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	<title>Hawaii Archive - Rosas Reisen</title>
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	<title>Hawaii Archive - Rosas Reisen</title>
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		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Oʻahu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 06:40:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Beste kommt zum Schluss! Eigentlich. Aber diesmal mache ich es umgekehrt. Denn es gibt kaum eine Alternative zu Oʻahu, wenn man Hawaii besuchen will. Von hier starten und landen die meisten Flüge. Für uns war es die erste Insel und das war auch gut so, aus zwei Gründen: Wenn man nach der langen Anreise ziemlich kaputt ist, ist einem die Umgebung noch nicht so wichtig. Und wir hatten die Reise so geplant, dass wir uns allmählich steigern konnten. TIPP 1: Hawaii, wie man es sich nicht vorgestellt hatte Todmüde und desorientiert kamen wir im Hilton Village in Honolulu an. Ein wuseliger Komplex aus 4 Hochhäusern mit überteuerten Shops und Restaurants. Auch ein Starbucks fehlte nicht. Und wenn einem der Koffer abhandenkommt, das ist unserem männlichen Begleiter passiert, hat man die Qual der Wahl, ob man neue Unterhosen bei Armani, Gucci oder einem anderen Designer in einer der unzähligen Shopping Malls kaufen soll. Ja, man hatte vom Balkon aus einen Blick auf die Lagune und den Strand, aber auch auf die Hauptverkehrsstraße und andere Hochhauskomplexe. Aber dank eines Leihwagens haben wir die Highlights dieser Insel trotzdem erkunden können. TIPP 2: Diamond Head Was der Tafelberg für Kapstadt oder die Zugspitze für Deutschland, ist der Diamond Head für Honululu, sein wichtigstes Wahrzeichen. Abends wird er bei Sonnenuntergang in ein romantisches Licht getaucht. Und tagsüber bietet er einen grandiosen Rundumblick über Oʻahu, allerdings nur bei gutem Wetter. Gut zu Fuß sollte man sein und möglichst früh aufbrechen. Auch dann ist man nicht alleine unterwegs, aber der Rummel hält sich noch in Grenzen. TIPP 3: Shrimps gehen immer Preiswert und gut essen auf Oʻahu ist gar nicht so einfach. Was es aber immer von guter Qualität und zum vernünftigen Preis gab, waren Shrimps in vielfachen Zubereitungsformen. Ganz rustikal, auf Plastiktellern serviert, waren sie an bunt gestalteten Fahrzeugen am Straßenrand zu erhalten. Und hier wie auf Big Island und Maui sind wir gerne zu der Kette Bubba Gump gegangen. Das Restaurantkonzept bezieht sich in der Ausstattung auf den Film Forrest Gump, aber die Restaurants sind unterschiedlich gestaltet, haben eine gute Lage, sowie einen freundlichen und zuverlässigen Service. &#160; TIPP 4: Waikiki Beach Ein Spaziergang hier, am besten abends, ist auf Oʻahu natürlich ein Muss. Wir haben uns die Wellen zwar spektakulärer und die Surfer athletischer vorgestellt, aber trotzdem gibt es hier eine Menge zu sehen. Am Strand und auf den angrenzenden Grünflächen wird Sport aller Art ausgeübt. Aus vielen Strandbars ist immer wieder der Song „Somewhere over the rainbow“ in der Version von dem auf Hawaii sehr verehrten Sänger IZ zu hören. Und die Surfer im Sonnenuntergang sind ein überaus dankbares Fotomotiv. TIPP 5: Traumstrände Ja, die gibt es auch auf Oʻahu. Und die sind auch manchmal menschenleer, aber das hat seine Gründe. Beispiel 1: Hanauma Beach Unser Reiseführer versprach eine ideale Bucht für Schnorchler mit kristallklarem Wasser an einem palmenumsäumten Sandstrand. Ja, das alles stimmte, unser Herz schlug höher, als wir von oben dort unten keine Menschenseele erblicken konnte. Aber dann erfuhren wir