<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gastbeitrag Archive - Rosas Reisen</title>
	<atom:link href="https://rosasreisen.de/category/gastbeitrag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rosasreisen.de/category/gastbeitrag/</link>
	<description>Home is behind - the World ahead</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Jan 2024 18:45:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://rosasreisen.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-Logo-Rosas-Reisen-Favicon-32x32.jpg</url>
	<title>Gastbeitrag Archive - Rosas Reisen</title>
	<link>https://rosasreisen.de/category/gastbeitrag/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>&#8220;Bula!&#8221; Willkommen auf der Fidschi-Insel Viwa</title>
		<link>https://rosasreisen.de/bula-bula-willkommen-auf-der-fidschi-insel-viwa/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/bula-bula-willkommen-auf-der-fidschi-insel-viwa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 07:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Fidschi]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://rosasreisen.de/?p=5950</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo! Willkommen! Schön dich zu sehen! Auf Wiedersehen! All das und noch vieles mehr bedeutet das Wort „Bula“ in der Sprache der Fidschi-Insulaner. Es sollte nur ein kurzer Abstecher vor unserer Neuseelandreise sein und uns die Möglichkeit geben, uns vom Jetlag zu erholen und uns der Zeitverschiebung allmählich anzupassen. Aber es ist viel mehr geworden und die kleine Insel Viwa in der Yasawa Inselgruppe hat sich tief in Kopf und Herz eingegraben. Wilkommen auf Fidschi Von der Hauptinsel des Fidschi Archipels geht es zunächst mittels Wasserflugzeug in Richtung Yasawa Inselgruppe. Wir überfliegen Inseln wie aus dem Bilderbuch, üppiges Grün, weiße Strände, klares Wasser in vielen Blautönen. Da starker Wind herrscht, werden wir mitten auf dem Meer abgesetzt und steigen in ein sehr kleines Boot mit zwei freundlichen Inselbewohnern um. Am Strand erblicke ich eine Gruppe fröhlich singender und winkender Menschen. Ob die wohl uns meinen? Später sehen wir, dass diese Begrüßungszeremonie für alle Neuankömmlinge gemacht wird. Das aber tut der Herzlichkeit, mit der wir empfangen werden, keinen Abbruch. Und nie wirkt sie aufgesetzt oder berechnend, das Interesse an uns und unseren Lebensbedingungen ist echt. Zyklon Winston und seine Folgen Im Februar 2016 rast der Zyklon Winston mit bis zu 325 Stundenkilometern über die Inselgruppe und hinterlässt auch auf Viwa eine Spur der Verwüstung. Fast alle Häuser und Hütten werden zerstört, ebenso das Resort. Die Menschen flüchten in die aus Stein gebaute Kirche. Unvorstellbar für uns, wie man eine solche Katastrophe bewältigen kann, wenn bei uns schon Stürme mit Windstärken um die 100 Stundenkilometer Panik hervorrufen. Sehr schnell beginnen die 500 Inselbewohner mit dem Wiederaufbau. Während sie selbst noch überwiegend in Zelten wohnen, wird zunächst das Resort mit Restaurant und 11 Bungalows wiederaufgebaut. Denn das Resort ist die wirtschaftliche Grundlage für das Dorf. Tropisches Obst und Menschenfleisch gefällig? Und nun dürfen wir das Dorf besuchen. Wie machen das die Dorfbewohner nur? Selbst über spitze Steine und scharfkantige Felsen geht es barfuß. Mitten durch wilden Dschungel und angelegte Gärten mit Ananas, Bananen und anderen tropischen Obst- und Gemüsesorten. Im Dorf empfängt uns ein kleiner Markt mit selbst gefertigten Produkten der Frauen des Dorfes. Ein fröhlicher Kontakt ist schnell hergestellt. Bereitwillig zeigt man uns die wiederaufgebauten, einfachen Hütten. Vom Staat gestiftete Sonnenpannels liefern Strom. Hühner und Ziegen laufen frei herum. Fast ein Idyll. Und dann das Denkmal für den armen Missionar Baker. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er verspeist, einschließlich seiner Lederstiefel. Reumütig hat man ihm ein Denkmal gesetzt. Die Zeit der Kannibalen ist vorbei. Tänze und Gesang der Fidschi Insulaner Wenn man noch etwas von den einstigen Aggressionen spürt, dann in den Tänzen. Hier werden die Augen gerollt, die Zunge weit herausgestreckt und man springt auf uns zu, um wenige Millimeter vor unserem Gesicht plötzlich zu verharren. Und dann löst sich die Spannung in einem wunderbaren Chorgesang auf. Tänze und Gesang der Fidschi Insulaner from Rosas Reisen on Vimeo. Diese Stimmen! Mehrstimmiger Chorgesang, morgens, mittags, abends und zwischendurch. Voller Inbrunst, Rhythmus, an verschiedenen Orten. Sicher, das machen sie jetzt für uns, aber man spürt, dass sie es lieben zu singen. Und für uns wird der Bungalow jeden Tag mit frischen Hibiskusblüten dekoriert. Für uns gibt es köstliche Gerichte mit frischen Produkten der kleinen Insel. Zubereitet von einer zurückhaltenden Küchencrew, alle von der Insel, die sich aber immer über ein Lob freuen. Man kann ihnen bei ihrer Arbeit in dem Freiluftrestaurant zusehen. Wenn man möchte, kann man sogar an einem kleinen Kochkurs teilnehmen. Und feststellen, dass Inselchili das Schärfste überhaupt ist. Berührend ist auch das kleine Abschiedsfest abends am Strand. Heute schauen nur zwei Paare zu bei Tanz Gesang und Feuerschlucken. Aber die Umarmungen am Ende zeigen uns, dass wir uns gegenseitig wahrgenommen haben. Und die einzige Bitte an uns zum Schluss ist: Erzählt in eurem Land von uns. Aber gerne, bula! Abschiedsgesang der Fidschi Insulaner from Rosas Reisen on Vimeo. Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag meiner Tante. Von der habe ich wohl das Reise-Gen geerbt und ich durfte sie schon auf viele ihrer Abenteuer begleiten. Auf den Fidschi-Inseln war ich leider nicht dabei, aber jetzt hätte ich schon Lust! 🙂 Bis bald und gute Reise!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/bula-bula-willkommen-auf-der-fidschi-insel-viwa/">&#8220;Bula!&#8221; Willkommen auf der Fidschi-Insel Viwa</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/bula-bula-willkommen-auf-der-fidschi-insel-viwa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Oʻahu</title>
