<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Italien Archive - Rosas Reisen</title>
	<atom:link href="https://rosasreisen.de/category/europa/italien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rosasreisen.de/category/europa/italien/</link>
	<description>Home is behind - the World ahead</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2021 11:59:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://rosasreisen.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-Logo-Rosas-Reisen-Favicon-32x32.jpg</url>
	<title>Italien Archive - Rosas Reisen</title>
	<link>https://rosasreisen.de/category/europa/italien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Selbstversuch: Gib Rom eine Chance</title>
		<link>https://rosasreisen.de/selbstversuch-gib-rom-eine-chance/</link>
					<comments>https://rosasreisen.de/selbstversuch-gib-rom-eine-chance/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 10:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rosasreisen.wordpress.com/?p=2249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rom stinkt. Es tut mir Leid, dass das das Erste ist, was mir zu dieser altehrwürdigen Stadt einfällt, aber es ist die Wahrheit. Der grüne Tiber müffelt in der Sonne vor sich hin. Und Rom ist laut. Die Motorroller brettern über das Kopfsteinpflaster. Und zwar keine schönen Vespas (Vespen? Vespi?) mit Damen in gepunkteten Sommerkleidern und flatternden Schals, sondern schwere motorradähnliche Kolosse mit Wuchtbrummen darauf. Okay, durchatmen. Ich will doch meine vorgefasste, negative Meinung über diese Stadt revidieren. Mein letzter Besuch hier liegt ein paar Jahre zurück, das war meine Abschlussfahrt in der 12. Klasse. Die war…unschön. Aber ich bin bereit, es nochmal zu versuchen. Also: Hallo Rom! Es ist März und die Sonne ist noch nicht intensiv genug um zu wärmen, aber wenigstens scheint sie. Blöd, wenn man nur T-Shirts eingepackt hat, weil man dachte: Is ja Italien, is ja warm. Immerhin war ich schlau genug, meinem Freund seinen Pullover beim Abschied am Flughafen abzuluchsen und werde die nächsten Tage also in einem Kapuzenpulli herumlaufen. Aber das ist ja meine Schuld und nicht die Roms. Grummel. Und ich muss zugeben, dass es hier doch ganz nett ist. Wenn man nicht darauf wartet, dass sich jedes Klischee erfüllt und sich nicht nur an den bekannten Touristensammelplätzen aufhält, kann die Stadt einen sogar noch überraschen. Zum Beispiel mit dem unverhofften Blick in einen hinter Gittern verborgenen Garten, in dem schon Orangen an den Bäumen hängen. Wie ein kleines Paradies wirkt das, versteckt und unerreichbar. Oder mit dem Gang durch einen Hinterhof an dessen Ende eine unscheinbare Tür wartet, hinter der man sich plötzlich in einer Kathedrale mit riesiger Kuppel wiederfindet. Oder das hübsche Gässchen mit der verschnörkelten Laterne, die alles in verschiedenen Orangeschattierungen beleuchtet. Diese Kleinigkeiten fesseln mich so viel mehr, als all die berühmten Bauwerke. Obwohl die natürlich auch beeindruckend sind. Denn alles hier atmet Geschichte. Und das ist schon spannend. Geht man durch Köln kann man alle paar hundert Meter anhalten und ein Restchen Mittelalter bestaunen. Einen Stein oder so. Und das ist schon eine ganze Menge. Aber Rom ballert einen mit seinen geschichtsträchtigen Stätten nur so zu. Der Überfluss an historischen Gebäuden, Statuen und Brücken überfordert mich jedes Mal. Rein theoretisch muss man nur einen Schritt gehen und steht schon wieder vor einer Kirche oder einem Brunnen, die so unglaublich alt sind, dass man sich kaum vorstellen kann, was sie schon alles erlebt haben. Mord, Verrat, Illuminati und so… Während ich mich einfach ein bisschen treiben lasse, merke ich, wie fiese Erinnerungen an mobbende, betrunkene Mitschüler auf der Spanischen Treppe verschwinden und sich Rom im Herz der Geschichtsstudentin einnistet. Irgendwie ist es ja doch ganz nett. Man muss sich nur drauf einlassen. Vielleicht sollte ich doch noch mal nach Paris fahren, da fand ich es in der 8. Klasse schließlich auch ganz furchtbar!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://rosasreisen.de/selbstversuch-gib-rom-eine-chance/">Selbstversuch: Gib Rom eine Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://rosasreisen.de">Rosas Reisen</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://rosasreisen.de/selbstversuch-gib-rom-eine-chance/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
