und die Spannung steigt. Wir halten an, steigen aus und da sind sie! Bären! Eine Mutter, die Lachs für ihre Jungen fängt. Ein Grizzly, der mitten im Fluss steht und sich in aller Seelenruhe ablichten lässt. Nachdem er sich in den Wald trollt taucht ein junger Schwarzbär auf, der einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser holt. Allerorten Klicken die Kameras, manche Objektive sind größer als mein Arm. Und ich stehe da, versuche auch ein gutes Foto zu schießen und kann mein Glück kaum fassen. Irgendwann meldet sich aber doch der Hunger und wir fahren zurück ins Zentrum. Hier die Empfehlung, geht NICHT ins Bamboo Restaurant. Ich bin sicher, es gibt in Haines bessere Optionen! Zwar nicht für&#8217;s Abendessen, aber zum Beispiel für&#8217;s Frühstück möchte ich euch Sarah J&#8217;s Espresso Shoppe ans Herz legen. Haines ist überraschend schön. Womit ich nicht sagen will, dass ich es für hässlich gehalten habe, nur, dass ich nicht erwartet habe, dass es mir so gut gefällt. Es ist für mich neben Whitehorse der schönste Ort, den wir auf unserem Roadtrip besuchen. Die kleine Stadt liegt auf der Halbinsel des Alaska Panhandle und hat nicht mal 2000 Einwohner. Sie wirkt unglaublich friedlich und unglaublich amerikanisch aber auf eine gute Free-Willy-Art, wenn ihr wisst, was ich meine. Unsere Unterkunft ist das Hotel Halsingland, das auf einem grünen Hügel über der Bucht des Fjordes thront. Es ist etwas abgewohnt, aber mir gefällt es. Als ich am nächsten Morgen aufwache und mich Sonnenstrahlen an der Nase kitzeln, die durchs Fenster hereinfallen, fühle ich mich wie in einem Film. Ich würde gerne länger in Haines bleiben, aber die Fähre nach Skagway fährt schon in die Bucht ein.</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Wandern und Kanu fahren am St. Elias Lake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 06:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der St. Elias Lake liegt im Kluane Nationalpark und hat auf Google bei den Rezensionen alle fünf Sterne. Okay, es haben ihn auch nur zwei Leute bewertet, aber die beiden haben völlig recht. Denn die Wanderung und der Aufenthalt an diesem See sind eines der absoluten Highlights unserers Roadtrips. Wer so wie wir in der Dalton Trail Lodge übernachtet, hat a) keine weite Anfahrt und b) den immensen Vorteil, dass man hier einen Schlüssel, Westen und Paddel in die Hand gedrückt bekommt, bevor man losmarschiert. Wandern mit Paddel? Verdutzter Blick meinerseits. Soll ich damit dem Bären eins überbraten, falls ich einen treffe? Nee, dafür gibt&#8217;s noch extra Bärenspray. Aber wozu dann das Utensil? Die Antwort ist ganz einfach. Die Betreiber der Lodge haben ein Kanu am St. Elias Lake angekettet und bieten ihren Gästen an, dieses kostenfrei zu nutzen. Man muss sich zwar erst an das Wandern mit Paddel gewöhnen, aber versprochen: Es lohnt sich. Wandern mit Paddel Der Trail bis zum See ist knapp 4 Kilometer lang, es geht rauf und runter durch Wald und Heide. Ich halte ganz reisegruppenführermäßig das Paddel hoch, damit meine Gruppe mich nicht verliert. Wäre zwar nicht nötig, macht aber Spaß. Nur einmal begegnen wir anderen Menschen auf dem Weg, die mit ganz neidischem Blick auf das Paddel fragen, ob das denn unser Kanu am See sei. Jaha, allerdings! Nach etwa einer Stunde gelangen wir an ein Fleckchen Paradies. Ein kristallklarer, türkisfarbener See erstreckt sich direkt vor uns, dahinter erhebt sich ein zerklüfteter Berg. Den Hang an der linken Seite bedecken Hemlocktannen