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	<title>Schottland Archive - Rosas Reisen</title>
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		<title>Zwei Tage Edinburgh: Arthur&#8217;s Seat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 09:34:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal gelesen habe, dass es praktisch mitten in Edinburgh einen Berg gibt, und dass der auch noch Arthur&#8217;s Seat heißt, war klar: Da muss ich rauf! Ich träumte direkt mal von König Artus, der auf einem steinernen Sitz wie Amon Hen Ausschau nach Feinden hält. Ganz so war es wohl nicht, denn mein Reiseführer behauptet, die etymologische Herkunft sei &#8220;Archer&#8217;s Seat&#8221;. Auch gut, denke ich, schließlich kann ich selber Bogen schießen. Und ich habe ganz und gar nichts dagegen, einen Aussichtspunkt der Bogenschützen zu besteigen. Los geht&#8217;s am Holyrood Palace Wir starten beim Holyrood Palace, der Residenz der königlichen Familie, sofern sie denn in Edinburgh weilt. Zunächst folgen wir dem gut sichtbaren Weg und wandern das erste Plateau hinauf. Der rasch ansteigende Pfad ermöglicht schon bald eine tolle Aussicht auf die Stadt. Doch ich kann nicht anders, ich wünsche mir, all die Menschen und die Bebauung wären nicht da und ich hätte einen freien Blick auf ein wildes Tal. Aber ich will mich nicht beschweren. Mit nur zwei Tagen Zeit kann man eben nicht raus in die Wildnis und ein Hausberg ist immer noch besser als gar keiner. Steiler Aufstieg auf den Arthur&#8217;s Seat Wir machen unsere Wanderung selbst zu einem Abenteuer, indem wir bald den breiten Weg verlassen und uns der rauen Bergflanke zuwenden. Hier geht es richtig steil nach oben und es ist weniger Wandern als Klettern. Dafür nimmt auch niemand außer uns diesen Weg und wir haben ihn ganz für uns allein. Immer wieder drehe ich mich um und freue mich über den Blick auf das bereits unter mir liegende, erste Felsplateau, das nun die Sicht auf die Stadt verdeckt. Das lange, gelb verfärbte Gras wellt sich im Wind und ein Wolkenschatten jagt den nächsten. Nach etwa 20 Minuten ist die Kuppe des Arthur&#8217;s Seat in Sicht, wir ziehen uns über die letzte Kante und steigen über die letzten Felsen. Hier oben ist doch einiges mehr los und wir reihen uns ein um ein obligatorisches Gipfelselfie zu schießen. Der Wind fährt durch Haare und Kleidung und kühlt die verschwitzte Haut. Der Rundumblick ermöglicht die freie Sicht auf den Firth of Forth, an dem wir unser erste Wanderung unternommen haben. Auf der anderen Seite sieht man weitere Hügel und kleine Seen. Ich meine natürlich Lochs. St. Margaret&#8217;s Loch Runter von der windumtosten Spitze geht es auf einem sanft abfallenden Spazierweg. Wir wollen uns noch eins dieser Lochs anschauen, und zwar St. Margart&#8217;s. Dieses liegt schon wieder auf Stadtniveau, direkt am Queen&#8217;s Drive. Auf dem Wasser tummeln sich Schwäne und Möwen, gelbe Blätter schweben zur Erde und über dem ganzen thront die malerische Ruine von St. Anthony&#8217;s. Fast schon zu kitschig, um wahr zu sein. Aber schön! 🙂 Nach dem ganzen hoch und runter haben wir jetzt ziemlichen Hunger, also ab zu Greyfriars Bobby auf einen herzhaften Sherperd&#8217;s Pie! Bis bald und gute Reise!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/zwei-tage-edinburgh-arthurs-seat/">Zwei Tage Edinburgh: Arthur&#8217;s Seat</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
