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	<title>Hamburg Archive - Rosas Reisen</title>
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		<title>Hamburg-Tipp: VW Oldtimer-Treffen an der Großtankstelle Brandshof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 05:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer alte Autos mag, der wird die Großtankstelle Brandshof in Hamburg lieben! Denn hier finden fast wöchentlich Oldtimer-Treffen zu verschiedensten Themen und Marken statt. Egal ob Porsche, Saab, Opel oder BMW, ob englische Fabrikate oder französische Autos &#8211; alle sind willkommen. Und verwandeln die kultige Tankstelle jedes Mal in einen Event-Hotspot für Hamburg! Ich war mal wieder in einer meiner deutschen Lieblingsstädte unterwegs, in Hamburg. Und diesmal hatte ich das Glück, einen kompetenten, einheimischen Reiseführer an meiner Seite zu haben, der mich an Orte geführt hat, die ich noch nicht kannte. Bunte VW-Käfer und weitere Oldtimer am laufenden Band Einer davon ist die Großtankstelle Brandshof. Wir waren über den 22. April in Hamburg und an diesem Samstag fand das VW-Treffen dort statt: Käfer, Bullis und Kübelwagen so weit das Auge reicht und das in allen Farben des Regenbogens bei strahlendem Sonnenschein. Hier treffen sich Menschen, die diese Fahrzeuge lieben und zum Teil wahnsinnig viel Geld, Arbeit und Mühe in die schönen Autos stecken. Und das merkt man auch. Die Stimmung ist entspannt, man kommt schnell ins Gespräch und jeder freut sich, über sein Fahrzeug plaudern zu können. Die Käfer sind heute in der Überzahl und man kann sich gar nicht sattsehen, an all den tollen Farben: Quietschegelb und Knallpink wechseln sich ab mit sanftem Creme und elegantem Mint. Doch auch die Busse laden zum Träumen ein: von entspanntem Reisen, Sommerurlauben und dem Gefühl der ganz großen Freiheit. Unterwegs im Oldtimer: Der Kübelwagen Torsten, unser Reiseführer und einer der ältesten Freunde meiner Ma, besitzt selbst einen alten VW und zwar einen orangenen Kübelwagen von 1975. Wer es spartanisch mag, kann nicht nur das Verdeck und die Frontscheibe herunterklappen, sondern auch die Türen abnehmen. Und sollte es regnen: Auch kein Problem, im Boden befinden sich Abflusslöcher! Glücklicherweise strahlt an diesem Tag aber die Sonne vom Himmel und wir können stilecht vorfahren und uns einreihen. Es warten schon zwei weitere Kübelwagen und ihre Besitzer, die fachsimpeln und sich austauschen möchten. Mich hält es aber nicht allzu lange an Ort und Stelle, den ich möchte über den Platz streifen und all die bunte Vielfalt aufsaugen. Szene-Treff für urbane Zeichner Auch wer ohne alten VW kommt, kann sich hier wohlfühlen. Zum Beispiel die ganzen Künstler: Denn die Oldtimer-Treffen sind auch immer gut besucht von den Urban Sketchers Hamburg, die die alten Fahrzeuge mit gutem Blick und Liebe zum Detail zeichnen. Es ist sehr spannend, über das Gelände zu schlendern und über Schultern einen Blick in die Skizzenbücher zu werfen und dem Entstehen echter Kunstwerke beizuwohnen. Oldtimer-Paradies: Die Großtankstelle Brandshof Die Großtankstelle selbst ist ebenfalls ein Original, steht sie doch seit 1953 hier im Stadtteil Rothenburgsort. Alles hier wird umweht vom Charme und Flair längst vergangener Zeiten, denn wenn man sich hier aufhält, fühlt man sich wirklich in eine andere Zeit versetzt. Das liegt natürlich auch an all den liebevollen Details, den Schildern, der Einrichtung und der Optik des Gebäudes. Das Einzige, was meiner Meinung nach noch fehlt: Die richtige Musik! Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, denn in der Tankstelle gibt es Süßigkeiten, Kaffee, Kuchen, Limonade und herzhafte Snacks. Empfehlen kann ich die riesigen Croissants, die mit ordentlich viel Schokolade richtig glücklich machen! Übrigens, ganz wichtig: Was man hier nicht kann? Tanken! 😀 Zumindest noch nicht. Wer wissen möchte, wann das nächste Oldtimer-Treffen stattfindet, sollte einen Blick in den Event-Kalender der Tankstelle werfen!</p>
