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	<title>Packtipp Archive - Rosas Reisen</title>
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		<title>Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Planung, Visum, Route, Packliste &#8211; Alles was man wissen muss</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 04:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich sind die Roadtrip-Artikel zu Kanada und Alaska komplett online und es wird Zeit, alles nochmal handlich zusammenzufassen. Denn falls irgendjemandem von euch das Ganze gefallen hat, dann habe ich noch ein paar Tipps für euch! Für den Artikel bin ich eine bezahlte Kooperation mit einer Visumsagentur eingegangen, alle anderen Tipps sind aber eigene Erfahrungen, die ich weitergebe und für die ich nicht bezahlt werde. Vorbereitung: Dein Roadtrip durch Kanada &#38; Alaska Bevor man so einen Roadtrip machen kann, sollte man ihn natürlich planen. Oder, wie in meinem Fall, planen lassen. Denn eigentlich war meine Reise nur Teil einer größeren, die meine Tante und mein Onkel über mehrere Monate hinweg durch Kanada und Alaska geführt hat. Bei derartig großen Unternehmungen vertrauen die beiden immer auf Jens Hartmann und sein Unternehmen Great Escapes und auch ich bin voll und ganz zufrieden. Bei Jens hat man die Möglichkeit, selbst mitzuplanen, Wünsche zu äußern und das Ganze flexibel zu gestalten. Natürlich kann man sich auch selbst hinsetzen und eine Route austüfteln, dann empfehle ich diesen Reiseführer, den ich mir auch selbst für die Reise gekauft habe. Der Link ist ein Affiliate-Link, wenn ihr darüber bestellt, bekomme ich ein paar Cent Provision. Euch kostet es natürlich nicht mehr. Flug: Direkt von Frankfurt nach Whitehorse Von Frankfurt geht ein ziemlich praktischer Direktflug nach Whitehorse, durchgeführt von Condor. Die Flüge gehen immer sonntags hin und zurück, je früher ihr bucht, desto günstiger ist es. Mehrere Monate im Voraus kostet der Flug an manchen Tagen nur etwa 450€. Ich denke, 640€ sind realistisch. Der Flug dauert 9 Stunden und 30 Minuten, da die Zeitverschiebung aber ebenfalls 9 Stunden beträgt, landet man eine halbe Stunde, nachdem man abgeflogen ist. Das ist super, zumindest falls man nicht allzu anfällig für Jetlag ist, denn so verliert man auf dem Hinweg sozusagen keine Zeit. Der Rückflug geht natürlich dementsprechend über zwei Tage. Leider besteht diese Flugverbindung nur von Mai bis September, wer also einen Winteraufenthalt plant, muss einen Zwischenstopp in Seattle oder Vancouver einlegen. Visa? Einreisegenehmigungen für Kanada und die USA WERBUNG: Bei den folgenden zwei Kapiteln handelt es sich um eine bezahlte Kooperation mit der Firma Digital Visa Systems B.V. Ich selbst habe mein Visum nicht über diese Agentur bezogen, habe mir deren Angebot aber angeschaut und denke, dass sie für Menschen, die bei der Antragstellung unsicher sind und für die es auf ein paar Euro mehr oder weniger nicht ankommt, hilfreich sein kann. eTA für Kanada Wer nach Kanada möchte, braucht eine Einreisegenehmigung, umgangssprachlich auch gerne Visum genannt. Da gibt es natürlich Unterschiede, das normale Touristenvisum ist aber ausreichend, wenn man nicht dort arbeiten möchte. Dabei handelt es sich um die eTA (electronic Travel Authorization). Diese kann online beantragt werden. Ich habe sie über die Seite der kanadischen Regierung beantragt. Die bietet die entsprechenden Formulare allerdings nur auf englisch oder französisch. Es gibt aber auch eine deutsche Unterseite, die Erklär-PDFs zu den Formularen bereithält. Hier kostet die eTa 7$, in der Regel kann nur per