bis zum Ufer, an der rechten wachsen Birken. Ein kleiner Lagerplatz mit Feuerstelle und groben Holzbänken erwartet uns und an einen Baum gekettet schimmert unser silbernes Metallkanu. Es sieht aus wie das Cover eines Reisemagazins (ein paar Monate später sorge ich dafür, dass es das auch wird, aber das ist eine andere Geschichte&#8230;). Mein Onkel und ich wagen zuerst eine Ausfahrt mit unserem Gefährt. Nachdem meine Tante meinen Onkel davon überzeugen kann, NICHT rückwärts auszuparken, stechen wir in See. Schnell gleitet das Kanu über das Wasser und obwohl der See immer tiefer wird, kann man meist bis auf den Grund sehen. Wir passieren eine Biberburg und paddeln fast bis an das Ende des Sees. Die Rückfahrt ist wegen des Windes etwas beschwerlicher. Als ich nach unten auf das Wasser blicke, erschrecke ich. Vom Grund des Sees ragt etwas zu uns herauf, bis knapp unter die Wasseroberfläche. Obwohl die Sonne scheint überläuft mich doch ein kleiner Schauer. Es sieht aus wie ein Mast. Ein versunkenes Schiff? Ein abgestürztes Irgendwas? Es ist nur ein Baum, die Krone tief unten, bewachsen mit wogendem Seegras, den Stamm gen Himmel gereckt, den wohl ein Sturm hier hinein gefegt hat. Ach ja, manchmal habe ich möglicherweise etwas mehr Phantasie, als gut für mich ist. Wir legen wieder an und genießen unser reichhaltiges Picknick am Seeufer. Ich wünsche mir, jetzt und hier die Zeit anhalten zu können, denn noch an keinem Ort auf unserer Reise habe ich mich so wohl gefühlt.</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Wandertipp Auriol Trail bei Haines Junction</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 06:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kluane Nationalpark ist der größte Nationalpark im Yukon Territory und wartet mit einigen Superlativen auf. Neben dem höchsten Berg Kanadas, dem Mount Logan, beherbergt er auch Gletscher und eine Menge großartiger Wanderwege. Wer sich, so wie wir, für den Auriol Trail entscheidet, kann sich auf eine wunderschöne Wanderung freuen. Der Weg beginnt an einem Parkplatz etwa 7 Kilometer südlich von Haines Junction. Wer süße Verpflegung benötigt findet dazu einen Tipp in meinem letzten Post. Der Auriol Trail ist ein Rundwanderweg, im Ganzen etwa 15 Kilometer lang und so gut an einem Tag zu schaffen. Wir haben mit großzügigen Pausen etwa 5 Stunden gebraucht. Der Blick auf die Auriol Range ist atemberaubend, trotzdem sind auf dem ganzen Trail nur knapp 400 Höhenmeter zu bewältigen. So lässt es sich gemütlich wandern und die Farben des Herbstes bestaunen. Festes Schuhwerk ist auf jeden Fall erforderlich, da es sich hier nicht um einen ausgetretenen Weg, sondern mehr um einen Trampelpfad handelt. Dieser führt durch abwechslungsreiches Gelände: Lichte Wälder, kleine Schluchten, Geröllfelder und an Bächen entlang Wie auf fast jeder Wanderung in Kanada wird man auch auf dem Auriol Trail vor Bärenbegegnungen gewarnt. Und so gern ich einen Bären sehen würde, ich möchte ihn nicht überraschen und aus Versehen in sein pelziges Hinterteil dotzen, während er vielleicht gerade damit beschäftigt ist, meinen Vorwanderer zu verspeisen. So nehmen meine Tante und ich uns einen vielgelesenen Rat zu Herzen: Laut singen! Wir singen laut und schief und mit Inbrunst. Vornehmlich deutsche Volkslieder. Meine Tante, ehemalige Grundschullehrerin, hat da ein unerschöpfliches Repertoire. Bei der neunten Strophe von &#8220;Der Schneider fing &#8216;ne Maus&#8221; muss ich aber doch sehr stutzen und schmunzeln. Ich