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		<title>Sehenswürdigkeiten in Deutschland: Der Hamburger Dom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 07:28:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirmes muss man mögen. Oder? Die einen denken dabei nur an betrunkene Menschen, überteuerte Fressbuden, Ramsch, der als großer Gewinn verkauft wird, Geschrei und Krach. Zugegeben, da ist was dran. Aber für mich bedeutet Kirmes trotzdem etwas ganz anderes. Dieses Flair eines vergangenen Jahrhunderts, das sofort Kopfkino bei mir auslöst, das durch Wörter wie „Schausteller“, „Jahrmarkt“ und „Fahrgeschäfte“ noch befeuert wird. Dieses Gefühl der Nostalgie, das so schwer zu beschreiben ist. Es hat zu tun mit blinkenden Lichtern, dem Duft von Zuckerwatte und irgendwie auch immer mit ein bisschen Grusel. Das kommt wohl von diversen Horrorgeschichten, die auf Jahrmärkten spielen. Aber auch die gruseligen Charaktere haben irgendwie Charme, erinnern an gebrochene Gestalten, die sonst keinen Platz mehr haben in der Welt und in diesem immer gleichen, immer reisenden Zug unterwegs sind. Sehen und gesehen werden Andererseits hat Kirmes heute eben auch ein ganz hässliches modernes Gesicht: Überhöhte Preise und Menschen, die sich so unmöglich benehmen, wie sie nur können. Trotzdem gibt es auf jeden Fall immer etwas zu gucken, allein schon outfittechnisch. Für manchen scheint der Kirmesbesuch dahingehend das Highlight des Jahres zu sein, und die Garderobe fällt dementsprechend spektakulär aus. Ich habe mir auf jeden Fall den Blick durch die rosarote Brille bewahrt und fühle mich jedes Mal wieder in meine Teeniezeit zurückversetzt, als ein Kirmesbesuch noch wahnsinnig aufregend war und man immer hoffte, eine Rose oder einen Teddy geschossen zu bekommen, ein Lebkuchenherz das Nonplusultra gewesen wäre (okay, ich gebe es zu, das ist es heute noch), und Rammen mit dem Autoscooter gleich Flirten war. Adrenalinstöße und Schleudertrauma, versüßt mit Schokoerdbeeren. Der Hamburger Dom, eines der ältesten Volksfeste Europas Und wo könnte man all diesen schwärmerischen Erinnerungen besser Leben einhauchen, als auf einem der größten Volksfeste des Nordens? Der Hamburger Dom findet seit den 40ern drei Mal im Jahr statt, im Frühling, im Sommer und im Winter. Der Markt selbst ist aber bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgbar und passt sich damit ganz wunderbar in meine klischeehaften Vorstellungen ein. Seit Ende des 19. Jahrhunderts findet der Markt kontinuierlich auf dem Heiligengeistfeld mitten in Hamburgs Herzen statt. Auf dem Dom gibt es alles, was man von so einer Kirmes erwartet: Heliumballons, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Geisterhäuser und Schiffsschaukeln. An den Losbuden hängen die Kuscheltiere in großen Trauben und durch die Gassen schallen die Rufe der Verkäufer. Überall sind fröhliche Menschen und als ich mir in der Reflektion eines Standes selbst in die Augen sehe, blicke ich in leuchtende Kinderaugen. Tja, ich mag Kirmes wirklich. Der Sommerdom eröffnet am 29. Juli! Falls ihr noch mehr Tipps für Hamburg braucht, schaut doch mal hier vorbei!</p>
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		<title>Hamburg im Regen: Was kann man drinnen unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 08:02:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich „Hamburg im Regen“ google, finde ich zuallererst einen ganz furchtbaren Schlager von Mary Roos. Nach ausführlicherer Recherche habe ich aber doch einige Programmpunkte zusammen, mit denen man trotz Schietwetter einen schönen Tag in Hamburg verbringen kann. Hier findet ihr meine Tipps, die alle auch für&#8217;s Studentenportemonnaie geeignet sind! Museen Das Zoologische Museum Dieses Museum, das zur Uni