Kreditkarte bezahlt werden. (Für Leute wie mich, die bis dato keine hatte eher unpraktisch.) Wer sich die Beantragung mit Hilfe des englischen Formulars nicht zutraut aber natürlich trotzdem ein Visum für Kanada benötigt, kann auch auf Dienstleister zurückgreifen. Auf visumantrag.de zum Beispiel bezahlt man für das Visum zwar all in all knapp 20€, erhält dafür aber auch Zusatzleistungen, wie deutschsprachige Formulare, ausführlichere Erläuterungen, mehr Zahlungsmöglichkeiten, Überprüfung der Anträge und Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit. Gerade wenn man sich unsicher ist oder die Zeit knapp ist kann ein solcher Dienst hilfreich sein. Denn die Reise sollte ja nicht am Visum scheitern, oder? Eine eTa für Kanada kann immer nur für eine Person ausgestellt werden, da die elektronische Einreisegenehmigung an den Reisepass gekoppelt ist. Sie gilt bis zu fünf Jahre und kann so lange und für mehrere Einreisen genutzt werden, vorausgesetzt, der Reisepass ist so lange gültig. Pro Einreise darf man sechs Monate bleiben. Eine erhaltene eTA ist aber keine Garantie für eine Einreise in Kanada. ESTA für die USA Auch für die USA benötigt man als Tourist eine Einreisegenehmigung, hier heißt sie ESTA (electronic System for Travel Authorization) und kostet 14$. Man braucht das Dokument auch, wenn man die USA nur als Zwischenstopp plant, wer also z.B. über Seattle anreist. Beantragen kann man es bis zu 72 Stunden vor Reiseantritt, aber ich denke, je früher, je besser. Die ESTA ist für zwei Jahre gültig oder bis der Reisepass abläuft und man kann damit mehrfach einreisen. Auch hier erlaubt das Touristenvisum nur den Reiseantritt und ist keine Garantie für die Einreise. Beantragt werden kann es über die Seite der Regierung, hier ist auch alles auf deutsch. Falls gewünscht kann das Visum für die USA ebenfalls über eine Agentur, die Hilfestellung beim Visumsantrag leistet, beantragt werden. Hier kostet der Antrag mit den schon erwähnten Serviceleistungen dann knapp 30€. Die Nutzung eines privaten Dienstleistungsanbieters führt allerdings zu keiner Beschleunigung der Erteilung einer Reisegenehmigung. Der Grenzübertritt von Kanada in die USA kostet übrigens auch noch mal 6$, andersrum ist er kostenlos. Für all das, was hier steht, übernehme ich keine Garantie und ihr solltet euch vorher nochmal genau erkundiegn. 😉 Packliste Für mich gehören Packlisten bei jeder Reise zur Vorbereitung dazu, denn sie geben mir ein gutes Gefühl der Sicherheit. Außerdem macht es mir einfach Spaß, Punkte auf Listen abzuhaken. Natürlich ist meine Liste sehr individuell, aber vielleicht hilft sie euch dabei, nichts Wichtiges zu vergessen. Mietwagen: Gut bereift über Schotterpisten Wir haben unseren Mietwagen über Driving Force gebucht und ihn am Flughafen von Whitehorse abgeholt und auch wieder abgegeben. Es lief alles super. Was wohl normal ist und uns erst gewundert hat ist, dass fast alle Autos da oben von den Schotterpisten Steinschläge und sogar Sprünge in der Windschutzscheibe haben. Achtet also darauf und gebt das bei der Fahrzeugübernahme an, damit euch nachher nichts berechnet wird. Unsere beiden Mietwagen (den anderen hatten wir für einen Tag in Inuvik, wo wir hingeflogen sind) hatten Risse in den Scheiben, das war aber kein Problem und es ist nichts passiert. Wir hatten einen riesigen SUV von Chevrolet, in dem wir noch eine ganze Pfadfindergruppe hätten mitnehmen können. Ganz so groß muss es wohl nicht sein, aber man sollte schon darauf achten, dass das Fahrzeug geländegängig ist. Oft sind wir durch lange Construction Areas oder über Wald- und Feldwege gefahren. Zudem sind alle Straße