bezweifle nämlich stark, dass der Schneider sich mit dem Geld eine Mausefrau gekauft hat&#8230;Aber absolute Textsicherheit ist den Bären wahrscheinlich schnuppe. Wir ziehen also enthusiastisch singend unseres Weges, jeglichen Bären mit Sicherheit verscheuchend. Währends wir uns unser Glück von der Seele in den Wald hinein brüllen, begegnen wir einer Parkrangerin mit einer Gruppe fleißiger Nachwuchsranger. Während wir die Wandergruppe lächelnd passieren lassen, erhalten wir noch ein Lob: &#8220;THAT&#8217;S the way you do it! Great job! This way you will scare all the bears away!&#8221; Ob das jetzt wirklich ein Kompliment war&#8230;?</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Soldier&#8217;s Summit, Sheep Mountain und Haines Junction</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 06:26:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rotes Fireweed und gelbe Birken säumen die Straße, die von Beaver Creek weiter nach Süden Richtung Haines Junction führt. Der Indian Summer zeigt sich von seiner besten Seite am 14. Tag unseres Roadtrips. Die Sonne lässt die Wellen des Kluane Lake in der Destruction Bay glänzen, die wir während unseres ersten Stopps beobachten. Der Name Destruction Bay lässt schlimmes vermuten, ganz so tragisch ist es aber nicht. Spaziergang zum Soldier&#8217;s Summit Destruction Bay ist aber trotzdem kein Muss, wenn man sich auf dem Alaska Highway bewegt. Was mich hingegen beeindruckt, ist unsere kleine Wanderung zum Soldier&#8217;s Summit, ein paar Kilometer weiter südlich gelegen. Auch von dort blickt man auf den Kluane Lake, aus dem sich eine kleine Insel malerisch erhebt. Am Ziel des nur etwa anderthalb Kilometer langen Trails warten, wie so oft in Kanada, zwei rote Stühle. Diese finden sich in vielen Nationalparks und geben Besuchern die Möglichkeit, die grandiosen Aussichten sitzend zu genießen. Der Soldier&#8217;s Summit heißt übrigens so, weil hier der Alcan Military Highway 1942 eröffnet wurde, der Dawson Creek in Kanada mit Big Delta in Alaska verband, und der von Soldaten angelegt wurde. Heute gehört die Straße zum Alaska Highway. Kurzer Stop am Sheep Mountain Nächster Zwischenstopp ist das Visitor Center am Sheep Mountain, an dem es uns tatsächlich auf Anhieb gelingt eine Herde Dallschafe an der Flanke des Berges auszumachen. Ob ich auf dieser Reise noch einen Bären sehen werde oder ob das wohl meine spektakulärste Tierbeobachtung bleibt&#8230;? Die Gegend hier bietet einige spannende Wanderungen und im Visitor Center hätte man mal wieder die Möglichkeit, sich darüber zu informieren und Kartenmaterial zu erhalten. Leider liegt unser Tagesziel noch weiter den Highway hinab und so muss der Blick auf die umliegenden Berge aus dem Autofenster reichen. Village Bakery und Dalton Trail Lodge In Haines Junction stürmen wir die Village Bakery, die nicht nur hervorragendes WLAN anbietet, sondern auch Teilchen, größer als mein Kopf. Eine große Empfehlung für das Hefegebäck mit Frischkäseglasur und braunem Zucker! Auch hier gehen wir natürlich ins Visitor Center, um zu erfahren, wie wir den morgigen Tag bestmöglich nutzen können. Nebenbei finde ich heraus, dass ich 0,1 Elch und 4,7 Luchse wiege. Wenig schmeichelhaft klingt mein Gewicht in Grizzliebärenbabies: 141. 