auch den Grund: Der Strand war wegen zu starken Windes gesperrt. Und das passiert wohl öfter. Beispiel 2: Westküste Nur wenige Menschen trafen wir auch an den Stränden der Westküste an. Das lag unter anderem daran, dass Strömungen und Wellen so stark waren, dass man nur unter Lebensgefahr dort baden konnte. Und je weiter man in Richtung Norden fuhr, umso schlechter wurde das Wetter, ein häufiges Phänomen auf Hawaii. Und schlechtes Wetter mögen Touristen ja gar nicht gerne. Zu den ersten drei Teilen der Reihe geht es hier: Kauai // Maui // Big Island</p>
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		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Big Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 07:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man die Möglichkeit hat, einige Tage auf Big Island zu verbringen, sollte man Ankunft und Abflug von zwei verschiedenen Flughäfen auf Big Island planen. Von Hilo aus kann man gut den Ostteil der Insel erkunden, während man rund um Kona den Westteil bereisen kann. TIPP 1: Akaka Falls State Park Vom Flughafen Hilo aus sind es nur wenige Meilen nordwärts und man befindet sich nach Betreten des State Parks in einer Landschaft, wie man sie sich auf Hawaii erträumt hat. Man ist umgeben von dichtem tropischen Regenwald. Wasserfälle stürzen über 150 m in die Tiefe. Und das Fotografenherz schlägt höher, wenn es die Vielfalt der Farben und Formen der unzähligen tropischen Pflanzen ablichten darf.  TIPP 2: Volcanoes National Park Hier kann man hautnah begreifen, wie Hawaii entstanden ist. Es empfiehlt sich, es wie Mark Twain zu machen, und ein Zimmer im Volcano House zu buchen. Vom Zimmer aus sieht man die Dampfsäule des Kraters Kilauea. Und nein, abends werden nicht die Scheinwerfer angemacht und die Rauchsäule rot angestrahlt, auch wenn ich das zuerst gedacht habe. Der Vulkan selbst veranstaltet dieses Farbenspiel. Vom Hotel aus kann man einen großen Teil des Kraters zu Fuß erkunden und wir waren wirklich fast immer alleine, bis auf die Menschen auf den Aussichtsplattformen, die man mit dem Auto anfahren konnte. Absolut surreal ist eine Fahrt entlang der Chaine of Craters, meilenweit nichts als erstarrte schwarze Lava. TIPP 3: Punalu’u Black Sand Beach Park Dieser Strand ist bekannt als Nistplatz der Seeschildkröten. Wir konnten ein besonders großes Exemplar beim Sonnenbaden beobachten. Absolut faszinierend sind in diesem Park die Farbkontraste: schwarzer Lavastrand, das Meer in allen Blautönen, die grünen Palmen und im Hintergrund die Teiche mit den unzähligen hellblauen Blüten der Seerosen.  TIPP 4: Hale o Keawe Heiau Ein Heiau ist eine althawaiianische Tempelanlage. Diese gelungene Rekonstruktion im Südwesten der Insel zeigt, wie dieser heilige Ort im 18. Jahrhundert ausgesehen hat. Hier bekommt man eine Ahnung davon, welch kultureller Reichtum verloren gegangen ist. TIPP 5: Die Nordküste von Big Island Nur wenige Menschen verirren sich hierher, obwohl in Kapaau die Originalstatue von König Kamehameha I. steht. Ansonsten ist der Ort von halb verfallenen oder restaurierten Häusern im Wildweststil geprägt. Auf jeden Fall sollte man aber bis an die Nordspitze zum Pololu Valley Lookout fahren. Und man sollte sich trotz der Armada von Warnschildern nicht davon abbringen lassen und eine kleine Wanderung ins Tal unternehmen. Immer wieder hat man atemberaubende Ausblicke auf die nordöstliche Küstenlinie.</p>