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		<title>Greyfriars Kirkyard: Auf Harry Potters Spuren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 08:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstagabend, 20.30 Uhr, St. Giles Cathedral: Ein Grüppchen Menschen versammelt sich vor dem Plakat der Gruseltour, die wir jetzt durch die Gewölbe und über die Friedhöfe Edinburghs machen. Doch davon will ich gar nicht erzählen, auch wenn es lustig war. Denn als verantwortungsvolle Bloggerin möchte ich unserem Tour-Guide die Credits zukommen lassen, die ihm gebühren. Denn er hat mir erzählt, was den Greyfriars Kirkyard so besonders macht. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten! Greyfriars Bobby Der Greyfriars Kirkyard liegt im Herzen Edinburghs und beherbergt einige interessante Leichen. Zum einen die von Bobby und dessen Herrchen. Bobby war ein Skye Terrier, der von 1858 bis zu seinem eigenen Tod 1872 am Grab seines Herrchens wachte. Wer Hachiko mag, wird also auch Bobby lieben. Bobby hat nicht nur als einziges Tier ein eigenes Grab auf dem Greyfriars Kirkyard, sondern auch eine Statue davor. Wie man an seiner blankgescheurten Nase sehen kann, soll es Glück bringen, diese zu reiben. Direkt hinter der Statue befindet sich das &#8220;Greyfriars Bobby&#8221;, ein Pub. Ich dachte mir noch &#8220;Das ist bestimmt die totale Touri-Falle, aber was solls, ich hab Hunger&#8221;, als wir hineingingen. Ich wurde auf schönste Art und Weise eines besseren belehrt. Nicht nur waren die Preise moderat, auch das Essen war richtig, richtig gut! Mein Freund kann den Sheperd&#8217;s Pie weiterempfehlen, ich habe sein Pürree und die Sauce probiert, sehr lecker. Und von meiner Seite ein großes Lob für die Dessertparade; Schokokuchen, Salted Caramel Eclair und Lemon Cake waren fantastisch! Greyfriars Kirkyard &#38; The Elephant House Gut gestärkt geht es dann endlich auf den Friedhof der &#8220;grauen Brüder&#8221;. Die Greyfriars hießen übrigens so, weil ihre Kutten&#8230;na was, braun waren natürlich! Früher galt braun wohl als eine Schattierung von grau. Die spinnen, die Schotten! Zurück zu den Toten, jetzt wird es nämlich spannend. Denn hier leigt niemand anderes als Lord Voldemort begraben. Okay, ein bisschen komplizierter ist die Sache schon. Fangen wir am Anfang der Geschichte an. Die Legende besagt, dass die arme, mittellose Joanne oft in ein Café in Edinburgh ging, um dort an ihren Büchern zu schreiben. Denn sie hatte kaum Geld und es war einfacher, im &#8220;Elephant House&#8221; ein Getränk zu bezahlen, als den ganzen Tag ihre Wohnung zu heizen. Wenn sie also in diesem Café saß und Inspiration für die Namen ihrer Figuren brauchte, machte sie einen Spaziergang über den dahinter gelegenen Kirchhof. Und wer liegt da so? Ein MacGonagall, eine Menge Potters, ein paar Lestrangers, eine Moodie und&#8230;Trommelwirbel&#8230;Thomas Riddell, Namenspate für Tom Riddle, aka Du-weißt-schon-wer. Ich sag nur: Morsmordre. Schaut man durch das Gitter, das den Friedhof begrenzt, sieht man eine Schule; ein altehrwürdiges Gebäude mit vier Türmen, aus dem Schülerinnen und Schüler mit adretten Uniformen strömen. Soso. Überhaupt umgibt das alte Zentrum Edinburghs ein ganz eigener Zauber. Man kann verstehen, dass einem hier Ideen von Zauberern und verborgenen Gassen und Geschäften mit staubigen Kartons voll magischer Dinge kommen. Mich hat es jedenfalls in seinen Bann gezogen und es gibt noch so viel, das ich hier sehen will. Ich komme wieder!</p>
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		<title>Zwei Tage Edinburgh: East Lothian Coast Walk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 07:26:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man könnte meinen, wenn man nur zwei Tage in Schottlands Hauptstadt hat, sollte man diese voll und ganz nutzen, um sich die Stadt anzusehen. Mmmh. Nee. Wenn ich das erste Mal nach Schottland komme, dann will ich wandern, die Landschaft sehen, auch wenn es nicht die Highlands sind. Bei Recherchen stoße ich auf den East Lothian Coast Walk. Und so finden wir uns Sonntagvormittag an der Bushaltestelle St. Andrew’s House wieder, zu der Google Maps uns mehr oder weniger widerwillig geführt hat. Hier kommen wir zum ersten Tipp. Tipp 1: Nicht auf Google Maps hören. Der Bus, mit dem wir fahren hält nämlich auch mitten in der Stadt auf der Lothian Road. Da muss man a) nicht so weit hinlaufen und b) HÄLT