40 Kilometer hinter Haines Junction wartet unser Zuhause für die nächsten Tage, die Dalton Trail Lodge. Hier gefällt mir besonders die herzhafte Küche, denn die Betreiber stammen ursprünglich aus der Schweiz. So gibt es zum Abend Kartoffelpüree, Schweinebraten und dunkle Sauce. Die Lodge ist ein großes Holzhaus, in dem sich auch mein Zimmer befindet, direkt am Kluane Lake gelegen. Im Gebüsch hinter der Lodge wartet Nootka auf mich, ein Bernhardiner-Husky-Mix, der einer der Mitarbeiterinnen der Lodge gehört. Glücklicherweise hat die gar nichts dagegen, dass ich mich in Nootkas großes Gehege setze und mein Anfass-Bedürfnis befriedige. Da es immer wieder heißt, heute Nacht seien die Chancen auf Nordlichter besonders hoch, fummele ich so lange an meiner Kamera herum, bis ich sie wieder so eingestellt habe, wie ich es mir vor Jahren akribisch in mein Reisetagebuch notiert habe. Dann mache ich es mir mit einem Krimi auf meinem Bett in meinem hölzernen Zimmer gemütlich und werfe immer wieder einen Blick aus dem Fenster. Nach etwa fünf Minuten bin ich selig eingeschlafen und verpasse gekonnt jegliche Himmelsaktivität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-kanada-alaska-soldiers-summit-sheep-mountain-und-haines-junction/">Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Soldier&#8217;s Summit, Sheep Mountain und Haines Junction</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: White River und Pickhandle Lake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 06:35:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Südlich von Beaver Creek schlagen wir unser nächstes Lager auf und hier möchte ich eine dicke Empfehlung für die Yukon Lodgings direkt am Alaska Highway aussprechen. Dort haben wir die kuscheligsten Unterkünfte der ganzen Reise! Gemütliche Holzhütten, die von außen rustikal, von innen aber modern und komfortabel sind. Auf dem Dach des Hauptgebäudes reiht sich Geweih an Geweih und obwohl es schon Herbst ist, blühen die Blumen im Gärtchen der Besitzer. Bei einem Spaziergang über den Campingplatz lässt sich allerlei Gerät aus der Zeit entdecken, als der Highway angelegt wurde. Langweilig wird es hier also nicht. Es trifft sich gut, dass das der Fall ist, denn das Wetter ist eher mäßig mit Regen und Nebel. So verbringen wir unsere Zeit dort mit Gesprächen mit der Besitzerin des Campgrounds. Mal wieder sind wir kurz vor knapp dran und die letzten Gäste vor Ende der Saison. Unser Frühstücksporridge bekommen wir im Haupthaus serviert und dabei erfahren wir, dass der intensive Fischfang die Lachspopulation der Gegend fast ausgerottet hat, und dass sich immer wieder hungrige Elche und Bären auf den Campground verirren. Ach menno, die würde ich ja gerne mal sehen. Durch das Fenster meiner Hütte. Nicht nachts im Dunkeln draußen. Spaziergang am White River Nach dem Frühstück begeben wir uns im Nieselregen in das ausgewaschene Tal des White River, wo wir zumindest Bärenspuren im Flussschlamm entdecken. Sollten wir hier auf den hungrigen Bären treffen, hätten wir wohl ein Problem: Weit und breit keine Verstecke und ich vermute, dass so ein Bär im Flussbett um einiges schneller ist, als wir. Der Bär denkt sich aber bei dem Wetter wohl auch &#8220;Nö, danke, ich chille lieber&#8221; und taucht nicht auf. Trotz des Wetter lohnt sich der Spaziergang aber. Das weite Flussbett mit dem weißen Treibholz, der helle Schlamm mit den bunten abgeschliffenen Steinen dazwischen, am Rand die schon gelben Birken und in der Ferne die bewaldeten Hügel, die vom Nebel verschluckt werden. Was wir allerdings auch nicht finden, ist der Bimsstein, der hier wohl ab und an angeschwemmt wird, und mit dem der Enkel unser Gastgeberin seine Freunde beeindruckt. Ach, hier ist die Welt