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		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Maui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 06:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TIPP 1: Haleakala Crater Haleakala bedeutet „Haus der Sonne“. Das mag man aber kaum glauben, wenn man sich Serpentine um Serpentine allmählich auf 3055m hochschraubt. Nebelverhangen, regnerisch, stürmisch und kalt . Man fragt sich, warum man diese Tortur auf sich genommen hat. Und dann ist man oben, der Wind reißt die Wolkendecke auf, stahlblauer Himmel und man schaut in einen 12 km langen Krater mit einer erstaunlichen Farbenvielfalt. Steine, Sandflächen und Kegel aus Asche und Lava bilden eine grandiose Mondlandschaft. TIPP 2: Hana Highway Hat sich die Tortur bei TIPP 1 gelohnt, so sah unsere Bilanz beim Hana Highway anders aus. Diese Straße wird in fast jedem Reiseführer als eine der schönsten Straßen der Welt gelobt. Nun ja, wenn man auf schlappen 50 Kilometern gerne 617 scharfe Kurven und 56 einspurige Brücken mit viel Wartezeit wegen ständigem Gegenverkehr fährt, ist es sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben nach 38 Kilometern und 4 Stunden Fahrzeit aufgegeben. Nur selten konnten wir uns die Landschaft anschauen, da es viel zu wenige Haltemöglichkeiten gab und die waren meistens belegt. Außerdem war uns leicht schlecht und der Rückweg war der gleiche wie der Hinweg. TIPP 3: Molokini Die winzige hufeisenförmige Insel ist in Wirklichkeit ein Krater, dessen größter Teil unter der Meeresoberfläche liegt. Hier befindet sich ein Schnorchel-und Taucherparadies. Es gibt viele Tourveranstalter, die Bootsausflüge dorthin anbieten. Wir sind von Makena aus mit der „Pride auf Maui“ zur Insel gefahren, mit ca. 100 weiteren Touristen und einigen weiteren Booten. Es war also nicht gerade leer, aber es hat sich gut verteilt und die Vielzahl der Rifffische, Schildkröten und Korallen konnte man ausgiebig beobachten. TIPP 4: Unser Appartement auf Maui Flüge und Unterkünfte bei dieser Reise haben wir über Canusa gebucht. Da wir zu dritt waren und mehrere Tage auf jeder Insel, waren Appartements günstiger und großzügiger als Hotels. Auf Maui hatten wir eine geräumige Wohnung im Makena Surf Resort in Maui-Wailea direkt gegenüber von Molokini. Abends haben wir auf unserer Terrasse mit Glasfront gesessen und den Sonnenuntergang genossen. Danach gab es den obligatorischen Sundowner, gefolgt von einem Barbecue auf dem bereitgestellten Gasgrill. Nichts verstellte uns die Sicht aufs Meer. Wenn uns die Brandung am hauseigenen Strand zu stark wurde, ging es in den riesigen Pool, der zur Anlage gehörte. TIPP 5: Luau Kein Hawaiiurlaub ohne Luau. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein großes Festessen der polynesischstämmigen Hawaiianer. Inzwischen werden Luaus in unterschiedlichster Qualität von unzähligen Hotels und anderen Veranstaltern angeboten. Unser Luau im Old Lahaina Café wurde als besonders authentisch beschrieben. Und wir wurden nicht enttäuscht. Denn die großzügige Anlage lag direkt am Meer. Der Service war freundlich und verlief reibungslos, an den Buffets gab es kein Gedränge. Das Essen war gut und vielseitig, das Erdschwein eingeschlossen. Die Hulatänze wurden mit der Geschichte Hawaiis verknüpft und folkloristischer Kitsch wurde weitgehend vermieden. Aloha! Im ersten Teil der Hawaii-Reihe ging es um Kauai, heute begeben wir uns nach Maui! Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Big Island // Ohau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-maui/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Maui</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Kauai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 07:39:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kauai ist die viertgrößte und älteste Insel des Bundesstaates Hawaii. Es gibt einzigartige Canyons und wilde, zerklüftete Steilküsten. Im Landesinneren und an der Nordküste regnet es fast ständig und kräftig. Ein Großteil der Insel ist für den Normalurlauber nicht zugänglich. Und trotzdem kann und sollte man diesen beeindruckenden Naturraum bei einem Hawaiiurlaub unbedingt kennenlernen. Keine Angst, die meisten Hotels befinden sich an der Südostküste und die liegt im Regenschatten der Berge. TIPP 1: Hanapepe Am Ortseingang wird man begrüßt von einem Schild mit der Inschrift: „WELCOME TO KAUAI’S BIGGEST LITTLE TOWN“. Das Zentrum beschränkt sich auf eine Straße, die von Holzhäusern im Westernstil flankiert wird. Vorsicht, dass man nicht einen der unzähligen freilaufenden Hähne überfährt! Hier sind sie, wie auf ganz Kauai, überall gegenwärtig und man glaubt, dass das “Kikeriki“ der Sound von Kauai ist. Ein Besuch der „westlichsten“ Buchhandlung der USA lohnt sich. Für das leibliche Wohl sorgen eine Shrimps Station neben einem ausgesucht dekorativen Früchtestand. Und, etwas versteckt, gibt es eine Filiale der legendären Lappert’s Ice Factory. Nicht nur das Eis war köstlich, sondern auch der Mango Smoothie. TIPP 2: Spouting Horn Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, handelt es sich nicht um einen Geysir. In einem flachen Uferfelsen befindet sich ein Loch, durch das eine Gischt-und Wassersäule schießt, wenn sich die Wellen an der Felsenküste brechen. Ganz in der Nähe befindet sich der Lawai Beach, an dem es sich gefahrlos schnorcheln lässt. Ganz ungestört konnten wir auch wieder eine Riesenschildkröte beobachten, die sich im Sand sonnte. TIPP 3: Polihale State Park Nach dem Abbiegen vom Highway heißt es durchhalten. Denn die nächsten 15 km wird man kräftig durchgeschüttelt, vorsichtig versucht man Schlagloch um Schlagloch zu umfahren. Aber die Mühe lohnt sich. Vor uns liegt ein weiter, einsamer Sandstrand. Die Brandung ist stark, das Meer schimmert in sämtlichen Grün-, Blau- und Türkistönen. Am Ende des Strandes erwarten uns schwarze, glattgeschliffene Lavafelsen. Und vor uns türmt sich die schroffe, steile, grün und braun bewachsene Na Pali Coast. Hier geht es nicht mehr weiter. What a place to be! TIPP 4: Waimea Canyon Auch das ein Muss auf Kauai, trotz der vielen Serpentinen, die man fahren muss. Am besten ist das Licht am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Konturen des Canyons schärfer hervortreten. Man sollte früh genug losfahren, denn man fährt länger als man glaubt und sehr schnell ist die Sonne weg. Die Belohnung ist der Blick in ein einzigartiges Naturwunder, das man von balkonähnlichen Aussichtsterrassen genießen kann. TIPP 5: Hubschrauberrundflug Ein Tipp, der bei dem ein oder anderen Alpträume verursachen könnte: der Flug in einem Hubschrauber ohne Türen. Aber nur so lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes hautnah die Großartigkeit dieser Insel erleben. Eine Stunde sind wir mit einem Piloten der Firma Jack Harter (sehr zu empfehlen) über und um die Insel herum geflogen. Hinab in Schluchten, durch Nebelbänke, entlang der Steilküste. Es war aufregend, unvergesslich und auch unsere Mitreisende mit Flugangst hat dieses Abenteuer nicht bereut. Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Maui // Big Island // O&#8217;ahu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-kauai/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Kauai</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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