gehört, überrascht uns wirklich. Ein bisschen im Hinterhof versteckt, strahlt es zuerst 70er-Jahre-Beton-Campus-Flair aus, aber dieser Eindruck täuscht. Es ist modern und gut aufgebaut. Dass die Ausstellung regelmäßig erneuert wird, sieht man zum Beispiel an der „Vogel-des-Jahres-Vitrine“. Zwar sind hier alle möglichen Tierarten vertreten, ein Schwerpunkt liegt aber eindeutig bei den Walen. Es gibt einen Blau- und einen Pottwalschädel zu bewundern, ebenso wie den eines mutierten Narwals mit zwei Zähnen. Was sonst noch? Das Erdferkel sieht aus wie einer etwas wirren Märchenfantasie entsprungen und die Antilope von 1836 hat sich erstaunlich gut gehalten. Zudem gibt es auch einen kleinen künstlerischen Bereich mit Knochencollagen und bunten Drucken. Und all das ist völlig kostenlos, wer will kann am Ende des Besuchs eine kleine Spende einwerfen! Wenn man ein Problem mit ausgestopften Tieren hat, sollte man hier allerdings nicht hingehen. Das Schifffahrtsmuseum Auch so ein Google-Ergebnis, von dem ich zuerst gar nicht viel erwarte. Klar, Hamburg ist das Tor zur Welt und so, aber wer weiß, ob das allein ein gutes Museum garantiert… Mit 12,50€ (ermäßigt 9,00€) ist der Eintritt auch ganz schön happig. Aber es regnet und ich will nicht den ganzen Tag drinnen verbringen. Und was soll ich sagen, das Museum haut mich ziemlich aus den Latschen. Mitten in der Speicherstadt in einem wunderschönen Backsteinbau wartet es mit neun Etagen, jede einem anderen Thema gewidmet. Es gibt ein Deck nur über Schiffs-Bilder, eines zur Meeresforschung, eines zu Krieg und Frieden auf See, eine Schatzkammer mit Schiffen aus Knochen, Glas und Gold und und und! Da steht ein Modell der Polarstern (&#60;3!) und dort sogar ein Nachbau der Nussschale, mit der Ernest Shackleton von Elephant Island nach Südgeorgien gesegelt ist, um seine Mannschaft zu retten! Ich bewundere Seemannskleidung aus aller Welt, informiere mich über weibliche Piraten und buzzer mich durch ein Ratequiz. Die zwei Stunden, die ich für den Besuch veranschlagt habe sind viel zu kurz, ich kann nur einen Bruchteil der Infotafeln lesen und der Filme gucken. Also, ich komme wieder! Cafés Lieblingsplatz Kommen wir zum leiblichen Wohl! Wenn man wie ich mit einer Begleitung unterwegs ist, die sich nicht so wahnsinnig für Schifffahrtsgeschichte interessiert, bietet es sich an, diese im „Lieblingsplatz“ zu parken. Das Café liegt direkt gegenüber vom Museum, hat eine große und leckere Auswahl an Herzhaftem und Süßem, kostenloses WLAN und eine wahnsinnig nette Bedienung. Mit der großen Glasfront wird es auch nicht langweilig, falls man Buch oder Smartphone vergessen hat und wenn draußen der Regen strömt fühlt man sich drinnen mit einer weißen Karamell-Schokolade sehr wohl! Zuckermonarchie Wer in St. Pauli unterwegs ist und bei vom Himmel fallendem Wasser Unterschlupf sucht, sollte es in der Zuckermonarchie versuchen. Irgendwie erwartet man so einen zuckersüßen, hauchzarten Traum in Pastell gar nicht in einer Nebenstraße der Reeperbahn. Vorbei an Leuchtreklame und Postkartenständern, gefüllt mit barbusigen Motiven, bierkonsumierenden Menschen und lauter Musik und dann Zack! rosane Riesenmacarons mit Himbeeren. Dass ich diese besonders liebe erwähnte ich ja schon hier. Auch die Einrichtung ist ganz nach meinem Geschmack: mintfarbene Eames-Stühle wechseln sich mit selbstbemalten Holzmodellen ab, in der Ecke hängen pinke Pompoms und das Geländer schmückt eine kupferfarbene Tasselgirlande. Hach ja, ein wahr gewordener Mädchentraum… Happy Waffel Ähnlich pastellig geht es bei Happy Waffel zu, welches wiederum ganz in der Nähe vom Zoologischen Museum ist. (Ihr seht, wir sind sehr auf den Wechsel Bildung-Essen-Bildung-Essen bedacht!) Hier kann man sich eine klassische Waffel (die, die aus sechs Herzen besteht) ganz nach Gusto belegen: Grundlage bildet eine Schokocreme, dann kommen zwei verschiedene Früchte