und Parkplätze in Kanada auf diese Art von Autos ausgelegt, rangiertechnisch braucht man sich also keine Sorgen machen. Grundsätzlich ist es natürlich sehr teuer (über 1000$ definitiv), einen Wagen über so einen langen Zeitraum zu mieten. Da man sich selbst aber schlecht einen aus Europa mitbringen kann, bleibt sonst nur, einen zu kaufen und ich denke das lohnt sich erst bei einem längeren Aufenthalt. Route: Yukon Territory, Northwest Territory, British Columbia und Alaska Wir sind in Whitehorse gestartet und auch von dort zurückgeflogen, haben zwei Mal die Grenze in die USA nach Alaska überquert und einen Teil der Strecke per Schiff und Flugzeug zurückgelegt. Die einzelnen Stopps mit den Infos liste ich hier kurz, ihr findet aber auch zu jedem einen eigenen Artikel. Whitehorse ↠ zum Artikel Carmacks &#38; Dawson ↠ Zum Artikel Inuvik ↠ Zum Artikel Inuvik ↠ Zum Artikel Tuktoyaktuk Chicken &#38; Tok ↠ Zum Artikel Beaver Creek ↠ Zum Artikel Haines Junction ↠ Zum Artikel Haines ↠ Zum Artikel Skagway ↠ Zum Artikel Carcross &#38; Atlin ↠ Zum Artikel Dieser Artikel ist Teil der Kanada-Blogparade von Travelsanne. Bei ihr findet ihr viele weitere tolle Tipps zu Reisen nach Kanada!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-kanada-alaska-planung-visum-route-packliste-alles-was-man-wissen-muss/">Roadtrip Kanada &#038; Alaska: Planung, Visum, Route, Packliste &#8211; Alles was man wissen muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>Packliste für den High Coast Hike &#8211; 3 Tage Wandern in Schweden</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 10:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich mein schwedisches Abenteuer bestanden: In der Provinz Ångermanland bin ich den High Coast Hike gewandert. Über 40 Kilometer durch den Skuleskogen National Park, kreuz und quer, über Stock und Stein. Da stellt sich die Frage, was brauche ich für drei Tage in der schwedischen Natur? Hier findet ihr eine ganz persönliche, optimierte und wohl begründete Packliste! 🙂 Rucksack Zuallererst braucht ihr natürlich einen guten Trekking-Rucksack. Ich war mit dem Damenmodell Abisko 65l von Fjällräven unterwegs und hatte damit mehr als genug Stauraum. Danke an Fjällräven für dieses tolle Geschenk! 🙂 Klamotten Mütze (Kann man sich beim Schlafen übrigens auch über die Augen ziehen, wenn einem klar wird, dass es so hoch im Norden nachts gar nicht dunkel wird) Handschuhe Regenjacke Regenhose Wanderschuhe (Und die müssen optimal sitzen. O.P.T.I.M.A.L.) 3 T-Shirts (Grundsätzlich gerne aus Merino, das trocknet schnell und riecht nicht. Es ist allerdings sehr teuer und meist ist das feine Material nicht dafür ausgelegt direkten Kontakt mit dem Rucksack zu haben. Mein Spar-Tipp: T-Shirts aus der H&#38;M-Männerabteilung. Die sind nicht teuer und sitzen nicht zu eng und deswegen scheuert es auch nirgendwo.) Hose mit abtrennbaren Beinen (Rentnermäßig, aber unglaublich praktisch, spart die Extra-Shorts) Fleecejacke (=Kopfkissen) Sweatshirtjacke lange Skiunterhose (=Schlafanzug) langes Skiunterhemd (=Schlafanzug) 2 Unterhemden/Tops 3 Paar Socken 3 Unterhosen BH (Wenn ihr keinen guten Sport-BH besitzt, dann nehmt einen ohne Polster. Ich weiß, sieht nicht so gut aus, trocknet aber viel schneller!) Bikini (Ich war mit mehreren Leuten unterwegs, die ich nicht kannte, da war mir das lieber. Wer allein oder nur mit dem Partner unterwegs ist kann darauf natürlich verzichten.) Schlafen Zelt Isomatte Schlafsack (Kleiner Tipp: Besser zu warm als zu kalt&#8230;brrr!) Diverses Ausweis EC-Karte Krankenkassenkarte Kleine + mittlere Müllbeutel (Da kommt alles rein. Selbst wenn der