<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kalifornien Archive - Rosas Reisen</title>
	<atom:link href="https://rosasreisen.de/category/nordamerika/usa/kalifornien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rosasreisen.de/category/nordamerika/usa/kalifornien/</link>
	<description>Home is behind - the World ahead</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 May 2025 06:13:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://rosasreisen.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-Logo-Rosas-Reisen-Favicon-32x32.jpg</url>
	<title>Kalifornien Archive - Rosas Reisen</title>
	<link>https://rosasreisen.de/category/nordamerika/usa/kalifornien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Roadtrip durch die USA: Muir Woods &#038; Point Reyes</title>
		<link>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-muir-woods-point-reyes/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-muir-woods-point-reyes/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 08:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip USA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=2801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die letzten Tage unseres Abenteuers sind angebrochen. Wir verlassen die heute nebelige Bucht von San Francisco und fahren an der Küste nach Norden nach Point Reyes. Ein paar Wunder gibt es noch zu bestaunen. Zum Beispiel die Muir Woods. Hier stehen die letzten Küstenmammutbäume, die größten Bäume der Welt. Das höchste Exemplar misst um die 80 Meter, das älteste soll über 1000 Jahre alt sein. Dieser Baum stand hier also schon, als die Normannen England eroberten. Als Heinrich VIII. seine diversen Ehefrauen um die Ecke brachte. Als Luther seine Thesen annagelte (oder auch nicht, man ist sich da ja nicht ganz einig). Und er stand hier schon ewig, als Scott und Amundsen zum Südpol aufbrachen. Seien wir ehrlich, er hat nix von all dem mitgekriegt. No drama overhere, baby! Auch schön. Wie winzig man sich vorkommt, wenn man so einen Riesen umrundet. Wie eine Fee, die auf einer Waldlichtung spielt. Das Gefühl intensiviert sich, wenn dann noch ein scheues Rehlein im Unterholz auftaucht! Hach! Mit meiner kleinen Digitalkamera schaffe ich es nicht, den Baum auf ein Foto zu bekommen, drei müssen es schon sein. Man verzeihe mir die unprofessionelle Montage! Weiter geht es die Küste hinauf und ich muss schon sagen: landschaftlich superb! Wir fahren nach Point Reyes und checken ein im wunderschönen Black Heron Inn. Das Holzhaus steht mitten im Nirgendwo, einzige Gesellschaft bieten ein paar Kühe. Wanderung zum Leuchtturm und durch den Point Reyes Nationalpark Am nächsten Tag erkunden wir die Gegend, besuchen einen Leuchtturm und begeben uns auf eine Wanderung. Der Wind fegt Nebelfetzen über die Küste mit ihren steilen Abbruchkanten, mich fröstelt. Und dennoch gefällt es mir hier. Es gefällt mir, unser Abenteuer in aller Ruhe und mit Bedacht ausklingen zu lassen. Mit heißem Tee auf der Veranda und blassroten Sonnenuntergängen. Und mit einer Begegnung der besonderen Art. Eine ganz besondere Begegnung Während eines Strandspaziergangs entdecke ich etwas in einer Bucht. Erst denke ich, es wäre ein Haufen Seetang, aber als ich näher komme, entpuppt sich der braune Klumpen als Seelöwe. Völlig regungslos liegt er da und in mir steigt Entsetzen hoch, weil ich denke, er sei tot oder zumindest krank. Ratlos setze ich mich auf den Sand. Was soll ich denn jetzt machen? Ich kann grundsätzlich kein Tier leiden sehen und überlege, ob ich ihm irgendwie helfen kann. Bewegt er sich überhaupt noch? Vorsichtig rutsche ich näher ran. Und dann, dann rollt sich mein kleiner Freund gemütlich auf die Seite und gähnt ausgiebig! Anscheinend störe ich ihn nur bei seinem Mittagsschlaf. Dem Himmel sei Dank! Gut, dass ich ihn nicht angefasst habe und noch besser, dass ihm anscheinend nichts fehlt. Ich bleibe noch ein paar Momente und genieße die jetzt entspannte Ruhe. Morgen geht es zum Flughafen. Ich freue mich auf zu Hause, ich war so lange weg. Ich freue mich darauf, den Rest des Sommers zu genießen und dann mein Studium zu beginnen. Und wüsste ich es, ich würde mich darauf freuen den Roadtrip acht Jahre später zu verbloggen! Hier geht es zu Teil 1 bis 8Las Vegas // Death Valley// Route 66 // Sedona &#38; Grand Canyon // Monument Valley// Antelope Canyon // Bryce Canyon // San Francisco</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-muir-woods-point-reyes/">Roadtrip durch die USA: Muir Woods &#038; Point Reyes</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-muir-woods-point-reyes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roadtrip durch die USA: San Francisco</title>