dazu, es gibt eine Auswahl an großen (Oreos, Raffaello usw.) und kleineren (Streusel, Haselnusskrokant usw.) Toppings und nachdem man vielleicht noch Sahne oder eine Kugel Eis dazu nimmt, wird das Ganze mit verschiedenen Saucen übergossen. Und all das ist nicht mal teuer! Im Kühlschrank warten die gängigen Fritz-Brausen und man kann sogar ein Schokofondue bestellen. Und auch hier hätte ich mir am liebsten den ein oder anderen Stuhl für zu Hause mitgenommen. Und sonst so? Wir haben uns ein Tagesticket gekauft, also können wir auch die Fähren benutzen. Und das macht sogar bei Regen Spaß! Deswegen schippern wir gemütlich im Kreis herum, während ich versuche, meinen rechten Socken zu trocknen. Nach anderthalb Runden durch den Hafen muss ich mir eingestehen, dass das nicht funktioniert und meine Begleitung vermeldet Halsschmerzen. Also entscheiden wir uns gegen den geplanten Kinobesuch am Abend. Stattdessen fahren wir mit dem Bus in die Hamburg-Passagen, kaufen reduzierte DVDs (natürlich mit Reise-Thematik) und ein Malbuch für Erwachsene und machen es uns auf der Couch gemütlich. Wen da der kleine Hunger packt, für den habe ich auch noch einen Lieferservice-Tipp: BurgerMe! Richtig leckere Burger für kleines Geld, die schnell da sind! Und den Regen bekommt der Lieferant ab. Herrlich!</p>
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		<title>Hamburg, meine Perle: Tipps und Kuriositäten aus der Elbstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 17:34:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt da noch ein paar Dinge, die ich euch über Hamburg erzählen möchte, die aber in keinen anderen Artikel so richtig reinpassten. Und da ich sowieso irgendwie gerne einen Abschiedsbrief schreiben würde, kann ich so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Also, fangen wir an. Hamburg wird auch das Tor zur Welt genannt. Ich weiß nicht, ob diese Formulierung irgendwas bei euch bewirkt, aber mir lässt sie so ein ganz kleines bisschen die Seele zittern. Das Tor zur Welt. Da höre ich Möwen kreischen und rieche eine salzige Brise vom Meer und sehe Schiffe, die mich bis an den Horizont bringen wollen. Ich fühle den Wunsch aufzubrechen, allem den Rücken zu kehren und mir vom Wind die Gedanken aus dem Kopf pusten zu lassen bis ich frei bin. Und wo kann man das besser, als an den Landungsbrücken? Hier herrscht geschäftiges Treiben und trotzdem kann man sich ganz ruhig hinsetzen, zuschauen, wie die Rickmer Rickmers und die Cap San Diego auf den Wellen schaukeln und die Containerschiffe vorbeiziehen. In Hamburg hat man immer das Gefühl, das Wasser müsste gleich um die Ecke sein. Selbst im Büro konnte ich manchmal die Signale der Schiffe hören. Okay, ich dachte zuerst, das wären Bauarbeiten, aber als ich es wusste, fand ich es ganz toll. Hamburg und sein Verkehr Dass die Stadt für mich ein Abenteuer war, kann ich an den kleinsten Dingen festmachen. Zum Beispiel an der Art, wie die U-Bahn-Türen aufgehen. Das ist kein Witz. Hier in Hamburg kann man nämlich schon auf den Knopf drücken, bevor die Bahn überhaupt gehalten hat. Und während sie noch die letzten Zentimeter ausrollt, gleiten die Türen schon mit einem Zischen zurück. Dabei hatte ich immer das Gefühl, ich spränge aus dem noch fahrenden Zug. Weniger romantisch, dafür aber unglaublich praktisch ist übrigens, dass die Bahn hier ständig fährt. Jedes mal, wenn ich an den Bahnsteig komme, steht auf der Anzeigentafel: Fährt in 3 Minuten. Verpass ich in Köln meine Bahn warte ich locker 10. Oder 15. Oder auch mal 30. Hier war das absolute Maximum 8. Klingt irgendwie banal, aber es war eines der Dinge, die mich hier echt beeindruckt haben. Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln fällt mir noch etwas ein. (Dass ich so viel dazu zu sagen habe, liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich jeden Tag über einen längeren Zeitraum in U- und S-Bahnen aufgehalten hab. Sorry.) Es nervt ziemlich, dass es hier in Hamburg keine Halteschlaufen in den Bahnen gibt. Stattdessen steht aber mittig im Eingangsbereich zwischen den Türen eine Stange an der man sich festhalten kann. Heute stand ich also mit fünf Männern im Kreis um diese Stange und jeder versuchte, seine Hand um ein noch freies Stück Metall zu legen. Ich stelle mir vor, wir sahen aus als ob wir darauf warteten, dass der Portschlüssel aktiviert wird und uns zur Quidditch-WM bringt. Zwar halten sich hier übrigens alle vorbildlich an das Rolltreppen-Gebot „Rechts stehen, links gehen“, dafür fahren die Fahrradfahrer grundsätzlich auf dem Fußweg und das weder besonders rücksichtsvoll noch langsam. Als Rheinländerin im Norden Am Anfang habe ich mich hier als Kind des Rheinlands manchmal etwas schwer getan. Zumal ich auch echt Angst vor Zurückweisung hab. Es ist nicht so, als ob die Leute wirklich unfreundlich wären, aber deutlich reservierter und nicht so offen wie zu Hause. Vielleicht liegt diese Unterkühlung an den frostigen Temperaturen. Ich fands hier nämlich immer ziemlich frisch. (Übrigens: Ich hab es trotzdem geschafft, zwei Bekanntschaften zu machen. Aber auch hier bestätigen die Ausnahmen die Regel. Die eine kam nämlich aus Hamm, die andere aus dem Pott.) Shopping- und Freizeitparadies Hamburg Die Kirmes &#8220;Hamburger Dom&#8221;, Heiligengeistfeld, 20359 Hamburg, U-Bahn-Haltestelle Feldstraße. Die Kirmes findet drei mal im Jahr statt, im Frühling, im Sommer und im Winter. Der Flohmarkt am Immenhof in Winterhude, 22087 Hamburg, U-Bahn-Haltestelle Mundsburg. Auf fast schon malerischem Gelände am Wasser gibt es eine riesige Auswahl und im Gegensatz zur Flohschanze ist das nicht nur Ramsch, sondern richtig tolle Sachen! Zum Beispiel stylische, außerge-wöhnliche Klamotten oder alte Märchenschallplatten. Er ist noch drei Mal dieses Jahr, immer sonntags: 31.05., 09.08. und 20.09. Die Alpenkantine ist ein nettes Bistro auf der Osterstraße, Hausnummer 98, 20259 Hamburg. Es gibt Tartes, Quiches verschiedene Kuchen usw. Dem Kantinengedanken bleibt man mit den Tabletts treu, aber innen sieht es gar nicht nach Mensa aus. Da ist der Boden nämlich wunderhübsch gefliest. Hamburg hat eine Vielzahl an tollen Läden in denen es Krimskrams gibt, den man zwar nicht braucht, aber unbedingt will. Ein paar hab ich euch ja schon vorgestellt (hier, hier, hier und hier), aber ich konnte längst nicht alle besuchen, die auf meiner Liste standen. Das heißt wohl, ich muss wiederkommen. Weitere Hamburg-Tipps: Hamburg I: Café Glück &#38; Selig und Reisebuchhandlung Dr. Götze // Hamburg II: Schanzenviertel // Hamburg III: Der alte Elbtunnel // Hamburg IV: Övelgönne &#38; Ottensen // Hamburg V: Schiffswracks am Falkensteiner Ufer // Hamburg VI: Kino 3001 // Hamburg VII: Eimsbüttel, das Blogger-Paradies // Hamburg VIII: Speicherstadt</p>
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		<title>Hamburg-Tipps VIII: Die Speicherstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 06:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Speicherstadt. In meinem Kopf wechseln sich staubige Kontore, in die das Sonnenlicht fällt, mit groben, schwarz bedruckten Jutesäcken ab. Und es riecht nach Gewürzen. Als ich die Speicherstadt zum ersten Mal betrete, bin ich in einer Welt aus Wasser, Kopf- und Backstein. Überall führen kleine Brücken zu Orten mit klangvollen Namen wie Sandtorkai, Brook oder Fleetschlösschen. Die Speicherstadt atmet Geschichte, auch wenn sie noch gar nicht sooo alt ist. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, genauer gesagt 1883. Und man muss nur die Augen schließen, schon glaubt man knarrende Taue zu hören, Männer, die sich etwas zurufen, während sie die Ladung löschen und das Schwappen der Wellen an Bordwänden. Und das alles natürlich in Sepia. Also das Sehen. Nicht das Hören. Ach nee, geht ja nicht, ich hab ja die Augen zu. Ihr merkt, an diesem Ort geht meine Fantasie mit mir durch. Ein Besuch im „einzigen Gewürzmuseum der Welt“ ist übrigens kein absolutes Muss, wie ich nach eigener Besichtigung feststellen kann. In einem einzigen Raum werden diverse Gerätschaften ausgestellt und vorne kann man Gewürzpackungen von Fuchs (oder war es Ostmann?) kaufen. Der Eintrittspreis lohnt sich insofern, als dass darin ein Gratis-Tütchen Pfefferkörner enthalten ist. Und die sind ja bekanntlich etwas teurer. Das spannendste ist allerdings das enge gewundene Treppenhaus und der Gewürzladen im gleichen Gebäude, der allerdings nicht zum Museum gehört. Der bietet auch einen tollen Ausblick aus einem der Fenster, durch die die Lasten ins Innere gehoben wurden. Nichts für ungut, liebes Gewürzmuseum. Auch in das Speicherstadtmuseum werfe ich nur einen Blick und entscheide mich dann, dass ich mir das Geld auch sparen kann. Zumal man die Speicherstadt meiner Meinung nach am besten zu Fuß kennenlernt und alle Eckdaten auch der Reiseführer bereithält. Also lass ich mich treiben und schaue einfach, wohin der Weg mich führt. Und das ist irgendwo zwischen Sandtorkai und Kaiserkai, ans Wasser. Wohin ich auch gucke, überall drängen sich hier die maritimen Fotomotive auf und zum ersten Mal sehe ich auch die berühmt-berüchtigte Elbphilharmonie. Zwar noch etwas versteckt, aber da ist sie! Weitere Hamburg-Tipps: Hamburg I: Café Glück &#38; Selig und Reisebuchhandlung Dr. Götze // Hamburg II: Schanzenviertel // Hamburg III: Der alte Elbtunnel // Hamburg IV: Övelgönne &#38; Ottensen // Hamburg V: Schiffswracks am Falkensteiner Ufer // Hamburg VI: Kino 3001 // Hamburg VII: Eimsbüttel, das Blogger-Paradies // Hamburg IX: Was ich noch sagen wollte</p>
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		<title>Hamburg-Tipps VII: Schöner shoppen in Eimsbüttel</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 06:56:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eimsbüttel klingt jetzt erst mal nicht so spannend. Vielleicht sogar ein bisschen&#8230;spießig? Weit gefehlt! Hier gibt es einen Haufen Läden, die jedes Blogger-Herz zum klopfen bringen! Ob Kupfergefäße, Postkarten, Tassen mit Buchstaben, Pompons, Masking-Tape oder Stempel, ich habe alles gefunden und meinen Rucksack gefüllt. Jetzt verrate ich euch wo ihr stöbern könnt, wenn ihr mal in Eimsbüttel unterwegs seid! (Adressen und Links findet ihr ganz unten) LIV &#8211; Pandamaskingtape, was sonst? Meinen ersten Stopp habe ich bei LIV eingelegt, einem Laden, der etwas versteckt in der Lutterothstraße liegt. Wer schon einmal da ist, sollte unbedingt auch in das Café Glück &#38; Selig gehen, das ist gleich um die Ecke. Mehr darüber findet ihr hier. Aber zurück zu LIV. Hier haben mir besonders die verschiedenen Garne gefallen. Aber die sind natürlich längst nicht alles, da ist noch viel mehr: Bücher, Klamotten, Geschirr, Schmuck und&#8230;PANDA-MASKINGTAPE! In rosa. Aber versteht ihr? PANDA-MASKINGTAPE! Muss ich mehr sagen? Außer vielleicht, dass es da Maskingtape mit Pandas drauf gibt&#8230; Tiger &#8211; Alles mögliche, sehr günstig Im Schreibwarenkontor und bei Tiger in Eimsbüttel durfte ich leider keine Fotos machen. 🙁 Aber hier seht ihr, welche Schätze ich da gefunden habe. Der Schreibwarenladen hat eine große Auswahl toller Stempel und jeder kostet nur 1€. Und zum allerersten Mal habe ich ein Nilpferd gefunden. Endlich. Tiermotive sind ja schwer angesagt, ob Füchse, Hirsche oder auch mal ein Elefant, aber Nilpferde gibt es nie. Außer hier. 