noch in Ordnung, wo man Kinder mit einem schwimmenden Stein vom Hocker hauen kann. 40 Kilometer bis zum nächsten Pfannkuchen Auf die Frage, was man mit dem angebrochenen Tag noch tun könnte, ist relativ schnell eine Antwort gefunden: 40 Kilometer bis zum nächsten Pfannkuchen fahren. Wie man das in Kanada halt so macht. Ehrlich gesagt kommt es mir nicht einmal mehr komisch vor. Die Pinevalley Bakery ist aber auch einen Besuch wert, denn die Pfannkuchen können sich wirklich schmecken lassen. Den Rest des Tages vertreibe ich mir mit dem Versuch, meine nassen Wanderschuhe zu föhnen. Nach 10 stolzen Jahren und Temperaturschwankungen von über 80 Grad, haben sie beschlossen, mich hier im Stich zu lassen. Das Föhnen klappt so mäßig. Und die brillante Idee, die neuerdings wasserdurchlässigen Nähte mit Textilkleber abzudichten, funktioniert mehr schlecht als recht und führt zu einem optisch arg fragwürdigen Ergebnis. Am Pickhandle Lake Es folgt die klassische Dämmerungs-Elch-Such-Fahrt, die wir fast jeden Abend unternehmen, in der Hoffnung, den König der Wälder live und in Farbe zu sehen. Auch heute ist uns kein Glück beschieden, das olle Moose lässt sich einfach nicht herbeistarren. Stattdessen entdecken wir aber ein sehr hübsches Fleckchen Erde, nämlich den Pickhandle Lake. Auch hier gibt sich das Bergpanorama wieder alle Mühe und wenn ich schon keinen Elch fotografieren kann, dann wenigstens eine Ente!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-kanada-alaska-white-river-pickhandle-lake/">Roadtrip Kanada &#038; Alaska: White River und Pickhandle Lake</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Hidden Lake Trail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 05:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach nur einer Nacht in Alaska führt uns die nächste Etappe unseres Roadtrips wieder nach Kanada und zwar von Tok nach Beaver Creek. Auf dem Weg dahin liegt aber ein kleiner Geheimtipp und dass es sich darum handelt, verrät schon der Name: Es geht um die Miniwanderung zum Hidden Lake! Noch vor der Grenze befindet sich am Alaska Highway 2 ein Parkplatz, dessen Schild auf den Trail hinweist. Ich rate hier jedem, es besser zu lesen, als wir es taten, das hätte spätere Verwirrung vermieden. Der Pfad führt nur gut eine Meile durch den Wald, meist über Holzbohlen. Am Wegesrand warten Eichhörnchen und bunte Flechten auf den eifrigen Fotografen. Nach den anderthalb Kilometern kommt man an ein weiteres Schild, mit der zwar zutreffenden, aber zuerst etwas verwirrenden Aussage: &#8220;Kids don&#8217;t float!&#8221; Darunter hängen diverse Rettungswesten. Verständlicher wird der Hinweis, wenn man bis zum Seeufer läuft, denn dort liegt ein Ruderboot bereit. Zwischen meiner Tante und meinem Onkel entbrennt eine Diskussion, ob man Boot und Westen wohl frei nutzen darf. Ich würde ja sehr gerne, bin mir aber auch nicht sicher und möchte dann doch nicht von einem eifrigen Officer wegen Diebstahls aus dem Bötchen geschossen werden. Unserem Grenzposten von gestern würde ich das nämlich ohne Weiteres zutrauen. So stromern wir also etwas am Ufer entlang und genießen es, wie so oft, völlig allein auf weiter Flur zu sein. Der See ist ein kleines Postkartenidyll. Zurück am Parplatz schauen wir uns das Schild dann noch mal genauer an und bekommen die Bestätigung, das eine kleine Rudereinlage erlaubt gewesen wäre. Der Grenzübertritt nach Kanada gestaltet sich dann weniger bedrohlich, dafür etwas touristenfreundlicher. Die kanadischen Grenzposten sind tiefenentspannt und wir können sogar in aller Ruhe auf der Grenze Fotos machen und uns mit einem Sticker verewigen. Somit bleibt dann auch ein Stück Köln in Kanada. 🙂</p>