		<link>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-o%ca%bbahu/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-o%ca%bbahu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 06:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=3448</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Beste kommt zum Schluss! Eigentlich. Aber diesmal mache ich es umgekehrt. Denn es gibt kaum eine Alternative zu Oʻahu, wenn man Hawaii besuchen will. Von hier starten und landen die meisten Flüge. Für uns war es die erste Insel und das war auch gut so, aus zwei Gründen: Wenn man nach der langen Anreise ziemlich kaputt ist, ist einem die Umgebung noch nicht so wichtig. Und wir hatten die Reise so geplant, dass wir uns allmählich steigern konnten. TIPP 1: Hawaii, wie man es sich nicht vorgestellt hatte Todmüde und desorientiert kamen wir im Hilton Village in Honolulu an. Ein wuseliger Komplex aus 4 Hochhäusern mit überteuerten Shops und Restaurants. Auch ein Starbucks fehlte nicht. Und wenn einem der Koffer abhandenkommt, das ist unserem männlichen Begleiter passiert, hat man die Qual der Wahl, ob man neue Unterhosen bei Armani, Gucci oder einem anderen Designer in einer der unzähligen Shopping Malls kaufen soll. Ja, man hatte vom Balkon aus einen Blick auf die Lagune und den Strand, aber auch auf die Hauptverkehrsstraße und andere Hochhauskomplexe. Aber dank eines Leihwagens haben wir die Highlights dieser Insel trotzdem erkunden können. TIPP 2: Diamond Head Was der Tafelberg für Kapstadt oder die Zugspitze für Deutschland, ist der Diamond Head für Honululu, sein wichtigstes Wahrzeichen. Abends wird er bei Sonnenuntergang in ein romantisches Licht getaucht. Und tagsüber bietet er einen grandiosen Rundumblick über Oʻahu, allerdings nur bei gutem Wetter. Gut zu Fuß sollte man sein und möglichst früh aufbrechen. Auch dann ist man nicht alleine unterwegs, aber der Rummel hält sich noch in Grenzen. TIPP 3: Shrimps gehen immer Preiswert und gut essen auf Oʻahu ist gar nicht so einfach. Was es aber immer von guter Qualität und zum vernünftigen Preis gab, waren Shrimps in vielfachen Zubereitungsformen. Ganz rustikal, auf Plastiktellern serviert, waren sie an bunt gestalteten Fahrzeugen am Straßenrand zu erhalten. Und hier wie auf Big Island und Maui sind wir gerne zu der Kette Bubba Gump gegangen. Das Restaurantkonzept bezieht sich in der Ausstattung auf den Film Forrest Gump, aber die Restaurants sind unterschiedlich gestaltet, haben eine gute Lage, sowie einen freundlichen und zuverlässigen Service. &#160; TIPP 4: Waikiki Beach Ein Spaziergang hier, am besten abends, ist auf Oʻahu natürlich ein Muss. Wir haben uns die Wellen zwar spektakulärer und die Surfer athletischer vorgestellt, aber trotzdem gibt es hier eine Menge zu sehen. Am Strand und auf den angrenzenden Grünflächen wird Sport aller Art ausgeübt. Aus vielen Strandbars ist immer wieder der Song „Somewhere over the rainbow“ in der Version von dem auf Hawaii sehr verehrten Sänger IZ zu hören. Und die Surfer im Sonnenuntergang sind ein überaus dankbares Fotomotiv. TIPP 5: Traumstrände Ja, die gibt es auch auf Oʻahu. Und die sind auch manchmal menschenleer, aber das hat seine Gründe. Beispiel 1: Hanauma Beach Unser Reiseführer versprach eine ideale Bucht für Schnorchler mit kristallklarem Wasser an einem palmenumsäumten Sandstrand. Ja, das alles stimmte, unser Herz schlug höher, als wir von oben dort unten keine Menschenseele erblicken konnte. Aber dann erfuhren wir auch den Grund: Der Strand war wegen zu starken Windes gesperrt. Und das passiert wohl öfter. Beispiel 2: Westküste Nur wenige Menschen trafen wir auch an den Stränden der Westküste an. Das lag unter anderem daran, dass Strömungen und Wellen so stark waren, dass man nur unter Lebensgefahr dort baden konnte. Und je weiter man in Richtung Norden fuhr, umso schlechter wurde das Wetter, ein häufiges Phänomen auf Hawaii. Und schlechtes Wetter mögen Touristen ja gar nicht gerne. Zu den ersten drei Teilen der Reihe geht es hier: Kauai // Maui // Big Island</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-o%ca%bbahu/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Oʻahu</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-o%ca%bbahu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Big Island</title>