🙂 Und der Tiger-Laden haut einen einfach aus den Latschen. Sonnenbrillen, Kinderspielzeug, Küchen- und Badutensilien, Textilkabel, Täschchen, Notizbücher und auch Stempel. Und fast alles kostet weniger als 10€. Und obwohl sich das ramschig anhört, ist es das keineswegs. Die Sachen sind richtig schön! Das Buchstabenset, das ich da gekauft habe, gabs schon für 4€. Und da sind sogar zwei (!) Stempelkissen dabei! Ich wollte mir schon länger sowas zulegen, fand das aber immer zu teuer. Nicht bei Tiger! Die Pampi &#8211; Im Postkartenhimmel Weiter ging es zu Die Pampi. Auch da musste ich wieder im Postkarten-Sektor zuschlagen. Die sind aber auch schön! Und vor allem: Hier kosten sie nur 1€, in allen anderen 1,50€. Das gerahmte Bild mit der Aufschrift &#8220;If Opportunity doesn&#8217;t knock, build a Door&#8221; finde ich genial und der Bereich für Kindersachen mit dem Bäumchen ist einfach herzallerliebst. Interiör &#8211; Textil und Papier Als nächstes stand Interiör auf der Liste, ein Laden, der auch Möbel und Teppiche anbietet. Hier habe ich das andere Masking-Tape gekauft und mich in den pastellfarbenen Läufer und die Pompoms verliebt. Die Verkäuferin war sehr freundlich und als ich nach dem &#8220;Le sac en papier&#8221; fragte (Ich weiß. Ich hänge allen Trends hinterher. Der Sack ist wahrscheinlich schon wieder totaaaal out. Aber ich mag ihn trotzdem haben.), tat es ihr Leid, dass sie mir nicht helfen konnte, hat sich den Sack aber direkt aufgeschrieben! Ach ja, hier gab es auch noch eine Nilpferd-Postkarte. Frau Hansen &#8211; Wo die schönen Dinge wohnen Last but definitely not least war Frau Hansen. Der Namenszusatz lautet nicht umsonst &#8220;Wo die schönen Dinge wohnen&#8221;. Wie das Teeregal gerochen hat! Und wie hammerlecker die Senf Pauli Kreationen aussahen. Ein absolutes Highlight ist hier das Kinderzimmer mit Bettchen und ganz knuffigen Plüschtieren. Und natürlich die supermegacoolen Metall-Lampenschirme! Wenn ich doch nur reich wäre&#8230; Für alle, die jetzt schon ganz hibbelig sind, hier kommen die Hard Facts zur Shoppingtour in Eimsbüttel: LIVLutterothstraße 820255 Hamburg Hamburger SchreibwarenkontorOsterstraße 15820255 Hamburg TigerOsterstraße 10420259 Hamburg Die PampiHeußweg 37a20255 Hamburg Interiör &#8211; Design im ViertelOsterstraße 16420255 Hamburg Frau HansenOsterstraße 17020255 Hamburg Weitere Hamburg-Tipps: Hamburg I: Café Glück &#38; Selig und Reisebuchhandlung Dr. Götze // Hamburg II: Schanzenviertel // Hamburg III: Der alte Elbtunnel // Hamburg IV: Övelgönne &#38; Ottensen // Hamburg V: Schiffswracks am Falkensteiner Ufer // Hamburg VI: Kino 3001 // Hamburg VIII: Speicherstadt // Hamburg IX: Was ich noch sagen wollte</p>
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		<title>Hamburg-Tipps VI: Nostalgische Gefühle im Kino 3001</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 06:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag war ich im Kino. Jetzt denkt ihr vielleicht: „Aha, wahnsinnig spannend, sie hat einen Film geguckt. Mich interessiert nicht mal, welcher.“ Falsch gedacht! Ich habe nämlich nicht im Saal gesessen, sondern einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Mein Cousin arbeitet im Kino 3001 im Schanzenviertel und den habe ich besucht. Ich durfte überall rumschnuwen, mir die alten Projektoren im Vorführraum angucken (und hab einen Streifen Film geschenkt bekommen, yay!), mich an den Süßigkeiten vergreifen und das Lager erkunden. Das beste war aber, dass mein Cousin irgendwann in den Keller musste und dann hab ich munter Kinokarten, Haribo und Weinschorle verkauft. Ersteres macht besonders viel Spaß, weil es keine normalen Karten sind, sondern bunte Papierstreifen, die man aus einer alten Registrierkasse reißt. Anderen Leuten mag auch das wenig spektakulär erscheinen, aber ich liiiiiebe solche Tätigkeiten! Am Ende des Abends kam es mir schon so vor, als ob ich im 3001 arbeite, ich hatte wahnsinnig viel Spaß. Ich fand mich auch sehr professionell als Kinokartenverkäuferin, nur einmal nicht so, als ich vom Hocker gefallen bin. Der war aber auch wackelig. Ach ja, was das Kino übrigens auch so sympathisch macht, abgesehen vom Ambiente und meiner temporär doch sehr begrenzten Anwesenheit, ist folgendes: Es gibt zwar ermäßigte