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		<title>Kanada &#038; Alaska: Über den Top of the World Highway nach Chicken und Tok</title>
		<link>https://rosasreisen.de/kanada-alaska-ueber-den-top-of-the-world-highway-nach-chicken-und-tok/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 14:39:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem es von Inuvik mit dem Propellerflugzeug zurück nach Dawson ging, heißt es an diesem Morgen: Endlich auf nach Alaska! Über den berühmten Top of the World Highway wollen wir fahren und uns von Kanada in die USA begeben. Da die Straße, die wir nach Dawson genommen haben, dort endet, setzen wir mit einer kostenlosen Fähre über den Yukon. Hier beginnt der Top of the World Highway, einer der spektakulärsten Streckenabschnitte unserer Reise. Sagt zumindest unser Reiseführer. Ich selber kann das jetzt nicht unbedingt behaupten, da ich etwa 10 Meter weit sehen kann. Über der Bergkette liegt nämlich Nebel. Leider. Und so dauert es nicht lange, bis mir die Augen zufallen und ich den spektakulären Highway verpenne. An dieser Stelle gebe ich gerne zu, dass der erste Teil des Titels dieses Artikels eher darauf ausgelegt ist, suchmaschinenauffindbar zu sein, als wirklich den Inhalt zu beschreiben. Ich hoffe, man sieht es mir nach. Apropos Nachsicht&#8230;Die hat man an der US-amerikanischen Grenze nicht zu erwarten. Und zwar nicht nur, wenn man von Süden kommt, sondern auch, wenn man aus Kanada einreist. Strenge Grenzkontrolle: Wir reisen in die USA ein Pünktlich zur Grenzkontrolle öffne ich nämlich meine verschlafenen Äuglein und blicke in das Antlitz eines mürrischen Grenzers. Unsere Pässe, aber schnell! Ich krame in meinem Rucksack, der neben mir liegt. Die Rucksäcke meiner Tante und meines Onkels sind im Kofferraum. Schwerer Fehler. Meine Tante will aussteigen, um sie zu holen, das gefällt dem Officer aber gar nicht. Wahrscheinlich ist an diesem öden Grenzposten den ganzen Tag niemand vorbei gekommen und jetzt sieht er seine Chance auf ein bisschen Action. &#8220;STOP! What do you think you are doing?! Stay in the car! Stay in the car!!!&#8221; schreit er meine völlig verschreckte Tante an. Ich glaube sogar, seine Hand zuckt zur Waffe. Heieiei, nicht, dass wir als mutmaßliche Terroristen erschossen werden! &#8220;I&#8217;ll get them, I&#8217;ll get them, don&#8217;t worry. They are in the trunk, just one second!&#8221; rufe ich also nach vorne, während ich mich über die Rückbank in den Kofferraum fallen lasse. Meine Tante und mein Onkel erhalten derweil eine Gardinenpredigt. Ob sie sich nicht auf den Grenzübertritt vorbereitet hätten? Da hätte doch gestanden, dass man die Pässe bereithalten solle! Und unter keinen Umständen dürfe man das Fahrzeug verlassen! Also wirklich, wie soll der arme Mann denn mit solchen Vollidioten wie uns seinen Job richtig machen?! Kopfüber stecke ich zwischen den Rucksäcken, meinen Hintern in der Luft und wühle nach den Pässen. Endlich bekomme ich sie in die Finger und reiche sie nach vorne weiter. Der engagierte Schützer des US-amerikanischen Territoriums verschwindet damit in sein Kabuff und kurz darauf werden wir hektisch hereingewunken in dieses Allerheiligste. Ich schaue mich um und mein Blick fällt auf eine Pinnwand voll mit Aufnähern, alle von verschiedenen Polizei- und