		<link>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-big-island/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-big-island/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 07:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=3347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn man die Möglichkeit hat, einige Tage auf Big Island zu verbringen, sollte man Ankunft und Abflug von zwei verschiedenen Flughäfen auf Big Island planen. Von Hilo aus kann man gut den Ostteil der Insel erkunden, während man rund um Kona den Westteil bereisen kann. TIPP 1: Akaka Falls State Park Vom Flughafen Hilo aus sind es nur wenige Meilen nordwärts und man befindet sich nach Betreten des State Parks in einer Landschaft, wie man sie sich auf Hawaii erträumt hat. Man ist umgeben von dichtem tropischen Regenwald. Wasserfälle stürzen über 150 m in die Tiefe. Und das Fotografenherz schlägt höher, wenn es die Vielfalt der Farben und Formen der unzähligen tropischen Pflanzen ablichten darf.  TIPP 2: Volcanoes National Park Hier kann man hautnah begreifen, wie Hawaii entstanden ist. Es empfiehlt sich, es wie Mark Twain zu machen, und ein Zimmer im Volcano House zu buchen. Vom Zimmer aus sieht man die Dampfsäule des Kraters Kilauea. Und nein, abends werden nicht die Scheinwerfer angemacht und die Rauchsäule rot angestrahlt, auch wenn ich das zuerst gedacht habe. Der Vulkan selbst veranstaltet dieses Farbenspiel. Vom Hotel aus kann man einen großen Teil des Kraters zu Fuß erkunden und wir waren wirklich fast immer alleine, bis auf die Menschen auf den Aussichtsplattformen, die man mit dem Auto anfahren konnte. Absolut surreal ist eine Fahrt entlang der Chaine of Craters, meilenweit nichts als erstarrte schwarze Lava. TIPP 3: Punalu’u Black Sand Beach Park Dieser Strand ist bekannt als Nistplatz der Seeschildkröten. Wir konnten ein besonders großes Exemplar beim Sonnenbaden beobachten. Absolut faszinierend sind in diesem Park die Farbkontraste: schwarzer Lavastrand, das Meer in allen Blautönen, die grünen Palmen und im Hintergrund die Teiche mit den unzähligen hellblauen Blüten der Seerosen.  TIPP 4: Hale o Keawe Heiau Ein Heiau ist eine althawaiianische Tempelanlage. Diese gelungene Rekonstruktion im Südwesten der Insel zeigt, wie dieser heilige Ort im 18. Jahrhundert ausgesehen hat. Hier bekommt man eine Ahnung davon, welch kultureller Reichtum verloren gegangen ist. TIPP 5: Die Nordküste von Big Island Nur wenige Menschen verirren sich hierher, obwohl in Kapaau die Originalstatue von König Kamehameha I. steht. Ansonsten ist der Ort von halb verfallenen oder restaurierten Häusern im Wildweststil geprägt. Auf jeden Fall sollte man aber bis an die Nordspitze zum Pololu Valley Lookout fahren. Und man sollte sich trotz der Armada von Warnschildern nicht davon abbringen lassen und eine kleine Wanderung ins Tal unternehmen. Immer wieder hat man atemberaubende Ausblicke auf die nordöstliche Küstenlinie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-big-island/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Big Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-big-island/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Maui</title>
		<link>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-maui/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-maui/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 06:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=3298</guid>

					<description><![CDATA[<p>TIPP 1: Haleakala Crater Haleakala bedeutet „Haus der Sonne“. Das mag man aber kaum glauben, wenn man sich Serpentine um Serpentine allmählich auf 3055m hochschraubt. Nebelverhangen, regnerisch, stürmisch und kalt . Man fragt sich, warum man diese Tortur auf sich genommen hat. Und dann ist man oben, der Wind reißt die Wolkendecke auf, stahlblauer Himmel und man schaut in einen 12 km langen Krater mit einer erstaunlichen Farbenvielfalt. Steine, Sandflächen und Kegel aus Asche und Lava bilden eine grandiose Mondlandschaft. TIPP 2: Hana Highway Hat sich die Tortur bei TIPP 1 gelohnt, so sah unsere Bilanz beim Hana Highway anders aus. Diese Straße wird in fast jedem Reiseführer als eine der schönsten Straßen der Welt gelobt. Nun ja, wenn man auf schlappen 50 Kilometern gerne 617 scharfe Kurven und 56 einspurige Brücken mit viel Wartezeit wegen ständigem Gegenverkehr fährt, ist es sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben nach 38 Kilometern und 4 Stunden Fahrzeit aufgegeben. Nur selten konnten wir uns die Landschaft anschauen, da es viel zu wenige Haltemöglichkeiten gab und die waren meistens belegt. Außerdem war uns leicht schlecht und der Rückweg war der gleiche wie der Hinweg. TIPP 3: Molokini Die winzige hufeisenförmige Insel ist in Wirklichkeit ein Krater, dessen größter Teil unter der Meeresoberfläche liegt. Hier befindet sich ein Schnorchel-und Taucherparadies. Es gibt viele Tourveranstalter, die Bootsausflüge dorthin anbieten. Wir sind von Makena aus mit der „Pride auf Maui“ zur Insel gefahren, mit ca. 100 weiteren Touristen und einigen weiteren Booten. Es war also nicht gerade leer, aber es hat sich gut verteilt und die Vielzahl der Rifffische, Schildkröten und Korallen konnte man ausgiebig beobachten. TIPP 4: Unser Appartement auf Maui Flüge und Unterkünfte bei dieser Reise haben wir über Canusa gebucht. Da wir zu dritt waren und mehrere Tage auf jeder Insel, waren Appartements günstiger und großzügiger als Hotels. Auf Maui hatten wir eine geräumige Wohnung im Makena Surf Resort in Maui-Wailea direkt gegenüber von Molokini. Abends haben wir auf unserer Terrasse mit Glasfront gesessen und den Sonnenuntergang genossen. Danach gab es den obligatorischen Sundowner, gefolgt von einem Barbecue auf dem bereitgestellten Gasgrill. Nichts verstellte uns die Sicht aufs Meer. Wenn uns die Brandung am hauseigenen Strand zu stark wurde, ging es in den riesigen Pool, der zur Anlage gehörte. TIPP 5: Luau Kein Hawaiiurlaub ohne Luau. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein großes Festessen der polynesischstämmigen Hawaiianer. Inzwischen werden Luaus in unterschiedlichster Qualität von unzähligen Hotels und anderen Veranstaltern angeboten. Unser Luau im Old Lahaina Café wurde als besonders authentisch beschrieben. Und wir wurden nicht enttäuscht. Denn die großzügige Anlage lag direkt am Meer. Der Service war freundlich und verlief reibungslos, an den Buffets gab es kein Gedränge. Das Essen war gut und vielseitig, das Erdschwein eingeschlossen. Die Hulatänze wurden mit der Geschichte Hawaiis verknüpft und folkloristischer Kitsch wurde weitgehend vermieden. Aloha! Im ersten Teil der Hawaii-Reihe ging es um Kauai, heute begeben wir uns nach Maui! Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Big Island // Ohau</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-maui/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Maui</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-maui/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Kauai</title>