Rucksack klatschnass wird, sind eure Sachen trocken und außerdem fliegt so nicht alles lose in der Gegend rum) Sonnenbrille Reisetagebuch Stift Stirnlampe Batterien Kamera Kopfhörer Handy (Unterwegs in den Flugmodus schalten, das spart Akku für den Notfall. Ein Notfall ist, wenn man wegen des Windes nicht schlafen kann und deshalb TKKG hört) Powerbank Handtuch (Am besten ein Travelhandtuch, die fühlen sich zwar an wie Fensterleder, sind aber wunderbar klein und trocknen schnell) Packgurte (Nicht nur gut um die Isomatte am Rucksack festzuzurren, sondern auch, um sich eine Wäscheleine zu basteln) Wärmflasche (Hatte ich tatsächlich nicht dabei. Habe ich aber schmerzlich vermisst) Kochen Kocher Topf mit Deckel (=Pfanne) Schüssel Besteck Taschenmesser Wasserflasche Thermoskanne 6 Teebeutel 6 Stück Zucker 4 Müsliriegel ca. 10 Storck Riesen (Wie unglaublich glücklich ich war, als ich ganz unten doch noch so ein Schoko-Karamell-Stückchen fand! Das hebt die Laune und motiviert, auch bei Mistwetter weiterzulatschen) Schwamm Geschirrhandtuch Feuerzeug + Streichhölzer Der Veranstalter stellt Kochgas und 7 Mahlzeiten (2x Frühstück, 3x Mittagessen, 2x Abendessen). Kosmetik &#38; Medizinisches 1 Rolle Toilettenpapier (Nicht nur gut für das offensichtliche, sondern auch um bspw. die Zeltplane trocken zu wischen) 1 Packung feuchte Tücher (Sehr gut, um sich morgens wenigstens ein bisschen frischer an allen möglichen Körperstellen zu fühlen) Sonnen-/Gesichtscreme Pinzette Nagelschere 2 Streifen Pflaster kurzer Verband Jodsalbe Fläschchen Mückenschutz 6 Kopfschmerztabletten Ohrstöpsel aus Wachs (Welch glorreiche, bequeme, lebenserleichternde Erfindung!) Zahnbürste Kleine Zahnpasta Haargummis etc. Haarbürste 6 Wattestäbchen (Zum Beispiel zum Reinigen von Wunden) Das alles kommt in einen Kulturbeutel und zwar am besten in einen zusammenrollbaren mit Haken! So, ich hoffe, ich konnte euch zumindest eine Inspiration geben, was man auf einer dreitägigen Wanderung so gebrauchen kann. Natürlich ist diese Liste sehr auf meine persönlichen (weiblichen) Bedürfnisse zugeschnitten. Aber Bikini lässt sich ja leicht durch Badeshorts ersetzen. 🙂 Wer Fragen hat, immer her damit! Zum Beispiel wo ich was her habe oder ob das Essen geschmeckt hat. Bis bald und gute Reise! P.S.: Gewonnen habe ich die Reise inklusive Anreise und Ausrüstung beim NORR-Magazine, Rucksack, Zelt und Kleidung wurden von Fjällräven bereitgestellt. Alle Organisation vor Ort wurden von Höga Kusten Destinationsutveckling übernommen, mehr Infos zum Hike findet ihr hier!</p>
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		<title>Pack-Tipps für Koffer und Rucksack</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 15:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch ein paar Pack-Tipps geben, die mir das Leben erleichtern, wenn ich auf Reisen bin. Denn manchmal ist es gar nicht so einfach, alles in Koffer, Tasche oder Rucksack zu packen. Pack-Tipp 1: Der richtige Gefährte Koffer, Rucksack, Tasche? Hartschale oder Stoff? An diesen Fragen scheiden sich sie Geister und jeder hat so seine Vorlieben. Wichtig sind die Fragen: Welches Terrain erwartet mich und wie weit muss ich mein Gepäck tragen oder ziehen? Koffertasche Sie begleitet mich auf jede größere Reise, egal ob Roadtrip oder Expeditionskreuzfahrt. Super für viel Gepäck und lange Reisen. Modell: Eastpak Tranverz Vorteile Nachteile Link zur Koffertasche auf Amazon Trekking-Rucksack Wenn man mit dem Zelt unterwegs ist, von Hütte zu Hütte wandert, oder einfach nicht viel braucht und sein Gepäck lieber trägt, als zieht, ist ein Rucksack das richtige! Modell: Abisko