Karten, aber nicht nach Status (Rentner, Student, etc.), sondern nach eigenem Ermessen. Wenn jemand meint, sich den vollen Preis nicht leisten zu können, bekommt er einfach eine ermäßigte Karte. Und das funktioniert erstaunlich gut! Den Aushang hier fand ich übrigens den Knaller, so nach dem Motto einmal alles, bitte! Immerhin hat er schon einen Proberaum. Erstaunlich! Falls ihr auch mal vorbeischauen wollt: Kino 3001Schanzenstraße 7520357 Hamburg3001-kino.de Weitere Hamburg-Tipps: Hamburg I: Café Glück &#38; Selig und Reisebuchhandlung Dr. Götze // Hamburg II: Schanzenviertel // Hamburg III: Der alte Elbtunnel // Hamburg IV: Övelgönne &#38; Ottensen // Hamburg V: Schiffswracks am Falkensteiner Ufer // Hamburg VII: Eimsbüttel, das Blogger-Paradies // Hamburg VIII: Speicherstadt // Hamburg IX: Was ich noch sagen wollte</p>
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		<title>Hamburg-Tipps V: Schiffswracks am Falkensteiner Ufer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 06:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schiffswracks. Allein bei dem Gedanken daran laufen mir wohlige Gruselschauer den Rücken runter. Und ich glaube, ich habe schon alle Wikipedia-Einträge über Wracks und Geisterschiffe gelesen. (Natürlich wenn ich eigentlich etwas wichtigeres hätte machen sollen. Arbeiten zum Beispiel.) Daher war für mich auch klar, dass ich ans Falkensteiner Ufer muss, denn da liegen zwei Schiffswracks am Strand. Mit der S-Bahn ging es nach Blankenese und von dort mit dem Bus an den Falkenstein. Dann war es nur noch ein kurzes Stück bis an die Elbe. Nach einem gescheiterten Versuch direkt am Ufer lang zugehen, (Fuck, das war gar kein fester Boden) musste ich mich widerstrebend auf den normalen Weg begeben. Und nach einem kleinen Fußmarsch in der Sonne kam ich zum Falkensteiner Ufer. Als erstes sah ich die Überreste der finnischen &#8220;Polstjernan&#8221;, eines Viermastschoners und späteren Motorseglers. Polstjernan ist Norwegisch für Polarstern. Fragt mich nicht warum ein finnisches Schiff einen norwegischen Namen hat. Im Oktober 1926 war die &#8220;Polstjernan&#8221; jedenfalls mit Fracht auf dem Weg nach England, als auf ihr ein Feuer ausbrach. Sie wurde ans Falkensteiner Ufer geschleppt und liegt dort seit knapp 90 Jahren im Sand. Die Masten sind verschwunden, man sieht kaum mehr als den zerfallenden Rumpf, trotzdem ist das Wrack beeindruckend. Den besten Blick darauf hat man, wenn man auf die Mole krabbelt. Das nächste Wrack, das mir vor die Kamera kam, war die &#8220;Uwe&#8221;, ein Binnenschiff. Davon ist nur noch das Heck übrig. Es ragt steil aus dem Schlick und es ist immer noch &#8220;Hamburg&#8221; darauf zu lesen. Die &#8220;Uwe&#8221; sank 1975, nachdem sie in die Kollision zweier anderer Schiffe geriet und wurde ebenfalls hierher geschleppt. Während die &#8220;Polstjernan&#8221; bei Flut fast völlig versinkt, erinnert &#8220;Uwe&#8221; mehr und mehr an die Titanic. In klein. Sehr klein. Und ohne Jack und Rose. Aber ihr wisst schon, was ich meine. Der Tag war sonnig, fast warm und zum ersten mal war es okay, dass ich alleine bin. Dass ich den Moment mit niemandem teilen konnte. Ja gut, jetzt teile ich ihn auf dem Blog, aber als ich da am Ufer im Sand saß, konnte ich zu niemandem sagen &#8220;Hey, guck mal!&#8221;. Zumindest hätten mich die anderen Leute dann ziemlich blöd angeguckt. Trotzdem (vielleicht auch gerade deshalb) war es gut. Es war in Ordnung, zwischen Wind und Wellen allein zu sein. Weitere Hamburg-Tipps: Hamburg I: Café Glück &#38; Selig und Reisebuchhandlung Dr. Götze // Hamburg II: Schanzenviertel // Hamburg III: Der alte Elbtunnel // Hamburg IV: Övelgönne &#38; Ottensen // Hamburg VI: Kino 3001 // Hamburg VII: Eimsbüttel, das Blogger-Paradies // Hamburg VIII: Speicherstadt // Hamburg IX: Was ich noch sagen wollte</p>
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