		<link>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-kauai/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-kauai/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 07:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=3215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kauai ist die viertgrößte und älteste Insel des Bundesstaates Hawaii. Es gibt einzigartige Canyons und wilde, zerklüftete Steilküsten. Im Landesinneren und an der Nordküste regnet es fast ständig und kräftig. Ein Großteil der Insel ist für den Normalurlauber nicht zugänglich. Und trotzdem kann und sollte man diesen beeindruckenden Naturraum bei einem Hawaiiurlaub unbedingt kennenlernen. Keine Angst, die meisten Hotels befinden sich an der Südostküste und die liegt im Regenschatten der Berge. TIPP 1: Hanapepe Am Ortseingang wird man begrüßt von einem Schild mit der Inschrift: „WELCOME TO KAUAI’S BIGGEST LITTLE TOWN“. Das Zentrum beschränkt sich auf eine Straße, die von Holzhäusern im Westernstil flankiert wird. Vorsicht, dass man nicht einen der unzähligen freilaufenden Hähne überfährt! Hier sind sie, wie auf ganz Kauai, überall gegenwärtig und man glaubt, dass das “Kikeriki“ der Sound von Kauai ist. Ein Besuch der „westlichsten“ Buchhandlung der USA lohnt sich. Für das leibliche Wohl sorgen eine Shrimps Station neben einem ausgesucht dekorativen Früchtestand. Und, etwas versteckt, gibt es eine Filiale der legendären Lappert’s Ice Factory. Nicht nur das Eis war köstlich, sondern auch der Mango Smoothie. TIPP 2: Spouting Horn Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, handelt es sich nicht um einen Geysir. In einem flachen Uferfelsen befindet sich ein Loch, durch das eine Gischt-und Wassersäule schießt, wenn sich die Wellen an der Felsenküste brechen. Ganz in der Nähe befindet sich der Lawai Beach, an dem es sich gefahrlos schnorcheln lässt. Ganz ungestört konnten wir auch wieder eine Riesenschildkröte beobachten, die sich im Sand sonnte. TIPP 3: Polihale State Park Nach dem Abbiegen vom Highway heißt es durchhalten. Denn die nächsten 15 km wird man kräftig durchgeschüttelt, vorsichtig versucht man Schlagloch um Schlagloch zu umfahren. Aber die Mühe lohnt sich. Vor uns liegt ein weiter, einsamer Sandstrand. Die Brandung ist stark, das Meer schimmert in sämtlichen Grün-, Blau- und Türkistönen. Am Ende des Strandes erwarten uns schwarze, glattgeschliffene Lavafelsen. Und vor uns türmt sich die schroffe, steile, grün und braun bewachsene Na Pali Coast. Hier geht es nicht mehr weiter. What a place to be! TIPP 4: Waimea Canyon Auch das ein Muss auf Kauai, trotz der vielen Serpentinen, die man fahren muss. Am besten ist das Licht am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Konturen des Canyons schärfer hervortreten. Man sollte früh genug losfahren, denn man fährt länger als man glaubt und sehr schnell ist die Sonne weg. Die Belohnung ist der Blick in ein einzigartiges Naturwunder, das man von balkonähnlichen Aussichtsterrassen genießen kann. TIPP 5: Hubschrauberrundflug Ein Tipp, der bei dem ein oder anderen Alpträume verursachen könnte: der Flug in einem Hubschrauber ohne Türen. Aber nur so lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes hautnah die Großartigkeit dieser Insel erleben. Eine Stunde sind wir mit einem Piloten der Firma Jack Harter (sehr zu empfehlen) über und um die Insel herum geflogen. Hinab in Schluchten, durch Nebelbänke, entlang der Steilküste. Es war aufregend, unvergesslich und auch unsere Mitreisende mit Flugangst hat dieses Abenteuer nicht bereut. Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Maui // Big Island // O&#8217;ahu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-kauai/">4 x 5 Tipps für Hawaii: Die Insel Kauai</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/4-x-5-tipps-fuer-hawaii-die-insel-kauai/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roadtrip Australien &#8211; &#8220;No worries&#8221;</title>
		<link>https://rosasreisen.de/australien-no-worries/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/australien-no-worries/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 18:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Und wieder habe ich einen Gastbeitrag für euch! Wenn ihr verrückt genug wart, alle meine Artikel zu lesen, habt ihr bestimmt schon mitbekommen, dass ich eine sehr reiselustige Tante habe. Und die erzählt euch heute von ihrer dreimonatigen Australienreise. Zusammen mit ihrem Mann hat sie dort alles gesehen, was man sich beim Wort &#8220;Australien&#8221; vorstellt: die Oper in Sydney, Koalas, das Great Barrier Reef und und und&#8230; Aber seht selbst und lasst euch begeistern 😉 Australien liegt „Down under“, wie die meisten Australier sagen, also irgendwie unter dem Äquator. Die Jahreszeiten stehen auf dem Kopf und es gibt Tiere, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt, Bäume, die im Herbst ihre Rinde schälen und Säugetiere, die Eier legen. Der Mond nimmt in umgekehrter Richtung zu und ab und man fährt auf der linken statt auf der rechten Straßenseite. Es gibt zahlreiche atemberaubende Landschafts-und Klimazonen, riesige Nationalparks und die giftigsten Tiere der Welt. All das und noch vieles mehr waren Gründe für meinen Mann und mich, drei Monate durch Australien zu reisen. 