		<link>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-san-francisco/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-san-francisco/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 09:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip USA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=2747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bumms! Mit dem auf die Landebahn knallenden Fahrwerk ist der erste und längere Teil des Roadtrips vorbei. Ich habe mich von Wüste und Canyons, von rotem Sand und braunen Pferden, von Cowboys und von Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad verabschiedet. Jetzt steige ich in San Francisco aus dem Flieger und laufe gegen eine gefühlt eisige Wand. Muckelige 16 Grad hier. Und die Kälte bleibt nicht der einzige Schock. Nach den Wochen in der weiten, leeren Landschaft ist es ein seltsames Gefühl, mitten in einer Großstadt zu stehen. Aber es ist auch schön, denn auf diese Stadt habe ich mich schon lange gefreut! Golden Gate Bridge &#38; Fisherman’s Wharf Nachdem wir im Francis Drake eingecheckt haben, wollen wir am ersten Abend noch einen Eindruck von der Stadt bekommen. Mit den Cable Cars geht es in den Marina District. Auf dem Weg zum Wasser schaffe ich es, irgendwo eine Blume abzurupfen, die ich mir ins Haar wurstel. Muss sein, denn gleich…ja! Da ist die Golden Gate Bridge, Wahrzeichen der Stadt, Tor zur Welt. Scott McKenzie dröhnt mir gedanklich in den Ohren, als ich zum Wasser hopse. Als ich ins Wasser hopse drehe ich aber ganz schnell wieder um. Recht kalt, der Pazifik. Stattdessen setze ich mich malerisch ans Hafenbecken und gucke den Leuten zu. Als die Sonne sinkt begeben wir uns zur Fisherman’s Wharf, einem lebendigen Hafenviertel wo es fantastische Schokolade (Giradelli) und einen noch fantastischeren Sonnenuntergang gibt. Lombard Street Schimpft mich den klassischen, langweiligen Listen-Touristen, aber dieses Highlight wollte ich auch sehen: die Lombard Street. Eng und kurvig, mit Beeten voller Blumen. Die Autos manövrieren im Schneckentempo, denn obwohl San Francisco meiner Meinung nach keine typische US-amerikanische Stadt ist, fahren hier doch hauptsächlich große SUVs. Aus der Luft sieht die Straße aber wohl beeindruckender aus, als vom Bürgersteig. In einer Nebenstraße entdecke ich dann allerdings noch eine Kuriosität. Mein Hirn braucht ein paar Sekunden um zu bemerken, dass der Text des Schildes auf deutsch ist! 🙂 Alamo Square &#38; Haas Lilienthal House Wer von euch hat als Kind „Full House“ gesehen? Na, ich hoffe doch einige. Dann werden euch die wunderschönen viktorianischen Häuser am Alamo Square bekannt vorkommen. Einer der schönsten Plätze in San Francisco mit Blick auf die Skyline der Stadt und einer großen Grünfläche, auf der man einfach picknicken, Frisbee spielen und ein Buch lesen möchte. Die wunderschön bunt gestrichenen Häuser werden auch Painted Ladies genannt. Wie die wohl von drinnen aussehen? Ich denke die Anwohner wären not amused, würde ich klingeln und fragen. Glücklicherweise gibt es aber das Haas Lilienthal House in der Franklin Street. Hier ist gucken erwünscht, man darf sogar Fotos machen. Das Haus aus dem 19. Jahrhundert ist im Originalzustand erhalten, dieser umfasst die schönen Bleiglasfenster genauso wie die herzallerliebste Blümchentapete. Wie gut, dass ich gerade Stolz und Vorurteil lese, ich bin einfach hin und weg. Einziehen kann man hier aber leider nicht. Das sind nur ein paar Tipps, was es in dieser Stadt zu sehen gibt, aber es sind die, die mir am meisten in Erinnerung geblieben sind. Wart ihr auch schon mal da? Was hat euch gefallen? Im nächsten Teil der Reihe geht es dann weiter nach Norden! Hier geht es zu Teil 1 bis 7Las Vegas // Death Valley// Route 66 // Sedona &#38; Grand Canyon // Monument Valley// Antelope Canyon // Bryce Canyon Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Muir Woods &#38; Point Reyes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-san-francisco/">Roadtrip durch die USA: San Francisco</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-san-francisco/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roadtrip durch die USA: Unterwegs im Death Valley</title>