Feuerwachen. Auch viele deutsche sind dabei. Irgendwie wirkt das Ganze nett und der freundliche zweite Grenzer, der im Kabuff sitzt, entspannt die Situation zusehends. Sieht so aus, als würden wir doch nicht festgenommen. Chicken, Alaska: Huhn statt Schneehuhn Nachdem wir fotografiert und mit unseren Fingerabdrücken registriert werden, müssen wir 18$ bezahlen und bekommen dann unsere Visa. Nun steht uns der rumpelige Taylor Highway nach Chicken offen! Chicken? Ja, Chicken! Welch wohlklingender Name für einen majestätischen Ort, mögt ihr denken. Aber wieso dieser klangvolle Titel? Ganz einfach: Eigentlich sollte der Ort Ptarmigan (=Schneehuhn) heißen. Bei diesem schönen Wort ist das &#8220;P&#8221; allerdings stumm und die Arbeiter, die den Taylor Highway anlegten, waren sich nicht sicher, wie man es schreibt. Pragmatisch wie sie waren dachten sie, Chicken tut es wohl auch. Chicken hat im Sommer 27 und im Winter ganze 7 Einwohner. Wir sehen immerhin um die 5 davon, während wir die Sonne auf dem Schotterplatz vor dem Roadhouse genießen und uns damit in Chickens Zentrum befinden. Mitten auf dem Platz thront ein begrüntes Rondell mit riesigen Metallhühnern. Take pride in your name und so! Elch in Sicht! Alaska gefällt mir bereits ausnehmend gut und kurz nach Chicken haben wir dann auch die erste und leider einzige Elchbegegnung unserer Reise. Es scheint, wie bei dem ersten Bären, Glück zu bringen, wenn ich am Steuer sitze, denn kaum dass ich fahre, stoßen wir auf einen Trupp am Straßenrand haltender Fahrzeuge. Und das heißt hier oben eigentlich immer: Tier! Wir halten an und erfahren, dass sich im Birkenwäldchen neben dem Highway zwei Elche tummeln. Ich klettere auf das Dach unseres Wagens und spähe angestrengt ins Gebüsch! Da! Es wackelt! Und ich sehe ein langes, braunes Ohr! Könnte jetzt auch alles andere sein, aber mein Herz glaubt an den Elch! Tok: Welthauptstadt der Schlittenhunde Nach weiteren 100 Meilen mit bestem Wetter und einer nun asphaltierten Straße, gelangen wir nach Tok. Hierzu hat der Reiseführer verkündet, dass es sich um die Welthauptstadt der Schlittenhunde handele. Dementsprechend hohe Erwartungen habe ich, als wir nach Tok hineinfahren. Ich gucke und gucke und zack. Wir sind raus aus Tok. Oh. Das war ein kurzes Vergnügen. Bei Tok handelt es sich eher um eine Ansammlung von Motels und Campingplätzen entlang der Straße. Einen Ortskern oder ähnliches sucht man vergeblich. Leider auch die Schlittenhunde. Die sind wohl alle noch im Sommerurlaub. Gleiches gilt für unsere Gastgeber der heutigen Nacht, denn als wir an unserer Unterkunft ankommen, ist niemand da. Auf einem Schild vor dem Haupthaus stehen allerdings unsere Namen und hinter jedem Namen ist eine Hütte notiert. Meine nennt sich Fireweed Cabin und ich mache es mir in der Blockhütte gemütlich. Das Abendessen nehmen wir &#8220;Downtown&#8221; ein, ganz stilvoll in Fast Eddy&#8217;s Restaurant. Vorher schnobere ich aber noch durch den Burnt Paw Store und entdecke da zu meiner Überraschung die Trophäe der Reise. Ich wollte mir unbedingt ein Ulu besorgen, das Messer der Inuitfrauen, hatte bisher aber ziemliches Pech. Und im Burnt Paw Store, in einer Glasvitrine wartet es auf mich. Handgeschnitzt aus Diamond Willow von Wayne Hunt, einem ortsansässigen Künstler. Zurück in der Hütte kann ich kaum die Finger davon lassen und strahle vor Glück. Die Reaktion meines Freundes auf das WhatsApp-Bild: Das ist aber ein schöner Käsehobel!</p>
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