12 000 km mit dem Auto oder im Wohnmobil, 3 Inlandsflüge, Bootstouren und Wanderungen liegen hinter uns, gefühlte 100 000 Fotos vor uns. Eine Auswahl zu treffen scheint unmöglich, aber was wäre die natürliche Reaktion eines Australiers hierauf: No worries. Also treffe ich hiermit eine Auswahl, von der ich hoffe, dass sie die Faszination dieses Landes auf die Leser dieses Blogs ein wenig überträgt. Im flachen Wasser des Cooya Beaches an der Küstenstraße entlang des Daintree Nationalparks kann man an ausgewiesenen Stellen und am besten mit einheimischen Führern die Mangrovenwälder erkunden. Regenwald, Wüste, Strände, Riffe, Berge, Felsformationen und endlose, oft einsame Landschaften haben wir bestaunt.Unser erster Nationalpark war der Daintree Rainforest in Queensland, einer der größten zusammenhängenden Regenwaldregionen im nördlichen Australien. Ob wie hier an der Westküste, in der Margaret River Region, in Queensland oder in Südaustralien, überall haben wir Traumstrände mit feinstem, weißen Silikonsand gefunden. Oft hatten wir einen Strand für uns ganz allein. Die höchsten Wellen und die besten Surfer haben wir im Westen gesehen. Allerdings sind hier auch die Haie besonders aktiv. Eine Traumstraße, die man sich allerdings mit vielen anderen Touristen teilen muss, ist die Great Ocean Road mit den zwölf Aposteln. Sie wurde zwischen 1918 und 1932 von Veteranen des ersten Weltkriegs sowohl als Arbeitsbeschaffungs­maßnahme als auch als Mahnmal für die auf den europäischen Kriegsschauplätzen gefallenen Australier gebaut. Ein Tagesausflug zu den Traumstränden der Whitsunday Inseln ist ein lohnendes Ziel, ebenso ein Segeltörn mit Gelegenheit zum Schnorcheln zum Great Barrier Reef. Leider ist dieses größte zusammenhängende Riff durch den Bau neuer Häfen an der Küste bedroht. Die UNESCO hat die australische Regierung davor gewarnt, dass der Weltnaturerbestatus aberkannt werden wird, wenn die Pläne nicht geändert werden. Wir haben zwei Tagesausflüge zum Great Barrier Reef gemacht. Nr. 1: von Port Douglas mit Sailaway zu den Low Isles. Das Boot war ein komfortabel ausgestatteter Katamaran. Von den Inseln aus starteten die Schnorchelgänge, die professionell begleitet wurden. Außerdem gab es ein sehr gutes Buffet. Vor Nr. 2 kann nur gewarnt werden. Das Visitor Center von Townsville hat uns die Mitfahrt auf dem Motorboot „Adrenalin“ vermittelt. Hier war der Name Programm. Ein eher kleines Boot, sehr beengte Sitzmöglichkeiten, zwei Stunden bei rauer See, Schnorcheltouren, die nicht begleitet wurden bei ebenfalls rauer See und nur vom Boot aus. Das magere Picknick wurde überwiegend unfreiwillig an die Fische verfüttert. Atemberaubende Landschaften gab es jedoch nicht nur an den Küsten, sondern auch im Landesinneren. Spektakuläre Wanderungen kann man in den Grampions/VIC machen. Aber Achtung! Hier hatten wir auch Regen, Nebel und Temperaturen von unter 10°C im australischen Sommer. Wir haben alles, was irgendwie warm hielt, übereinander angezogen. Das Kontrastprogramm gab es im Red Center. Hier mussten wir wegen der Hitze unsere Wanderungen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag machen. Dann sind auch die vielen Rottöne der Straßen, Felsen und Schluchten umwerfend. Das einzige, was wirklich stört, sind die Myriaden von kleinen, aufdringlichen Fliegen. Statt eines lästigen Fliegennetzes vor dem Gesicht hat uns eine Creme aus Rosmarin und Zedernholz sehr geholfen, die in vielen Outdoorläden erhältlich ist: Desert Dwellers. Ein weiteres Highlight, nach den vielen toten Kängurus am Straßenrand, war die hautnahe Beobachtung dieser Tiere, die keine Scheu vor uns zeigten. Der unbestreitbare Höhepunkt im „Roten Zentrum“ war ein Hubschrauberflug bei Sonnenuntergang über den Uluru (Ayers Rock) und die Kata Tjuta (Olgas). Eine solche Gesamtsicht, sollte man sich, wenn man die Möglichkeit hat, auf keinen Fall entgehen lassen. Tiere, die wir vorher noch nie in freier Wildbahn gesehen hatte, konnten wir nun beobachten. Besonders zutraulich waren sie in der Carnarvon Gorge, ein 500km langer, aber lohnender Abstecher von Rockhampton/Queensland aus ins Landesinnere. Hier gibt es einen einsamen Campingplatz mitten im Naturschutzgebiet. Abends haben uns dort immer pünktlich zur gleichen Zeit fast lautlos Tausende von Flughunden überflogen. Die Kookaburras, auch „Lachender Hans“ genannt, treten oft in Schwärmen auf und können extrem laut sein. Das Tier mit dem höchsten Kuscheltierfaktor ist aber eindeutig der Koala. Der Koala ernährt sich ausschließlich von den Blättern der Eukalyptusbäume. Von den ca. 300 Arten vertragen sie jedoch nur 15. Jeden Tag fressen sie etwa 2 kg. Sie sind die einzige Tierart, die diese Blätter verträgt. Von den Inhaltsstoffen werden sie regelrecht high, weswegen sie auch so viel schlafen. Wegen ihres durchdringenden Geruchs sind sie für andere Tiere ungenießbar. Diese Kamele sind keine Fata Morgana, sondern sie leben zu Tausenden im Red Centre, streifen wild umher und zerstören die Zäune der Farmer. Vor dem Einsatz der Eisenbahn waren sie ein wichtiges Transportmittel. Sie wurden aus Arabien hierher verschifft, heute gibt es Organisationen, die sie einfangen und wieder nach Arabien zurückschicken. Ein bewegendes Erlebnis haben uns Ranger im Naturschutzgebiet Mon Repos bei Bundaberg/Queensland ermöglicht. Wir konnten eine Riesenschildkröte beim Bau ihres Nestes und der Eiablage von 150 Eiern beobachten. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, haben wir gesehen wie sie sich gemächlich und erschöpft zurück in den Ozean zurückbewegt hat, und das alles auch noch bei Vollmond. In Queensland konnten wir drei unvergessliche Tage mit Aborigines verbringen. Nelson, der Fischer, versuchte uns beizubringen, wie man mit Speeren Meeresgetier fängt. Kathleen hat uns durch ihre Community geführt. Dabei hat sie uns ihre natürliche Apotheke gezeigt und wie sie beispielsweise die Blätter ihres „Insulinbaumes“ für ihre Diabetes nutzt. Besonders beeindruckt hat uns, wie sie mit ihrer Schwester eine alkoholfreie Community gegründet hat. Die Hälfte der Sozialhilfe, die den Bewohnern des Dorfes zusteht, wird ihnen vom Staat zur Verfügung gestellt. Das hat ihnen den Bau einer Schule, einer Kranken-und einer Polizeistation ermöglicht. Und schließlich hat uns Willie Gordon, ein ehemaliger Parlamentsabgeordneter, durch sein Stammesgebiet geführt. Er hat uns Felszeichnungen seiner Ahnen gezeigt und erklärt und die Verbindung der Aborigines zu ihrem Land näher gebracht. Dabei hat er versucht zu erklären, wo die Widersprüche im Leben der Ureinwohner in der modernen Welt liegen und welche Probleme sein Volk im heutigen Australien hat. Seine Warmherzigkeit und sein Respekt gegenüber den Menschen und der Natur haben uns tief berührt. Felszeichnungen der Aborigines kann man an vielen Orten finden. Oft wird von den Aborigines selbst darauf hingewiesen. Sie frischen traditionsgemäß diese Zeichnungen regelmäßig auf. Wir haben die Städte Perth, Adelaide, Brisbane, Melbourne und Sydney besucht, alles sehr junge, moderne Städte, die wir uns gerne angeschaut haben. Aber schon nach wenigen Stunden überkam uns immer die Sehnsucht nach der Weite, Ruhe und Einsamkeit der australischen Landschaft. In Melbourne sollte man unbedingt in das 89. Stockwerk des Eureka-Towers fahren. Dieses Stockwerk ist komplett verglast und bietet eine tolle Rundumsicht über die ganze Stadt. Den besten Überblick über Sydney haben wir durch einen Flug mit einem Wasserflugzeug bekommen. Ursprünglicher Ausgangspunkt der Reise war mein Wunsch, Silvester in Sydney zu verbringen. Das ist uns auch geglückt. Und seitdem weiß ich, dass ich nie mehr ein anderes Feuerwerk zu sehen brauche. Neben der vierwöchigen Tour mit dem Wohnmobil entlang der Küste von Queensland hatten wir die interessantesten Aufenthalte in B&#38;Bs. Sowohl mit den Gastgebern als auch mit anderen Gästen aus aller Welt ist es oft zu spannenden und langen Gesprächen gekommen. Jedes B&#38;B hatte einen individuellen Charakter. Während das Durack House sehr romantisch war, wurde das moderne Saltair von einem Lehrerehepaar geführt, das seinerseits Silvester in Berlin verbringen wollte. Die Cottages in Victoria waren großzügig mit einem grandiosen Blick aufs Meer. Auf dem Grundstück lebte eine Koalamutter mit ihrem Jungen. Und Eric und Jennifer in Eden servieren ein hinreißendes Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf Meer und Berge. Das ist die größte Mango der Welt. Man findet sie in Bowen/Queensland und sie ist dort die einzige Attraktion, die aber kräftig beworben wird (übrigens wurde sie im letzten Jahr gestohlen und mir ist nicht bekannt, ob sie wieder aufgetaucht ist). Wir fanden oft Ankündigungen wie die größte Ananas, Banane oder der größte Koala der Welt. Es handelte sich meistens um hässliche Plastikskulpturen. Und immer wieder wurden vermeintliche Sehenswürdigkeiten mit dem Euphemismus „die größte &#8230; der südlichen Hemisphäre“ angekündigt. Weihnachten bei 30°C, auch das gehört zu den sonderbaren Erfahrungen auf dieser Reise. Am 24. Dezember war ein ganz normaler Werktag. Aber am 25. hatten wir Probleme ein Restaurant zu finden, weil das der große Familientag in Australien ist. Oft trifft man sich zum Barbecue, gerne geht man auch an den Strand, hier am berühmten Bondi Beach in Sydney. All das und noch sehr viel mehr hat uns Australien ein Stück näher gebracht. Aber wir haben das Gefühl, noch nicht fertig mit diesem sonderbaren und wunderbaren Land zu sein. Und so reisen wir im Mai noch einmal dorthin. Diesmal wollen wir die Westküste, die Kimberleys und das Top End erkunden. Und wenn weder Schlangen noch Krokodile unsere Reise unfreiwillig und endgültig beenden, werde ich in einem nächsten Blogbeitrag über unsere Erlebnisse berichten. Alle hier gezeigten Bilder gehören Brigitte Wallraf und wurden mir von ihr kostenfrei zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/australien-no-worries/">Roadtrip Australien &#8211; &#8220;No worries&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/australien-no-worries/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drei Wochen Roadtrip durch Alaska und Kanada</title>