Damen, Fjällräven, 65 Liter Vorteile Nachteile Link zum Trekking-Rucksack auf Amazon Wanderrucksack Hier sollte man wirklich darauf achten, ein absolut komfortables Modell zu kaufen, am besten passend zum Geschlecht. Gedacht ist er für Tageswanderungen, rein passen also Regenjacke, Proviant, Erste Hilfe Set etc. Modell: Tempest 9 Woman, Osprey, 9 Liter Vorteile Nachteile Link zum Wanderrucksack bei Amazon Handgepäckrucksack Mein absoluter Liebling ist gleichzeitig das Hipster-Statussymbol Nr.1. Ich liebe ihn trotzdem! Für das kleine Maß hat der Rucksack erstaunlich viel Stauraum. Modell: Fjällräven Kanken No. 2 Vorteile Nachteile Amazon-Link zum Rucksack Wenn ihr doch eher der Koffertyp seid, dann klickt mal beim Kofferfuchs vorbei, dort findet ihr unabhängige Testberichte zu Koffern aller Art! Pack-Tipp 2: Packing Cubes Mach dein Leben leichter, benutze Packing Cubes! Ich habe die praktischen Würfel schon in meinem ganzen Umfeld verbreitet. Sie wiegen fast nichts, sorgen aber dafür, dass in Koffer oder Rucksack immer Ordnung herrscht, man schnell an alles dran kommt und nichts zerknittert. Link zu Packing Cubes auf Amazon Pack-Tipp 3: Vakuumbeutel Die gibt es bspw. bei Rossmann oder Amazon in verschiedenen Größen. Klamotten ordentlich falten, in den Beutel legen, verschließen und Staubsauger ans aufgeschraubte Ventil halten. Zack, alle Luft wird rausgesogen und der Stapel schrumpft immer weiter zusammen. Das ist wirklich praktisch, wenn ihr nur ein Gepäckstück mitnehmt, aber möglichst viel unterbringen wollt. Aber Achtung, am Gewicht der Klamotten verändert das natürlich nichts. Das heißt es passt zwar mehr in den Koffer, der wird aber auch immer schwerer. Falls ihr mit dem Flugzeug unterwegs seid also das Wiegen nicht vergessen, damit das Maximalgewicht nicht überschritten wird. Ach ja, und ihr solltet bei eurer Unterkunft nachfragen, ob dort ein Staubsauger vorhanden ist, damit ihr das Ganze auch für die Rückreise machen könnt! Pack-Tipp 4: Packlisten Ich liebe es Packlisten zu schreiben, Dinge abzuhaken und die Sicherheit zu haben, alles, was ich brauche, dabei zu haben. Packliste für&#8217;s Trekking Packliste für den Roadtrip Wer keine Lust hat, sich selber eine Liste auszudenken, kann natürlich auch auf eine vorgefertigte zurückgreifen. Ich finde diese sehr umfangreich und detailliert. Link zum Packlisten-Block bei Amazon Pack-Tipp 5: Der stets gepackte Kulturbeutel Weil es mir selbst schon öfter passiert ist, dass ich morgens in geistiger Umnachtung wichtige Utensilien vergessen habe, besitze ich mittlerweile eine stets fertig gepackte Kulturtasche. Alles, was ich für meine morgendliche Routine brauche, besitze ich in doppelter Ausführung. Shampoo, Gesichtscreme und weitere Flüssigkeiten sind in handgepäckskonformen Behältern abgefüllt, eine kleine aber gut bestückte Reiseapotheke findet sich in einem eigenen Fach. So erspare ich mir jede Menge Stress, weil ich den Kulturbeutel im Zweifel schon Tage vorher in den Koffer packen kann. Nach jeder Reise werden die Bestände dann geprüft und aufgefüllt. Da ich es weder mag, in meiner Kulturtasche rumkramen zu müssen, noch, sie auf möglicherweise nasse oder dreckige Waschtische in Bahnhofsklos stellen zu müssen, habe und liebe ich einen Kulturbeutel zum Ausrollen mit Haken und vielen einzelnen Fächern. So hat alles seine Ordnung. Link zu Kulturbeutel auf Amazon Bis bald und gute Reise!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/pack-tipps-koffer-rucksack-reisen/">Pack-Tipps für Koffer und Rucksack</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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