er da auch viel eher. Dazu später mehr. Busfahren in Schottland &#8211; nicht so einfach wie man denkt Wir stehen also an der Bushaltestelle in unseren Wandersachen, ganz deutsch gut vorbereitet, und warten auf die 124 Richtung North Berwick. Da kommt der große Bus auch schon den Hügel hochgebrettert. Sehr gut, sogar pünktlich, denken wir, als er an uns vorbeifährt und hinter der Kurve verschwindet. Verdutzt sehen wir uns an. Zeit für Tipp 2. Tipp 2: In Deutschland weiß man ja, wenn niemand im Bus das Knöpfchen drückt und niemand an der Haltestelle steht, kann es vorkommen, dass der Bus an der Haltestelle vorbeifährt. In Schottland tut er das manchmal sogar, obwohl jemand da steht. Man muss dem Busfahrer nämlich deutlich durch Winken zu verstehen geben, dass man mitfahren will. Sonst guckt man ziemlich doof aus der Wäsche. Wir gucken also doof aus der Wäsche. Der nächste Bus kommt erst eine Stunde später. Als er in Sicht kommt springe ich auf und ab und winke mit beiden Armen. Als wir in den Bus steigen lacht der Busfahrer mich aus und sagt, bevor ich bezahlen darf muss ich nochmal so witzig rumhampeln. Mmpf. Dafür erweist er sich als sehr nett, als wir nur einen 20£-Schein haben, denn eigentlich muss man hier passend bezahlen. Erst fordert er die Fahrgäste auf uns zu wechseln, als das niemand kann, tut er es selbst. Tipp 3: Busfahren ist in Schottland nicht sehr teuer, wir fahren mehr als 30 Kilometer über Land und kaufen uns direkt ein Ticket, mit dem wir später auch zurückkommen. Es ist den ganzen Tag für alle East Lothian Busse gültig und kostet 7,50£. Nächster Halt: Gullane Jetzt eiern wir also eine Stunde durch die Landschaft und halten nervös nach Schildern Ausschau, die verraten könnten, ob wir die nächste raus müssen. Schließlich wollen wir ja nicht auch noch den Ausstieg verpassen. In Gullane ist es dann so weit und nachdem wir das Abenteuer Bus gut überstanden haben, kann endlich das Abenteuer East Lothian Coast Walk starten. Wie wenden uns Richtung Küste und haben bald die Dünen erreicht. Die Aufregung steigt, schließlich wartet dahinter der Firth of Forth. Wir biegen nach rechts ab, das Meer also immer zur Linken und wandern los. Unser Ziel ist North Berwick, zehn Kilometer im Osten. In drei Stunden geht die Sonne unter, wir sollten also nicht zu lange brauchen. Das ist aber einfacher gesagt, als getan, denn der East Lothian Coast Walk nimmt uns mit seiner ruhigen aber rauen Schönheit doch ziemlich gefangen. Mal laufen wir über bunte Steinstrände, dann über nassen Sand und durch grasige Dünen. Es geht um Klippen herum und durch kleine Nadelwälder. Überall liegen riesige schöne Muscheln, wie ich sie hier überhaupt nicht erwartet hätte und hinter jeder Kurve tut sich ein neuer, schöner Ausblick auf. So wie die kleinen Inseln mit den strahlend weißen Leuchttürmen. Es ist nicht viel los, ab und zu treffen wir Leute mit Hund oder ein Trailrunner überholt uns, oft sind wir aber ganz allein, obwohl es Sonntag ist. North Berwick Wir wandern so vor uns hin auf dem East lothian Coast Walk und ich habe das Gefühl, jetzt bin ich wirklich in Schottland. Kurz bevor die Sonne untergeht erreichen wir North Berwick. Wir sind keine langsamen Wanderer, aber durch das sehr unterschiedliche Gelände und die ganzen Windungen die man läuft, braucht man seine Zeit, vor allem, wenn man noch eine Pause einlegen oder ständig Fotos machen möchte. Man sollte also am besten den früheren Bus nehmen, damit man nicht gegen die Zeit läuft! 😉 North Berwick hatte ich mir hübscher vorgestellt, doch ein riesiger Golfplatz nimmt mit seinen endlos langweiligen Grünflächen die ganze Küste ein. Schade. Aber wir sind sowieso müde und suchen schnell die Bushaltestelle. Mit schweren Füßen aber glücklich warten wir auf unseren Bus, richtig entspannen kann ich mich aber erst, als ich sicher im Bus zurück nach Edinburgh sitze!</p>
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