		<link>https://rosasreisen.de/drei-wochen-durch-alaska-und-kanada/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/drei-wochen-durch-alaska-und-kanada/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 09:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://rosasreisen.wordpress.com/?p=463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Meine Schwester Mascha erzählt euch von ihrer Rundreise durch Kanada und Alaska, und wie ihr euch sicher denken könnt, gibt es nicht nur landschaftliche Highlights zu entdecken, sondern auch kulinarische! Viel Spaß beim Lesen! Auf der Suche nach ausführlicheren Artikeln zu Kanada und Alaska? Ich war 2018 dort, alle Artikel dazu findest du auf meiner Kanada-Seite! Im Sommer 2010 sind wir drei Wochen mit dem Auto durch Alaska und Kanada gefahren. Die Reise war bis oben hin voll mit außergewöhnlichen Eindrücken und Erlebnissen, von denen ich hier ein wenig erzählen werde. Danke, liebe Anuschka, für die Gelegenheit, noch einmal in Erinnerungen zu schwelgen und mal wieder durch die unzähligen Fotos zu stöbern :-). Das Tor zum Norden Unser Trip begann in Anchorage, auch das Tor zum Norden genannt. Es ist die größte Stadt Alaskas, zumindest was die Einwohnerzahl angeht. Hier haben wir eineinhalb Tage verbracht und uns von unserem Jetlag erholt. Im Vergleich zu unseren späteren Stationen war die Stadt nicht sonderlich spektakulär, aber eine schöne Einstimmung auf die vor uns liegende Reise. Ich weiß noch, wie ich vom Bett meines Hotelzimmers aus die Berge sehen konnte und bei dem Gedanken an die nächsten Wochen sehr aufgeregt wurde. Während der eineinhalb Tage haben wir Lake Hood besucht, den größten Wasserflughafen der USA, und das Native Heritage Center &#8211; beides lohnenswerte Ausflüge. Von Anchorage sind wir Richtung Kenai-Halbinsel aufgebrochen. Die Fahrt war toll. Unmittelbar hinter der Stadt warteten die Berge und ersten Gletscher auf uns. Auf dem Weg nach Kenai sind wir bei Girdwood eine Schotterstraße hochgefahren und haben uns dort die Crow Creek Mine angesehen und ein wenig Goldgräber-Luft geschnuppert. In Alyeska, das im Winter ein beliebtes Ski-Gebiet ist, sind wir mit der Seilbahn hochgefahren. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf das Tal, das Wasser und die schneebedeckten Berggipfel. Kenai selbst liegt an der Küste und bietet sich für einen abendlichen Strandspaziergang an. Wir haben dort in Veronica&#8217;s Coffee House gefrühstückt, einem sehr süßen Café. Am nächsten Tag ging es weiter nach Homer. Auf dem Weg haben wir Halt in dem Indianerdorf Ninilchik gemacht. Die Beschreibung im Reiseführer trifft es ganz gut &#8211; „verlottert“. Aber oberhalb des Dorfs gibt es einen russisch-orthodoxen Friedhof und eine Kirche, die den Besuch lohnenswert machen. Die Stimmung dort oben war ein wenig gespenstisch: An dem Tag war es sehr diesig und während wir durch die Gräberreihen gingen, läutete irgendwo im Nebel eine Glocke. Land&#8217;s End In Homer haben wir im Land&#8217;s End übernachtet. Wenn ein Hotel den Namen verdient hat, dann dieses: Es liegt ganz am Ende des Homer Spit, einer acht Kilometer langen Sandbank, und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Berge und das Meer. Im Minutentakt bringen hier die Fischer Kisten voller Lachs und Heilbutt in den Hafen. Es sollte also klar sein, was am Abend auf der Speisekarte steht. Falls ihr mal in Homer übernachtet, könnt ihr die East End Road hochfahren, von dort aus hat man einen tollen Blick auf die Gletscher. Grizzly zum Frühstück Von Homer aus ging es am nächsten Tag nach Seward. Hier lohnt sich ein Spaziergang zum Exit Glacier. Bei schlechtem Wetter kann man sich auch das Sea Life Center anschauen und Seesterne streicheln. In Seward haben wir übrigens unseren ersten Grizzlybären getroffen: Nach unserer Übernachtung in der sehr gemütlichen Exit Glacier Lodge wollte ich gerade zum Frühstück gehen, als mich ein Hotelgast ganz aufgeregt fragte &#8220;Did you see the bear?!&#8221; Als ich aus der Hintertür getreten bin, plünderte gerade keine 50 Meter von mir entfernt eine Grizzlybärin mit ihren zwei Jungen die Mülltonnen auf dem Hof. Die Tiere und die Hotelangestellten zeigten sich völlig unbeeindruckt von dem Ereignis, denn das ist hier nichts Besonderes. Neben dem Hotel ist ein Restaurant mit Namen Salmon Bake, in dem haben wir zwei Abende hintereinander gegessen, weil es so lecker war (ich kann die Black Baby Pork Ribs sehr empfehlen :-). Von Seward aus haben wir eine Bootstour durch die Kenai Fjorde unternommen &#8211; einer der Höhepunkte unserer Reise. Wir haben auf der Fahrt Weißkopfseeadler, Seeotter, Papageientaucher, Seelöwen, Orca- und Buckelwale gesehen. Der Captain bringt einen mit dem großen Katamaran ganz nah an den Aialik Glacier heran. Hier hält jeder an Deck minutenlang den Atem an und lauscht ehrfürchtig den Geräuschen, die das Eis macht. Immer wieder fallen große Eisbrocken herunter und verursachen Wellen, die bis zum Boot schwappen. Sea-Kayak-Tour durch den Prince William Sound Von Seward sind wir nach Whittier gefahren, dem wohl unansehnlichsten Ort unserer Reise, doch hier startet die Fähre nach Valdez. Die Fahrt dauert sechs Stunden. Falls ihr mal durch Valdez kommt, solltet ihr euch ein weiteres Highlight nicht entgehen lassen: Eine Kayak-Tour durch den Prince William Sound. Ausgestattet mit Gummistiefeln, Schwimmwesten und Spritzdecken wurden wir mit dem Motorboot weit rausgefahren. An einer kleinen Steininsel sind wir ausgestiegen. Überall lagen riesige Eisbrocken herum. Eine unwirkliche Umgebung, aber wunderschön. Wir sind in die Kayaks gestiegen und lautlos durch das Eiswasser geglitten. Ich hatte den Eindruck, jede Eisscholle hat eine andere Beschaffenheit und eine andere Farbe. Manche sind ganz glatt und weiß, manche richtig blau. Irgendwann haben wir an einer Insel angelegt und sind über die Steine geklettert. Als wir oben ankamen, bot sich uns ein sagenhafter Blick auf den