		<link>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-death-valley/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-death-valley/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip USA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=2444</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als der Mietwagen, ein großer weißer SUV, die Grenze zwischen Nevada und Kalifornien überquert, hüpft mein Herz. Kalifornien, direkt vor mir. Uiiiiii! Wer aber jetzt an lange Strände, Surfer und Hollywoodglamour denkt, den muss ich enttäuschen. Wir sind auf dem Weg ins Death Valley, in das Tal des Todes. Unsere Route führt uns über Pahrump nach Shoeshone, einen winzigen Ort an der 178. Dort bestaunen wir, was man sich hier unter einem Museum vorstellt: Eine verrostete Karosserie und alte Tanksäulen. In Las Vegas war es schon heiß, aber die Temperaturanzeige klettert weiter unerbittlich in die Höhe. Der Himmel ist strahlend blau, als wir in den Nationalpark fahren. Badwater Basin &#8211; Tiefster Punkt Nordamerikas Als wir bei Badwater, das 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, anhalten, trifft mich die Hitze wie eine Wand. 46 Grad. Innerhalb kürzester Zeit heizt sich mein ganzer Körper auf, meine Haut, meine Haare, und ich habe das Gefühl, dass die Hitze alle Flüssigkeit verdunsten lässt. Trotzdem schwitze ich komischerweise nicht. Vielleicht weiß mein Körper, dass es fatal wäre, hier auch nur eine Winzigkeit Wasser zu verlieren? Das Death Valley heißt schließlich nicht umsonst so. Badwater, das ist ein kleiner Tümpel. Das letzte was man hier vermuten würde. Aber das „Bad“ im Namen kommt nicht von ungefähr. Das Wasser hat einen hohen Salzgehalt und ist ungenießbar. Ich wandere ein paar Schritte in das weite Nichts und lasse meine Fantasie von der Leine. Vor meinem Auge schälen sich Planwagen aus der flirrenden Hitze, Vieh und Menschen am Ende ihrer Kräfte. Wie kann man nur ein solches Gebiet durchqueren? Ohne zu wissen was einen erwartet? Und plötzlich, erst hält man es für eine Fata Morgana, dann ist man sicher: Wasser. Angst wechselt mit Hoffnung, nur um dann in den Abgrund der dumpfen Verzweiflung gestoßen zu werden. Salzwasser. Ich seufze, als ich meine Augen wieder fokussieren lasse. Das muss verdammt furchtbar gewesen sein. Da ist ein SUV mit Klimaanlage doch was Feines. Als ich zum Auto zurückgehe, habe ich fast das Gefühl, dass die Hitze mich zu Boden drückt. Ich bin gerade mal ein paar Minuten hier draußen und schon fällt mir jeder Schritt schwer. Die Landschaft hat etwas abweisendes, als wolle sie jeden Fremdkörper nicht nur abstoßen, sondern vernichten und sich zu eigen machen, indem sie ihn austrocknet und zu Staub werden lässt… Auf stille Weise erscheint mir meine Umgebung brutal. Überall nichts als Staub und Stein. Nichtsdestotrotz bin ich froh hier zu sein, meine eigene Endlichkeit zu fühlen und das Extrem zu genießen. Als ich wieder im angenehm temperierten Wagen sitze, verschwinden diese hochphilosophischen Gedanken. Farbige Felsen: Die Artist&#8217;s Palette Auf unserem Weg zur Furnace Creek Ranch halten wir noch einmal, um uns ein weiteres Naturspektakel anzusehen: die Artist’s Palette. Diese Felsformation erinnert tatsächlich an die Farbpalette eines Malers mit Vorliebe für Pastelltöne. Die Steine sind betupft in lila, rosa, mint und allen möglichen Orangevarianten. Doch das gilt nicht nur für die großen Felsen, sondern auch für die kleinen Steine, die überall hier im Sand liegen. Dante&#8217;s View &#8211; Blick auf das Death Valley Las Vegas kam mir unecht vor, aber diese Landschaft erscheint mir genauso wenig real. Der Blick von Dante’s View, einem weiteren Programmpunkt, verliert sich einfach. Es ist kein Horizont auszumachen, so sehr ich auch danach suche. Das Tal, das sich unter meinen Füßen auftut, könnte auch auf einem anderen Planeten zu finden sein. Sonnenuntergang am Zabriskie Point Der letzte Stopp heute ist gleichzeitig der, der sich am meisten in mein Gedächtnis einbrennt. Wir beobachten den Sonnenuntergang am Zabriskie Point. Eingehüllt von warmem Wind, der die Haut streichelt, sitzen wir da und sehen und fühlen, was man sonst nur aus dem Fernsehen kennt: einen absolut perfekten Sonnenuntergang. Und alles, alles glüht. Hier geht&#8217;s zu Teil 1 der Roadtrip-Reihe! P.S. In der nächsten Folge kapern wir das Wohnmobil und befahren die legendärste Straße des Westens! Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Route 66 // Sedona &#38; Grand Canyon // Monument Valley // Antelope Canyon // Bryce Canyon // San Francisco // Muir Woods &#38; Point Reyes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-death-valley/">Roadtrip durch die USA: Unterwegs im Death Valley</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/roadtrip-durch-die-usa-death-valley/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