Columbia Glacier. Vor uns unzählige Eisschollen und in etwa zehn Meilen Entfernung der riesige Gletscher. Am nächsten Tag haben wir im kleinen Tok übernachtet, das Örtchen war nur eine Zwischenstation. Nach einer Nacht ging es weiter, etwa neun Stunden braucht man von Tok bis nach Kanada. Die Highways im Landesinneren sind wunderbar zu befahren, nur ganz selten steht ein Haus am Straßenrand und nur hin und wieder begegnet einem ein anderes Fahrzeug. Dafür kann man sich an der Landschaft nicht sattsehen. Der Alaska Highway schlängelt sich vorbei an blauen Seen, über Hügel und zwischen grünen Bergen hindurch. Im Yukon Abends sind wir in Whitehorse angekommen, der Hauptstadt des kanadischen Yukon-Gebiets. Nach einer Kanutour auf dem türkisblauen Yukon-Fluss haben wir die Muktuk-Schlittenhunde von Musher Frank Turner besucht. Die Managerin der Farm ist eine Deutsche, die viele spannende Geschichten über den Yukon Quest und den Iditarod, die berühmten Schlittenhunderennen Alaskas, erzählen kann. Zurück in Alaska Von Whitehorse sind wir nach zwei Tagen über den Klondike Highway in die Goldgräber-Stadt Skagway (wieder Alaska) weitergefahren. Hier leben etwa 300 Menschen. Am Tag wird der Ort jedoch von tausenden Leuten überschwemmt, die mit den Kreuzfahrtschiffen ankommen. Wenn am Abend alle wieder weg sind, hat man ein bisschen das Gefühl, man laufe durch eine Geisterstadt. Von Skagway aus kann man mit der Eisenbahn die „White Pass“-Route fahren, angeblich die malerischste Eisenbahnstrecke der Welt. In Skagway selbst haben wir die „The Days of &#8217;98“-Show angeschaut, bekloppt aber lustig ;-). Am Abend sind wir zu den Tide Floats gefahren (etwas außerhalb der Stadt) und konnten hier einen Bären beim Lachsfang beobachten. Die Flugangst vergessen Am nächsten Tag sind wir nach Haines aufgebrochen. Hier gibt es nur drei Dinge: Das Hammermuseum (ja, da werden nur Hammer ausgestellt), das Adlermuseum und mehrere Agenturen, die Rundflüge anbieten. Letzteres sollte man unbedingt nutzen! Der Flug mit der kleinen Propellermaschine über den Glacier Bay National Park, den man nur auf diese Weise erkunden kann, gehört zu den beeindruckendsten Dingen, die ich je erlebt habe. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich sehr ungerne in Flugzeugen oder überhaupt in allem, was fliegt, sitze. Zum Glück hatte ich an diesem Tag nicht lange Zeit, darüber nachzudenken, da wir den Flug spontan gebucht haben. Zehn Minuten später war der Pilot da. Wir haben uns in die Maschine gesetzt, die Kopfhörer aufgesetzt und schon ging es los. Der Start war so sanft, dass ich ihn kaum gespürt habe. Bei strahlend blauem Himmel sind wir hochgestiegen und haben Kurs auf die Berge genommen. Unter uns überall schneebedeckte Spitzen und die Eisfelder, aus denen die Gletscher gespeist werden.. Man kann von oben kaum die Dimensionen von dem erkennen, was neben oder unter einem ist. Ich war erstaunt, als ich weit, weit unter uns ein klitzekleines Wasserflugzeug gesehen habe. Im Denali Nationalpark Am nächsten Tag haben wir in Beaver Creek (Kanada) übernachtet und sind von dort aus weiter nach Fairbanks (Alaska) gefahren. Auf dem Weg dorthin kommt man durch „North Pole“. Hier wohnt – natürlich – Santa Claus. Das Thermometer zeigte übrigens 34 Grad an, als wir dort ankamen, sehr weihnachtlich! In Fairbanks haben wir das „Museum of the North“ und das „Ice Museum“ besucht – beide lohnen sich. Und wir sind mit dem Schaufelraddampfer über den Chenai River gefahren, eine ganz nette Tour mit ein paar Vorführungen, aber nicht so authentisch. Die letzte Station unserer Reise war der riesige Denali Nationalpark. Hinein kommt man nur mit dem Buschflugzeug oder per Bus. Auf der sechsstündigen Fahrt ins Parkinnere begegnen einem Karibus und Elche. Weiter als in die Mitte des Parks kommt man nicht, doch dort befindet man sich dann tatsächlich „in the middle of nowhere“. Wir hatten hier das Vergnügen, in den wunderschönen Backcountry Lodges zu nächtigen und Wander- und Fahrradtouren auf eigene Faust zu unternehmen, unter anderem zum Wonder Lake. Egal, wo ihr in der Wildnis Alaskas oder Kanadas unterwegs seid: Vergesst nicht, euch zu unterhalten oder singt mal ein kleines Lied – Bären mögen es nämlich gar nicht, wenn man sie überrascht ;-). Ich habe diesen Rat jedenfalls immer brav befolgt. Nach zwei Tagen ging es für uns mit dem Airtaxi zurück. Dabei haben wir eine Runde um den Mount McKinley gedreht, den höchsten Berg Nordamerikas, dessen offizieller Name eigentlich Denali ist. Es war ein würdiger Abschied für den wunderbaren Ausflug in den Park. Drei Wochen und 4.000 Kilometer später Am letzten Tag sind wir von Denali Village zurück nach Anchorage gefahren, wo unsere Reise begonnen hatte. Von dort aus haben wir uns schließlich auf den Heimweg gemacht&#8230; Ich hoffe, ihr habt einen kleinen Eindruck von Alaska gewonnen und was man in drei Wochen so alles sehen kann. Im Sommer, wohlgemerkt. Die eigentliche Jahreszeit ist natürlich der lange Winter. Jeder Mensch, mit dem wir uns auf der Reise unterhalten haben, hat uns begeistert vom Winter berichtet, der den Alaskanern eindeutig die liebste Jahreszeit ist. Ratet mal, was seitdem ziemlich weit oben auf der Traumreisen-Liste steht&#8230; Alle Bilder gehören Mascha Dinter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/drei-wochen-durch-alaska-und-kanada/">Drei Wochen Roadtrip durch Alaska und Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/drei-wochen-durch-alaska-und-kanada/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
